19.09.22 #Barrierefrei in die #Politik #

Meine heutige 895. (355. Politische) Tagebuchnotiz resultiert aus meiner wiederholten Verwunderung über die nicht wenigen Damen und Herren, die ohne jegliche relevante VORBILDUNG plötzlich die POLITIK eines Landes bestimmen. Hat der deutsche WÄHLER die BEDEUTUNG der DEMOKRATIE und deren ANFORDERUNGEN an die POLITIK vollkommen aus dem BLICK verloren ??

B a r r i e r e f r e i
in die POLITIK

Aus den geschlechtsneutralen 
bundesdeutschen KREISSSÄLEN
kann man heutzutage problemlos 
b a r r i e r e f r e i,
- also ohne spezifische PRÜFUNGEN -,
über die politischen SCHALTZENTRALEN
in die hochdotierten PLENARSÄLE einziehen
-
die AMPELN stehen deutschlandweit 
dafür auf ‘GRÜN‘!
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“BILDUNG ist ÜBERBLICK.“
[A. K.]
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© PachT

04.09.22 #EUROPA am #SCHEIDEWEG – oder ?

Meine eigene MEINUNG zum SACHVERHALT :

Aushebelung der Beschlusseinstimmigkeit in der EU  

Mit der Einführung des EURO, - als gemeinsame Währung -, sollte ursächlich die Europäische Union zementiert und weiter gefestigt werden. Doch schon bald erwies sich, dass die Zementhersteller wider besseren Wissens die Mischung missachtet haben; nämlich der erforderlichen Verhältnismäßigkeit und gemeinsamen Ordnung politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher sowie militärischer Gegebenheiten Rechnung zu tragen.
Folgerichtig nahm eine teure politische Gratwanderung ihren Lauf, die spätestens mit der Flüchtlingskrise 2015 augenscheinlich wurde. 
Ursprüngliche Gedanken der Väter der Europäischen Union im Vertrag über die EU sowie deren Arbeitsweise als der Welt beweisender Ausdruck eines gemeinsamen Willens und Handelns wie zum Beispiel das Einstimmigkeitsprinzip bei Beschlussfassungen heute nun aushebeln zu wollen, kommt meines Erachtens dem Eingeständnis nicht mehr gegebener Geschlossenheit gleich. Das kann aber doch nicht die Grundlage für eine zukünftig reformierte Staatengemeinschaft sein – wo finde ich als EU-Bürger dann noch die für mich gesellschaftlich akzeptablen Werte?
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
“Jeder schwelende KONFLIKT 
zerfrisst die FUNDAMENTE 
der DEMOKRATIE, 
solange er nicht akut wird.“
[G. P.]
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