

Mein Standpunkt zu diesem Sachverhalt aus eigenem Erleben:



“WIRTSCHAFT
ist
LEBEN und STERBEN.“
[Ubk.]

© PachT





“WIRTSCHAFT
ist
LEBEN und STERBEN.“
[Ubk.]


FALL – Beispiele
Bei Familie F A L L kam es dieser Tage zu einem plötzlichen REINFALL mit folgerichtigem AUSFALL. Denn keiner erkannte den VERFALL einer SPEISE.
Diese unterlag bereits einem schimmligen BEFALL und gehörte längst in den ABFALL. Somit kam es also nicht durch ZUFALL zu einem familiären DURCHFALL; einem gewissermaßen den Körper erschütternden ZERFALL der verspeisten Substanzen.
Der EINFALL, diesen EINZELFALL als UNFALL zum GERICHTSFALL zu machen, wurde schnell fallengelassen.
Alles in allem also ein trübseliger ZWISCHENFALL.
Ein VORFALL, – nun mal -, ohne BEIFALL.
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© PachT 2017
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Wortspiel mit – KOMMEN
Manche Menschen haben wenig EINKOMMEN und versuchen, dieser Misere scheinbar zu entkommen, indem sie ihr HERKOMMEN vor ihren NACHKOMMEN verheimlichen, um wenigstens deren DURCHKOMMEN in der Gesellschaft in einem getarnten UNTERKOMMEN, in dem sie mit ebenso Betroffenen zusammenkommen, um einem UMKOMMEN durch soziales VERKOMMEN eigenverantwortlich zuvorzukommen.
Aber eben nur bei geringem eigenem AUFKOMMEN gibt es für viele kein FORTKOMMEN und somit kein glückliches ANKOMMEN in einer besseren Welt. Obwohl es ja doch genug VORKOMMEN gibt, von dem bei gerechterem ABKOMMEN alle ausreichend bekommen könnten.
Manche, die irgendwann mühsam mal dort hinkommen, sind nicht immer willkommen und werden also nicht zuvorkommend aufgenommen. Warum wohl
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© PachT 2017
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per ANRUF oder SMS,
per BRIEF oder E-MAIL,
per WhatsAPP, FACEBOOK oder “X“
und
mich am gestrigen 222. TAG des JAHRES
sowie
zu meinem verdrehten 18. GEBURTSTAG
daran erinnerten, dass ich schon wieder
ein JAHR älter geworden bin.
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos /
Montage @ © PachT
NACHTRAG
mit zwei besonderen Geburtstagsgrüßen,
die mich auf FACEBOOK erreichten:
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Wortspiel mit – SATZ
Früher schrieb ich immer in einem AUFSATZ nicht akzentuiert, – also nur in einem NEBENSATZ -, über meinen jährlichen VORSATZ.
Dabei verwies ich stets in einem ABSATZ gesondert, – im GEGENSATZ zu ganz früher -, auf meinen neuesten GRUNDSATZ über den vorgesehenen persönlichen EINSATZ zur Gesunderhaltung an meinem organischen FORTSATZ.
In einem NACHSATZ unterstrich ich auch oft meine gelungene Abwehr von AUSSATZ bei einem doch stabil bleibenden UMSATZ, den ich in einem geschickten ZWISCHENSATZ als ZUSATZ zur Schilderung des eigentlichen Sachverhalts, – nämlich den SATZ -, verklickerte.
Heute glaube ich, dass es grundsätzlich besser ist, statt einen immer wieder neu erfundenen GRUNDSATZ als VORSATZ einen verlässlichen UNTERSATZ im Haushalt zur Verfügung zu haben.
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© PachT 2017
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Meine “ STEUERERKLÄRUNGEN „
Im STEUERGESETZ wird unterschieden zwischen STEUERZAHLER und STEUERHINTERZIEHER; hier wird gewissermaßen die STEUERMORAL festgeschrieben.
Im STEUERAMT wird die STEUERLAST jedes einzelnen entsprechend der zutreffenden STEUERKLASSE und STEUERART festgelegt und per STEUERBESCHEID von dort mitgeteilt.
Wer nun in der vorgeschriebenen STEUERZAHLUNGSFRIST seine STEUERSCHULD nicht abträgt, muss damit rechnen, dass ein STEUERMANN,
– sprich STEUERFAHNDER -, sich mit dem juristisch sanktionierten STEUERKNÜPPEL auf den Weg macht, um so das Prozedere für die STEUEREINTREIBUNG des für die staatliche Arbeit vorgesehene STEUERGELD zielgerichtet einzuleiten.
Nicht wenige STEUERSÜNDER parken ihr STEUERPAKET, – dank eines korrupten STEUERBÜROS -, zwecks Erholung von den Strapazen der STEUERFLUCHT in einer fernliegenden STEUEROASE und planen von dort, – ob der verwirrenden staatlichen STEUERPOLITIK -, den Weg in das ersehnte STEUERPARADIES, in das dann kaum noch STEUERPRÜFER Zutritt zwecks Herstellung permanenter STEUERGERECHTIGKEIT haben – es sei denn, einer STEUERBEHÖRDE wird wieder eine denunzierende STEUERSÜNDERDATEI zum Verkauf angeboten …
Alles klar ?
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(C) PachT 2015
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STANDhaft
Herr STANDER auf dem Markt vom GEMÜSESTAND hat einen sehr eigennützigen STANDPUNKT und betreibt seit Jahren aus dem STAND als absicherndes STANDBEIN in nahem ABSTAND noch einen ZEITUNGSSTAND. Er kann so einen möglichen finanziellen RÜCKSTAND an einem MARKTSTAND ohne größeren UMSTAND ausgleichen.
Mit ANSTAND erspart er sich auch so im Falle eines Falles eine absehbare STANDPAUKE vom Steuerberater und einen peinlichen KOPFSTAND
vor dem Finanzamt.
Da macht er doch lieber frühmorgens ohne viel AUFSTAND seinen seit langem gekonnten HANDSTAND vor seiner alten STANDUHR
ohne bisherigen STILLSTAND.
STANDhaft auch leistet er nach einem gelungenen EINSTAND mit viel VERSTAND Gutes als VORSTAND im Ehrenamt. Dort kontrolliert er regelmäßig den BESTAND und sichert somit einen verlässlichen ZUSTAND desselben. ÜBERstand man letztlich auch so ohne fremden BEISTAND manche Krise.Mit Gewissheit wird man ihm späterhin als sichtbaren Dank vom MITTELSTAND ein STANDBILD setzen.
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© PachT 2016
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Wortspiel mit SINN
Mit ein wenig geübtem SPÜRsinn erahnt man oftmals bei manchem
den keimenden STUMPFsinn als Vorstufe zum STARRsinn, mit dem
die einen reifenden IRRsinn und die anderen kindischen BLÖDsinn meinen;
doch letztendlich, – ob mit oder ohne SINN -, mündet aller UNsinn
im tödlichen WAHNsinn !
Aus mit UHRZEIGERsinn !
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© PachT 2016
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Ein p i l z i g e r TRAUM
Herr PILZ trinkt wie immer sein PILS in der kleinen Kneipe und nimmt den Heimweg durch den Wald. Dort tritt er eines Tages unbemerkt auf einen WALDPILZ, dessen PILZSPOREN sich an seinem Schuh verfestigen. Doch dann beginnen diese zu wandern. Im Schuh schon finden sie Wohlgefallen an seinem FUß und mutieren flugs zu einem stark juckenden FUßPILZ. Der kranke FUßNAGEL bleibt von dieser Attacke nicht unberührt und beherbergt seitdem einen schmerzhaften NAGELPILZ.
Sowohl SCHMERZ als auch JUCKREIZ machen den Herrn PILZ so benommen, dass er erst sehr spät bemerkt, dass sich in seiner Wohnung der SCHIMMELPILZ einge-nistet hat.
In seiner aufkommenden Besorgnis über den über ihn hereingebrochenen PILZBEFALL erinnert er sich an den HEFEPILZ bei der PILSHERSTELLUNG und entschied spontan, doch wieder in seiner Kneipe PILS zu trinken, um so das PILZ-Kompaktpaket für sich in Anspruch zu nehmen, nämlich :
“ PILZ um, an und in sich ! „
Ob er sich aber nun wirklich als GLÜCKSPILZ fühlt ?
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© PachT / 2013
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Wortspiel mit “ UR – „
Ein URtyp macht URlaub im URwald bei seinen URahnen,
den er mit einem Besuch einer URbar verbindet.
Dort ist es URkomisch , aber auch URgemütlich
mit den URbewohnern und deren URviehchern
beim URbräu oder auch URquell.
Im URtext von einem URigen URheber erfährt er,
dass der URknall in seiner URgewalt zugleich
der URsprung sowohl der URzelle
als auch des URgesteins war.
Ganz im URvertrauen zeigt man ihm dazu
die URkunde in ihrer URfassung.
Er kommt zu dem URteil, dass das sich so ergebende
URbild unserer URwelt für eine theatralische
URaufführung mir dem Titel “ URzeit “ eignet.
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© PachT 2016
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Be – ZIEH – ungsweisen
„Manche Eltern merken nicht, dass sie beim Erziehen oftmals überziehen. Die Heranwachsenden wollen einfach ‚ihr Ding‘ durchziehen und würden dazu am liebsten ausziehen; wenigstens aber sich für kurze Zeit verziehen, um sich der elterlichen Aufsicht zu entziehen.
Der Zoff beginnt meist schon am frühen Morgen beim Anziehen, wenn sie sich den kritischen Blicken der Mutter unterziehen und gar noch umziehen müssen. Der Vater lässt sich da meist nicht mit reinziehen, wird den berühmten ‚Schwanz einziehen‘ und die Tür leise zuziehen.
Diese Szenen können sich sehr lange Zeit hinziehen und dann nun bei allen den Wunsch zum Wegziehen gedanklich aufziehen lassen. Dabei beziehen sich alle Beteiligten auf ihr Recht und lassen kein Abziehen von nur ein wenig Uneinsichtigkeit zu.
Irgendwann dann mal ziehen die dunklen Wolken ab.“
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© PachT 2012
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„Aus der HINGABE zu einem Sachverhalt
erwuchs eine AUFGABE mit einer hohen VORGABE,
die, bedingt durch eine früher anerzogene MITGABE,
zu einer gelungenen VERGABE und
zwar erfreulicherweise zu wiederholter ZUGABE, aber
leider auch bis hin zur SELBSTAUFGABE führte.
Zum Sachverhalt selbst gab es keine ANGABE und
folglich an den Staat keine ABGABE
bei durchaus abzusehender RÜCKGABE.“
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© PachT / 10.04.09
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“FEHLER: Der größte FEHLER ist
die UNFEHLBARKEITSANMASSUNG.“
[A. V.]







“Nach der WAHL des deutschen BUNDESPRÄSIDENTEN
bräuchte der nur noch
ein neues VOLK.“
[W.J. R.]






“FRIEDEN durch FRIEDEN,
darauf sind sie nicht gekommen,
weil sie ihn gar nicht wollen!
[M. H. / PachT 2026]







“LEUTE,
die keine
ROLLE
spielen, machen oft
THEATER.“
[G. U.]










“URLAUB beginnt dann,
wenn der FUSS im MEER
und
das HERZ im HIMMEL
baumelt.“
[R.W. L.]



1051. GEDANKENSPIEL
zum THEMA leben lassen
mit Worten anderer wie von
Dt. Sprichwort u. H. Böll
Moderation / Fotoauswahl –
© PachT


Deshalb müssen Politiker
täglich aufs Neue ermahnt werden:



°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Website wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
und einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°








“Nicht nach FÜLLE des WISSENS
soll man streben, sondern
nach FÜLLE des VERSTANDES.“
[Demokrit]









“ABSTAND
festigt die
FREUNDSCHAFT.“
[G. N.]













“Politische UNTÄTIGKEIT
bewahrt nicht, sie schadet.“
[E. P. / PachT]






“Die SCHULE lehrt dich
nur das ABC,
das meiste lernst du
durch ERFAHRUNG und
durch eignes WEH.“
[H. H.]







“Für den öffentlichen WECHSEL
vom KOMIKER zum POLITIKER
braucht man keinen
SCHAUSPIELUNTERRICHT –
man muss nur die richtigen
GRUPPIERUNGEN
von sich begeistern!“
[PachT 2026]




“Auf BILDUNGSREISE
geht man nicht mehr gerne,
die LEUTE reisen lieber –
in die BILDUNGSFERNE.“
[H. N.]








1050. GEDANKENSPIEL
zum THEMA Gottgewollt
mit Worten anderer wie von
E. Reinhardt u. Fr. v. Bodenstedt
Moderation / Fotoauswahl –
© PachT


Das könnte so ein erkennbarer Moment sein:


“Von den GEHEIMDIENSTEN
weiß man nicht einmal,
wem sie dienen.“
[F.Ch. Sch.]

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Website wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
und einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°




“MENSCHEN,
die für die freie WIRTSCHAFT
nichts taugen, werden
in die POLITIK abgeschoben,
damit die, die was taugen,
ohne diese TAUGENICHTSE
produktiv arbeiten können.“
[Ubk.]






