30.01.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (02)


Foto: pexels
ERZÜRNUNG ist sowohl eine individuelle als auch gesellschaftliche Form einer gesteigerten Verärgerung; also eine vollkommen normale Erscheinung und aus meiner Sicht somit auch kein sündhaftes Verhalten.  Auffallend aber ist, dass mehr und mehr die Ursache immer weniger hinterfragt wird und die Verärgerung sehr schnell eskaliert; in nicht wenigen Fällen wird im gesellschaftlichen Bereich dann sogar eine Radikalisierung bewirkt. In solchen Momenten wird ein solcher Vorgang zur Sünde, deren vielfältigen Möglichkeiten zu unberechenbaren Handlungen führen: Beleidigung, Bedrohung, Gewalt bishin zum Krieg. 
Die letzten Monate und Tage führen uns die möglichen weltweiten Folgen vor Augen: Verarmung, Hunger, Verelendung und Zerstörung. 
ERZÜRNUNG schwächt die Intelligenz und bestärkt den Hass. Wenn der Verstand aussetzt, wird der Zorn als Zeichen der Schwäche erkennbar und lässt somit den Sprengstoff zwischen den Menschen und Völkern hoch explosiv werden. Die zerstörerische Kraft der Sünde wird offenbar. 
Nur Einsicht und Vernunft können vor dem Sonnenuntergang noch Schlimmstes verhindern.   
Die KUBA-KRISE im Oktober 1962 ist mir diesbezüglich noch in schrecklicher Erinnerung. 
Möge der Zorn auch in den nächsten Tagen, Monaten und in Zukunft in kontrollierbaren Sphären bleiben. 
Der  G L A U B E  lehrt mich hoffen !       
“ZORN ist nie ohne GRUND, 
aber selten mit einem guten.“
[Lord H.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos u. Auswahl @ © PachT

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