15.06.22 #FREIWILLIGKEIT vs. #PFLICHT #


Nr. 35

Meine ganz persönliche Meinung:

GEMEINSINN 
muss primär im Elternhaus und in den Bildungseinrichtungen vermittelt werden; bis zur beabsichtigten PFLICHTZEIT ist alles zu spät. 
Allein der Begriff der PFLICHT wirkt 
diesbezüglich schon kontraproduktiv!   
Denn den Heranwachsenden wurden über Jahre einseitig  ihre freiheitlichen Rechte suggeriert und plötzlich sollen sie eine Pflicht wahrnehmen und erfüllen. 

Da fragt sich doch jeder gebildete Schulabsolvent:
“Wer kommt denn auf so eine absurde Idee?“
“PFLICHTERFÜLLUNG 
erwartet man von anderen, 
keineswegs 
erfüllt man sie selbst.“
[O. W.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto&Auswahl @
© PachT

Ein Kommentar zu „15.06.22 #FREIWILLIGKEIT vs. #PFLICHT #

  1. Zitat Lisa Paus: „Ein sozialer Pflichtdienst würde einen Eingriff in die individuelle Freiheit eines jeden Jugendlichen bedeuten.“
    Es lebe die deutsche Spaßgesellschaft! Da kann ich nur den Kopf schütteln. Nicht genug, dass die Kids darauf bestehen, wenigstens ein Mal im Jahr in Urlaub zu fahren, was die Eltern dann natürlich auch tun.
    Würde man den Unterricht von unnützen Fächern befreien und solche einführen, die man im späteren Leben wirklich braucht, hätte man viel Schulzeit gespart. Danach wäre gegen einen sozialen Pflichtdienst nichts einzuwenden. Es geht darum, einen Sinn für den Nächsten zu entwickeln. Oder will Lisa Paus die Schulpflicht abschaffen, weil diese in die individuelle Freiheit eines jeden Kindes eingreift?

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