Geschichte: https://de.wikipedia.org/wiki/EgaparkIm Rahmen des Nationalen Aufbauwerks (NAW) der Nationalen Front der DDR habe auch ich als Schüler freiwillige Aufbaustunden geleistet. Wenn ich heute an den Wasserspielen vorbeigehe, erinnere ich mich, dass ich z. B. an deren Herrichtung insofern mitgewirkt habe, dass bei zwei Einsätzen eine Schülergruppe die Wasserrohre, Schellen und Muffen vom zentralen Baulagerplatz hierher gebracht hat. * Derzeitig wird nun nach 65 Jahren die Anlage erneuert. *In den großen Ferien 1961 habe ich zwei Wochen lang täglich zwei Stunden (das war wohl die zulässige Zeit, Schüler für einen Arbeitseinsatz mit einem angemessenen Entgelt zuzulassen) mit einem Bauchladen ausgerüstet, auf dem IGA-Gelände und in den Ausstellungshallen den Besuchern Postkarten mit Briefmarken angeboten und verkauft. So habe ich mir zudem auch die erste gesamte internationale Gartenbauausstellung unentgeltlich und ausgiebig anschauen können. *
Blick vom Japanischen Garten auf die SEVERI-Kirche
An einem herrlich sonnigen Frühlingstag fuhr ich dieser Tage 75 km in westliche Richtung, um seit sehr langer Zeit wieder einmal von der HOHEN SONNE bei EISENACH aus einen WALDSPAZIERGANG zu machen.So hatte ich , – wie auf diesem Bild -, die HOHE SONNE seit dem März 1965 in Erinnerung. Gehört und gelesen habe ich vom Verfall und dem Abriss dieses Gebäudes sowie später über die Entscheidung zur Errichtung eines Ersatzbaus und dessen Eröffnung im Januar 2026 – wie unten nun zu sehen. Bevor ich mich nach dem Restaurantbesuch auf den Weg machte, gab ich bei Googlemaps nachstehende REZENSION ein:
HOHE SONNE – EISENACH >> Seit März 1965 war ich nicht wieder hier, umso überraschter war ich heute. Hier habe ich eine gelungene Fortsetzung einer touristischen Tradition im Raum EISENACH vorgefunden. Beim Besuch des Restaurants wurde ich von einem freundlichen Servicepersonal bedient, das zudem schmackhaftes Essen aus der Küche brachte. Meine EMPFEHLUNG: An der HOHEN SONNE sollte man auf keinem Fall vorbeilaufen bzw. -fahren! ***ÜBRIGENS: Vor meiner HAUSTÜR sind es > 287 m NN < .Ein Blick auf den THÜRINGER WALD vom HIRSCHSTEIN am RENNSTEIG nahe der HOHEN SONNE.Nachmittags ein kurzer Gang durch die Stadt. Hier auf dem MARKT mit der GEORGENKIRCHE.Ein doppelter ESPRESSO – man gönnt sich ja sonst nichts !
“Unser LEBEN ist ein ERLEBEN. Es ist so lang, als es ERLEBNISSE in sich schliesst.“ [C.L. Sch.]