Ich komme einfach nicht über so viel SCHWACHSINN hinweg, für das höchste AMT im STAATE einen KOMIKER vorzuschlagen. Die FOLGEN – sowohl national, aber auch global – sind nicht auszudenken.
Der KOMIKER Hape KERKELING wird von verschiedenen gesellschaftlichen GRUPPEN vorgeschlagen, für das politische AMT als BUNDESPRÄSIDENT zu kandidieren. Als VORBILD scheint hier der UKRAINER, Herr SELENSKY, in BETRACHT gezogen worden zu sein. In der 1092. (456.) Tagebuchnotiz habe ich dazu meine ÜBERLEGUNGEN zusammengefasst:
“Für den öffentlichen WECHSEL vom KOMIKER zum POLITIKER braucht man keinen SCHAUSPIELUNTERRICHT – man muss nur die richtigen GRUPPIERUNGEN von sich begeistern!“ [PachT 2026]
Im 1088. (453.) Eintrag in mein Politisches TAGEBUCH habe ich meine GEDANKEN über eine zunehmend auffallende FEHLERKULTUR auf der politischen BÜHNE Deutschlands festgehalten, die vermuten lässt, dass POLITIKER nur um ihres eigenen VORTEILS willen sich haben wählen lassen oder noch fataler, um geltende demokratische SPIELREGELN aus parteipolitisch strategischen GRÜNDEN zu umgehen:
Thüringens Innenminister Maier stellte dieser Tage ein Szenario in den Raum, das gesetzlichen Grundlagen widerspricht. Im Beamtenstatusgesetz ist unmissverständlich festgeschrieben, dass Beamte vor politischer Willkür geschützt sind. Das schließt zwar eine Kündigung grundsätzlich aus, eine Versetzung aber im Interesse des gewählten Verantwortungsträgers ist schon immer gang und gäbe gewesen. Das als drohenden Staatsstreich zu bezeichnen, ist schon eine gewagte und die Öffentlichkeit zugleich irritierende Aussage. Der Innenminister wäre wohl doch gut beraten, durch überzeugende Politik sich und seine Partei, die SPD, vor dem möglichen Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde zu bewahren, als schlechthin den Wählern mutmaßliche Horrorszenarien zu präsentieren. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt +++