27.09.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 10/20 #


Suchet der Stadt Bestes !

Aber was, – verdammt noch einmal -, ist denn das Beste für eine Stadt?

Eine Stadt, die von Straßenlärm erfüllt ist, deren Plätze und Parks mehr und mehr vermüllen, deren Einwohner sich kaum noch kennen und den friedfertigen Umgang verlernt haben …

Der Stadt Bestes ist nur noch schwer zu erahnen : Die gute alte Zeit war irgendwann einmal die schlechte neue Zeit.
Mein Großvater sagte oft:
“ALLES zu seiner ZEIT.“

Das Wohlergehen einer Stadt hat offensichtlich seine stets zeitgemäße Vielfalt, die von den einen ausgiebig gelebt und von den anderen geduldig ertragen wird.

Das Gebet aber wird wohl nur von denen gesprochen, die der Stadt,
– im wahrsten Sinne des Wortes -, Bestes wollen.

Werden es von denen immer weniger?

Alles wollen immer nur das Beste, aber ohne
selbst dafür etwas tun zu wollen!

“Noch immer haben die
die WELT zur HÖLLE gemacht, die vorgeben, sie
zum PARADIES zu machen.“ [Fr. H.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

26.09.20 # Fehloptimistische #Betrachtung zum heutigen #Wochenende


762. GEDANKENSPIEL 
zum THEMA  Fehloptimismus
mit Worten anderer wie 
R. Langhans, I. Allende u. H. Schmidt
Moderation / Fotoauswahl  – © PachT

F e h l o p t i m i s m u s

Zweifelsfrei ist hier der Wunsch der
Vater des Gedankens; denn …

Doch in Wirklichkeit ist nach dorthin
eine gesellschaftliche Hürde, denn
:

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“An schlechten TAGEN
ist die AUSSICHT
auf bessere TAGE
besser als an guten.“
 
[W. Mitsch]

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A l l e n 

ständigen BESUCHERN und 
auch zufälligen GÄSTEN 
meiner Blog – Seite wünsche ich 

ein erholsames WOCHENENDE
sowie  
einen 
gesunden START in die neue WOCHE!
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT 

30.08.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 09/20 #


Gott hat sich mit der Welt versöhnt, doch die Menschen dieser Welt entzweien sich Unfrieden stiftend, Hass verbreitend und nicht mehr aufeinander hören wollend.
Die Regierungen schauen ohmächtig zu; doch sie selbst aber waren und sind es heute noch, die beispielgebend unter dem Deckmantel der Freiheit und Demokratie, mit der Verwischung der Prioritäten zwischen Wahrnehmung der Rechte und Pflichten sowie durch die Verrohung der Sprache den Menschen den Weg in die ungewisse Zukunft geebnet haben.
Man muss die Institution Kirche nicht mögen, wenigstens aber die Einhaltung der 10 Gebote Gottes könnten noch rechtzeitig alles zum Guten wenden.

“Unsere ZIVILISATION
hat unsere angeborenen ANSCHAUUNGSFORMEN überrannt. Sie sind überfordert.“ [R. R.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT