“ZUGESTÄNDNISSE der SCHWÄCHE sind ZUGESTÄNDNISSE der FURCHT.“ [E. B.]
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Mit dem Internationalen Tag der Stimme bzw. Welttag der Stimme widmet sich der 16. April dem durch die menschlichen Stimmlippen erzeugten und in den Mund-, Rachen- und Nasenhöhlen modulierten Schall. (www.kuriose feiertage.de)
“ZIEL der KUNST ist, einfach mit viel STIMMEN eine STIMMUNG zu erzeugen.“ [O. W. / PachT]
Rechts: Ministerpräsident Voigt (CDU) mit früherem MP Ramelow (DieLinke)Die REGIERUNGSARBEIT mit der hintergründig rot-schwarzen KOOPERATION hat bisher die politische WIRKUNG auf die WÄHLER eindeutig verfehlt.
“Im SCHATTEN einer vagen politischen ABHÄNGIGKEIT verkümmert das erhoffte ERFOLGSERLEBNIS.“ [PachT 2026]
Wird die Justiz zum Weichspüler gesellschaft- licher Werte?
Der Tatortkommissar Ulrich Tukur hat offenbar mit der Aussage in einem Interview in der SZ recht: „Der Mensch ist dabei, sich selbst abzuschaffen“. Wie kann es möglich sein, dass ein für Recht und Ordnung zuständiges Ministerium überhaupt den Gedanken hegt, gesellschaftliche Werte wie Ehrlich- keit und Respekt vor der Arbeit des anderen abzuwerten. Vom Kindergarten bis in die weiterführenden Bildungs- einrichtungen und vom Arbeitsplatz bis in die Altershei- me wird signalisiert, dass Milde herrschen soll, wenn man Alltagsregeln einfach mal so ignoriert. Anstatt den zunehmenden Ursachen für die steigende Zahl der “Schwarzfahrer“, – zum Beispiel die viel- schichtigen Probleme im Bildungswesen und damit einhergehend den vielerorts unzureichenden Werte- vermittlungen -, entgegenzuwirken, sollen künftighin Weichspüler gesellschaftlicher Normen festgeschrieben und somit Freibriefe für Rechtsverletzer ausgestellt werden. Mit einem solchen Ansinnen jedenfalls wird eine Menschengemeinschaft nicht werteorientiert stabilisiert. __ P. Achim Tettschlag, Erfurt ***
Wiederholt habe ich mich schon mit diesem THEMA auseinandergesetzt. Meine jüngste SCHLUSSFOLGERUNG dazu habe ich in der 1076. TAGEBUCHNOTIZ festgehalten:
“ERFOLG kann der positive AUSGANG einer bewusst-vorsätzlichen DISZIPLINLOSIGKEIT sein, der aber so nicht wiederholbar ist.“ [P. A. Tettschlag (PachT) – Erfurt 2009]
“Das UMSETZEN einer IDEE in die TAT ist wie der BAU eines HAUSES – die meisten haben sie, die IDEE. Nur nicht jeder kann sie umsetzen.“ [T. F.]
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Nr. 289 / 290Der als “VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER“ bezeichnete BUCHAUTOR Gerhard Wisnewski hat mich mit der oben angeführten FESTSTELLUNG immer wieder zum NACHDENKEN über die DEMOKRATIE veranlasst. + So entstand 2013 meine TAGEBUCHNOTIZ, zu der ich auch heute noch unverkürzt stehe:
Steht zudem für mich noch immer die FRAGE im Raum, wem es überhaupt zusteht, eine andere MEINUNG als VERSCHWÖRUNGSTHEORIE abzuwerten?
Oder ist es so, dass man mögliche KONTROVERSEN ausschließen will, weil sie lästig sind das konstruierte WELTBILD stören?
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Die VÄTER der ‘Europäischen Union‘ müssen sich ja mit dem geltendem VETORECHT etwas ELEMENTARES gedacht haben. Da kommen heute zwei POLITIKER daher und wollen das mal einfach so vom TISCH wischen; politikwissenschaftlich von ihnen noch nicht einmal begründet. Das hat für mich fürwahr diktatorische CHARAKTERZÜGE.
Die staatlich vorgegebene MARSCHRICHTUNG der KRIEGSERTÜCHTIGUNG hat nunmehr auch im BEWUSSTSEIN vieler MENSCHEN ihren PLATZ gefunden. Der SLOGAN: “FRIEDEN schaffen ohne WAFFEN!“ findet im DENKEN keinen PLATZ mehr, stattdessen wächst der STOLZ unter den ARBEITNEHMERN, ihre ARBEITSKRAFT für die PRODUKTION von KRIEGSGERÄTEN zum TÖTEN von MENSCHEN zur VERFÜGUNG stellen zu können. + Was für eine perverse ENTWICKLUNG muss ich da am ENDE meines DASEINS noch erleben!
“Kaum rasseln MEDIEN mit dem SÄBEL, zählt schon der TOD die kalten SCHÄDEL – das ist KRIEGSPROPAGANDA.“ [A. T.]
Infobrief vom Samstag, 4. April 2026 / Auszug: 6. Soziale Medien Petition zur Anerkennung der Löffelsprache
===================================== Petition zur Anerkennung der Löffelsprache
Wir werden uns ab heute neben dem regulären Deutsch sowie seiner Dialekte einer weiteren Sprache zuwenden, die seit jeher vernachlässigt, wenn nicht sogar gänzlich ignoriert wird. Dabei ist sie für Millionen von Menschen eine Möglichkeit, sich im Rahmen ihrer Gruppenzugehörigkeit abzugrenzen und Botschaften unter den Ohren der Mithörer zu verstecken. Sprachlich eloquent erlaubt sie, öffentlich gesprochen, aber nur von wenigen wirklich verstanden zu werden. Wer sie ohne Kenntnis ihrer Regeln erlebt, hört zunächst nur Kauderwelsch, nicht aber teils ausgeklügelte Konversation. In diesem Sinne ist es uns wichtig, uns ab sofort auch für die Löffelsprache einzusetzen. Eine Petition zu ihrer Aufnahme als Minderheitensprache im Rahmen der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen ist bereits in Arbeit.
Und wer diesen Beitrag tatsächlich ernst genommen hat, dem wünschen wir nachträglich auch einen schönen 1. April. =============================================== Uns so geht’s in etwa:
Heut‘ muß es noch eine Gaudi geben Heut‘ hauen wir richtig drauf. Wir sind mit der Musik da und spielen auch zünftig auf. Ein jeder trinkt heut was er kann Gleich wird noch eine Maß bestelt. Ein halber Rausch ihr wisst es schon Da wär’s gleich Schad‘ für’s Geld.
Einer geht noch, einer geht noch rein … * (H. Högl)
“Einer für alle, sagte einer von vielen.“ [Spontispruch ]
Da kündigt ein STAATSMANN an, ein anderes LAND zu zerbomben; ein anderer empfängt einen ehemaligen TERRORISTEN und verstrickt sich dabei in verbalen UNGEREIMTHEITEN … Es ist beängstigend, was den friedfertigen MENSCHEN auf dieser WELT von den POLITIKERN zugemutet wird. Ich habe meine GEDANKEN in der 1075. TAGEBUCHNOTIZ zusammengefasst:
Es gibt POLITIKER, die mit FREUDE kriegerische PLANSPIELE inszenieren, um gewaltsame EROBERUNGEN von LAND und MENSCHEN zu erproben. Der VERLUST von MENSCHENLEBEN wird dabei billigend in KAUF genommen –
Was ich derzeit sehen und auch hören muss, bringt mich fast an die Grenze, den Glauben zu verlieren. Machtmissbrauch überschattet das Zusammenleben der Menschen und sogar die Glaubensgemeinschaft. HERR, ist es nicht Zeit, dem ein Ende zusetzen? Bitte sprich ein Machtwort gegenüber jenen, die sich anmaßen, über allem zu stehen!
“Könnten wir auch nach hinten sehen, verginge uns HÖREN und SEHEN.“ [H.A. B.]