20.10.20 # 45 Jahre #leben mit und ohne #Titel – eine akademische #Erinnerung #


“WISSEN ist Macht“,
sagt man allgemein.

“MACHT ohne WISSEN“,
meine ich,
wird heute schon absehbar zum TREND …

d e n n

Heute vor 45 Jahren endete
mein vierjähriges
organisierte SELBSTSTUDIUM an der
AKADEMIE für STAATS- und RECHTSWISSENSCHAFT der DDR
Potsdam-Babelsberg (1. Matrikel)
mit der feierlichen Übergabe des HOCHSCHULABSCHLUSSZEUGNISSES
und der DIPLOMURKUNDE
in den Räumlichkeiten dieses Gebäudes in der Nähe von Erfurt …

Dem Oberbürgermeister der Stadt Erfurt wurde die Empfehlung gegeben,
in angemessener Weise eine Auswertung,
– insbesondere der kritischen Hinweise -, vorzunehmen.

Egal, – wie auch immer-, es war sowohl ein Tag der Erleichterung als auch des Stolzes über das ERREICHTE.

Im Jahre 1990,
– nach der politischen WENDE -,
hatte ich keinen Antrag zur ANERKENNUNG dieses Hochschulabschlusses und des erworbenen Titels gestellt
Auf die mögliche Bezeichnung
> POLITOLOGE < habe ich gerne verzichtet und lebe so mit dieser TATSACHE nun schon
30 Jahre, ohne diesbezüglich VOR- oder NACHTEILE gehabt zu haben.

Ich weiß stets, von was ich rede und worüber ich schreibe, weil ich
in den vielen Jahren gelernt habe,
z. B. mein DENKEN durch diagonales LESEN zu fördern, meine GEDANKEN strukturell zu gliedern und meine SPRACHE zu pflegen …

“Das erreichte ZIEL
ist ein GESCHENK, das man sich erarbeitet hat.“
[S. Sp.]

In diesem Gebäude fanden die SEMINARE und ABSCHLUSSKLAUSUREN statt
[IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ © PachT] 

14.01.20 # ER war ER – und kein anderer … #


E R I N N E R U N G E N aus der JUGENDZEIT an Frank S i n a t r a :

P a u s e

Leider war es von der Tribüne aus und nur mit der Handykamera nicht möglich, die mit jedem SZENENWECHSEL einhergehende VERÄNDERUNG der eingeblendeten BÜHNENBILDER mit ihrer optischen FASZINATION einzufangen und hier im BLOG zu präsentieren …

“Eine BERÜHMTHEIT
ist ein MENSCH, der sein ganzes LEBEN hart dafür gearbeitet hat,
überall bekannt zu werden –
und dann eine SONNENBRILLE trägt, um nicht erkannt zu werden.“
[F. A.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / Fotoa @ © PachT @

14.07.19 # Jüdischer Friedhof in Erfurt – Impressionen #


Ein RUNDGANG, der
tiefe EINDRÜCKE hinterließ und zugleich
ERINNERUNGEN an frühere Begegnungen weckte …

https://juedisches-leben.erfurt.de/jl/de/heute/njfriedhof/index.html

Vor einigen GRABSTÄTTEN habe ich dann doch länger verweilt, weil ich mich wieder an die BEGEGNUNGEN mit diesen MENSCHEN erinnern konnte …

Beide Frauen waren als SPRECHSTUNDENHILFEN beim Hausarzt unserer Familie tätig.
Herr Ringer war lange Jahre Vorsitzender der Jüdischen Gemeinden in Thüringen.
Viele persönliche BEGEGNUNGEN,
– privat und auf politischem Parkett -,
haben mir Einblicke in das Glaubensleben der Juden vermittelt.
Herr Scharf-Katz war der Stellvertreter des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinden.

“Etwas glauben heißt, innerlich
damit in jedem AUGENBLICK
zu rechnen.“ [F. E.]

Die Grabstätte von Alfred Hess, – ein Erfurter Unternehmer und Kunstmäzen -,
nach ihm ist auch eine Straße benannt, in der auch noch seine Villa steht.

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@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / Fotos @ © PachT @