„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ Diese GEDANKEN von Heinrich Heine aus dem Jahre 1844 haben nichts an AKTUALITÄT verloren. Ist das nicht erschreckend?
Nr. 226
“ARMUT ist oft kurzfristig, geistige ARMUT – l e b e n s l ä n g l i c h.“ [K. E.]
“Unsere ANGST vor VERLUST führt zu einem VERHALTEN, welches den VERLUST begünstigt.“ [M. R.]
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Kunst und Literatur waren für das SED-Regime „Waffen für den Sozialismus“. Das Zentralkomitee entschied vor 75 Jahren, wie gemalt, geschrieben und worüber gelacht werden durfte. So schlug auch in der DDR die Stunde des Sozialistischen Realismus.“
Diese Feststellung kann man, global betrachtet, erst einmal gelten und so stehen lassen.
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GESCHICHTE wird immer von den SIEGERN geschrieben, so sagt man landläufig, dass heißt eben auch, dass die SCHILDERUNGEN nicht immer den wirklichen TATSACHEN entsprechen, sondern in dem Falle von den VORSTELLUNGEN AUSSENSTEHENDER und vom damals existierenden “kalten KRIEG“ beeinflußten GEDANKENGUT bestimmt sind.
W. Womacke
In der SENDUNG wird behauptet, das BILD “ … hing in jedem Wohnzimmer fast … “
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Ich habe diese ZEIT bewußt erlebt und kann mich nicht erinnern, jemals in einem WOHNZIMMER, – selbst bei den vom Sozialismus überzeugtesten Klassenkameraden -, gesehen zu haben. Auch in unserer >Allgemeinbildenden polytechnischen OBERSCHULE< hing ein solches oder ähnliches BILD nicht.
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Man sollte doch bei der WAHRHEIT bleiben zumal ja noch MENSCHEN hierzulande leben, die vor 1989 geboren sind und somit vierzig Jahre SOZIALISMUS mit den HÖHEN und TIEFEN sowie mit den guten und schlechten SEITEN wirklich wahrgenommen haben.
Bleibt noch festzustellen, dass man es mit der AUFARBEITUNG der VERGANGENHEIT der alten BUNDESLÄNDER bei weitem nicht so ernst und wichtig nimmt – warum auch? ***
In der Pause konnten die Konzertbesucher im Foyer eine Ausstellung zur Erinnerung an das langjährige Schaffen des Bühnen- und Kostümbildners HANK IRWIN KITTEL am Erfurter Theater besichtigen:
H.I. Kittel schuf auch für die jährlich stattfindenden DOMSTUFEN-FESTSPIELE beindruckende BÜHNENBILDER.
Dieser GEDANKE kam mir dieser TAGE beim HÖREN der NACHRICHTEN. Es verwundert immer wieder, wie POLITIKER, – auf allen EBENEN sowohl hierzulande als auch im AUSLAND -, miteinander reden. Mit der 1072. NOTIZ in mein TAGEBUCH habe ich meine ÜBERLEGUNGEN dazu zusammengefasst festgehalten:
“Kleiner T I P P : Sehen Sie sich immer und überall die HINTERZIMMER an. Denn da wird nicht nur rumgemacht, sondern auch die POLITIK gemacht.“ [W.J. R.]
Darum ist hier die eigene Entscheidung gefordert, denn
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“Ein GRUNDSATZ ist kein WEGWEISER, sondern ein KOMPASS.“ [H.-J. Qu.-S.]
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Es kam ein schönes Fräulein in unsern Klassenraum. Sie hat uns gut gefallen, ihre Schuhe war’n ein Traum. Sie trippelt durch das Zimmer; es war ein edler Klang. Und in der Pause war’s geschehn, die ganze Klasse sang:
Rote Schuhe müsst man haben mit ‘ner großen Schnalle dran,, da kann man gut laufen und es guckt ein jeder an. Rote Schuhe müsst man haben, die Hacken hochgestellt, da wirkt man eleganter, und man ist Frau von Welt!
An die Tafel sollt’ ich schreiben, doch ich kam gar nicht dazu: Immer wieder schaute ich auf ihre roten Schuh’. Wütend droht sie mit ‘nem Tadel, das vergesse ich ihr nie. Zum Schluss dann gab sie mir ‘ne VIER, da weinte ich und schrie:
Seit dem 26. Februar 2026 – Beginn der BOMBARDIERUNG des IRANS seitens der USA und ISRAELS – ist nunmehr jeden MOMENT , – mit dem VÖLKERRECHT nachträglich begründet –, eine militärische KURZSCHLUSSHANDLUNG nicht mehr auszuschliessen ist. MENSCHENRECHTSVERBRECHER werden heutzutage nicht vor ein internationales GERICHT gestellt, sondern, wie schon damals OSAMA BIN LADEN, bei einem MILITÄREINSATZ hinterrücks ermordet. Dazu meine GEDANKEN in der 1071. (442.) Tagebuchnotiz:
Es war nicht anders zu erwarten: Die SCHÜLERSCHAFT hat den HÜRDENLAUF gegen die staatlichen AUFLAGEN verloren. Großer AUFWAND für die VORBEREITUNGEN, aber nur eine kleine GRUPPE, – etwa 300 HERANWACHSENDE -, fand den MUT und den WEG zur DEMONSTRATION. Die HÜRDEN waren zu hoch und das RISIKO der OFFENBARUNG des politischen DENKENS in der FAMILIE wollten nur wenige eingehen.