05.01.23 Gesellschaftliche #Unausgewogenheit zwischen #Rechte und #Pflichten nimmt stetig zu #

Ein LICHTBLICK:
Die REGIONALPRESSE veröffentlicht ein INTERVIEW, das man als wirklichkeitsnah besonders hervorheben muss!
Die CHEFIN eines kommunalen JOBCENTERS spricht über das neue BÜRGERGELD, SANKTIONEN, fehlende MOTIVATION und unattraktiver werdende NIEDRIGLOHNJOBS.

Nachstehend zwei Auszüge:

Dazu meine AUFFASSUNG:

Die Unverhältnismäßigkeit von Rechten und die Pflichten

Ein Interview, das wirklichkeitsnah einen gesellschaftlichen Zustand beschreibt, der die Politiker, aber auch jeden einzelnen von uns, zum Nachdenken bewegen sollte.
Von jedem und allerorts wird mit Bestimmtheit und immer lauter das Recht in Anspruch genommen
und gegebenenfalls auch wider besseren Wissens, - wie auch immer – , durchgesetzt.
Aber von immer Wenigeren und überall wird mit zunehmender Zurückhaltung und immer leiser mangelnde Pflichterfüllung öffentlich angemahnt und mehrheitlich sogar bewusst ignoriert.
Meines Erachtens bahnt sich da eine gesellschaftliche Schieflage an, die die menschlichen, aber insbesondere in der Folge die zwischenmenschlichen Werte verschüttet?
Beginnend in nicht wenigen Elternhäusern und fortgesetzt in den Bildungseinrichtungen werden vordergründig zuerst den Heranwachsenden die geltenden Rechte und deren Wahrnehmung vermittelt, die Pflichten haben in der Bildungs- und Erziehungsarbeit folgerichtig erst mal nur eine sekundäre Bedeutung. Nun wird sich das insgesamt nur schwer korrigieren lassen; dazu müsste akut das Verhältnis zwischen den Bildungseinrichtungen und den Elternhäusern zielorientiert ausgerichtet werden. Wer aber fühlt sich diesbezüglich in die Pflicht genommen?
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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“RATSCHLAG an alle, 
die nicht gerne arbeiten: 
Arbeiten Sie schnell, damit 
Sie es hinter sich bringen.“
[W. P.]

19.12.22 Die #GESELLSCHAFT klafft stetig mehr auseinander #

WIR gesucht – was hält UNS zusammen“
lautete eine THEMENWOCHE in der ARD …
Mir jedenfalls wurde klar, wie
widersprüchlich die WAHRHEIT interpretiert wird,
und sich die BÜRGER und POLITIKER entfremden.
In der 908. (362.) Tagebuchnotiz habe ich meine GEDANKEN
dazu zusammengefasst:

G e s e l l s c h a f t s s p a l t u n g

In dem Maße 
wie in der MITTE der GESELLSCHAFT 
der verständigende DIALOG abflacht und
sich so das MITEINANDER entzweit,
türmen sich zugleich am RANDE
unheilvolle MONOLOGE auf und
begünstigen so, - beinah unbemerkt -, 
das sich verhärtende GEGENEINANDER.
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© PachT 2022
SSW 908 / 362  
Gedanken über das veränderte Verhältnis 
zwischen Dialog und Monolog in der Gesellschaft
nach der 3SAT - Sendung “Wir sind’s NUHR“ 
am 11.12.22 i.Z.m.d. ARD-Themenwoche: 
“WIR gesucht – was hält uns zusammen“. 
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“Die POLITIKER beklagen 
den VERLUST der WERTE 
in der GESELLSCHAFT, die sie 
selbst schon lange nicht mehr haben.“
[B. J.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto&Auswahl @
© PachT