27.09.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 10/20 #


Suchet der Stadt Bestes !

Aber was, – verdammt noch einmal -, ist denn das Beste für eine Stadt?

Eine Stadt, die von Straßenlärm erfüllt ist, deren Plätze und Parks mehr und mehr vermüllen, deren Einwohner sich kaum noch kennen und den friedfertigen Umgang verlernt haben …

Der Stadt Bestes ist nur noch schwer zu erahnen : Die gute alte Zeit war irgendwann einmal die schlechte neue Zeit.
Mein Großvater sagte oft:
“ALLES zu seiner ZEIT.“

Das Wohlergehen einer Stadt hat offensichtlich seine stets zeitgemäße Vielfalt, die von den einen ausgiebig gelebt und von den anderen geduldig ertragen wird.

Das Gebet aber wird wohl nur von denen gesprochen, die der Stadt,
– im wahrsten Sinne des Wortes -, Bestes wollen.

Werden es von denen immer weniger?

Alles wollen immer nur das Beste, aber ohne
selbst dafür etwas tun zu wollen!

“Noch immer haben die
die WELT zur HÖLLE gemacht, die vorgeben, sie
zum PARADIES zu machen.“ [Fr. H.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

30.08.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 09/20 #


Gott hat sich mit der Welt versöhnt, doch die Menschen dieser Welt entzweien sich Unfrieden stiftend, Hass verbreitend und nicht mehr aufeinander hören wollend.
Die Regierungen schauen ohmächtig zu; doch sie selbst aber waren und sind es heute noch, die beispielgebend unter dem Deckmantel der Freiheit und Demokratie, mit der Verwischung der Prioritäten zwischen Wahrnehmung der Rechte und Pflichten sowie durch die Verrohung der Sprache den Menschen den Weg in die ungewisse Zukunft geebnet haben.
Man muss die Institution Kirche nicht mögen, wenigstens aber die Einhaltung der 10 Gebote Gottes könnten noch rechtzeitig alles zum Guten wenden.

“Unsere ZIVILISATION
hat unsere angeborenen ANSCHAUUNGSFORMEN überrannt. Sie sind überfordert.“ [R. R.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

02.08.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 08/20 #


Karl Kraus verstand unter Dankbarkeit die Bereitwilligkeit, lebenslänglich Salbe aufzuschmieren, weil man einmal Läuse gehabt hat. Doch sie ist mehr, wie meines Erachtens J.-B. Masillon treffender formulierte, nämlich:
das Gedächtnis des Herzens.
Wenn einem jedoch Dankbarkeit zum Gefühl einer Verpflichtung wird, dann hat der Gebende herzlos gehandelt.
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“Wo man zu viel DANKBARKEIT verlangt, erreicht man bekanntlich das GEGENTEIL.“ [S. Sp.]

Der erste Konzertbesuch nach der Lockerung der Regelungen in der Coronakrise … :


IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT