31.05.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 06/20 #


M e n s c h e n k i n d e r

Immer wieder neue Theorien sollen erklären, was Kinder wirklich brauchen und was ihre Eltern oft falsch machen.
Warum immer wieder neue Theorien?
Die 10 GEBOTE sind als richtungsweisende Grundlage völlig ausreichend, um Menschenkinder liebevoll zu erziehen und sie als wertvolle Individuen in die Gesellschaft zu integrieren.
Gott weiß um die sich immer mehr von den Geboten entfernende Erziehung der Kinder. Dennoch lässt er diese Entwicklung der Menschheit zu –

W A R U M ?
Wäre nicht die Corona – Krise eine gute Gelegenheit gewesen, sich der Sorge um die Menschenkinder neu zu besinnen ?

“Es ist der MENSCHHEIT eigen, dass sie sich über die MENSCHHEIT erheben muss.“
[Fr.v. Sch.]

Dieses Motiv ist so nicht mehr vorhanden
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03.05.20 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG 05/20 #


Der Umgang mit Gnade und Gaben

Der weltweite Angriff des Coronavirus hat in der Gesellschaft eine Krise ausgelöst.
Diese war m. E. eine Bewährungsprobe der Stabilität ihrer sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen, die nüchtern betrachtet, ganz einfach enttäuschend verlaufen ist.
Sowohl die variantenreichen Ansagen zu den Bekämpfungsstrategien durch die Politiker als auch die vielfältigen Aussagen zur Herkunft, den Auswirkung sowie Folgeerscheinungen des Virus seitens der Wissenschaftler und nicht zuletzt das doch unangemessene Verhalten nicht weniger Menschen zur Umsetzung der Maßgaben, – in der Öffentlichkeit bzw. auch Privatsphäre -, zur Eindämmung der Pandemie belegen meinen gewonnenen Eindruck.
Außer Acht lasse ich an dieser Stelle mal die Betrachtung der Tatsache, dass sich schon sehr zeitig die mutmasslichen Gewinner aus dieser belastenden Situation heraus positioniert hatten und die voraussehbaren Verlierer in vielfältiger Weise Nachteile in Kauf nehmen mussten.
Man kann heute erkennen, wie unterschiedlich die Gaben Gottes leider Früchte getragen haben; eine gute Verwaltung ist derzeit wohl kaum machbar.

“Wenn man sieht,
was der liebe GOTT
auf der ERDE alles zulässt,
hat man das GEFÜHL, dass er
immer noch experimentiert.“
[Sir P. U.]

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05.04.20 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG 04/20 #


A n f a n g und E n d e :


Geburt und Tod / Aussaat und Ernte


befinden sich stets in einem nicht überschaubaren Grenzbereich …

Wenn Menschen nur im Ansatz versuchen, den Grenzverlauf zu verändern, irren sie
in ihrer Unwissenheit
zwischen gut und böse, a l s o zwischen Krieg und Frieden umher.
Gott wird dafür sorgen, dass
die vorgetäuschte Macht
der unbelehrbaren Grenzgänger im Dunkeln enden wird.
Dann wird auf der Erde nur noch
sein Frieden, – ohne Grenzen -, herrschen.

“Die NATUR und unser eigenes HERZ
sind gleichsam die TAFELN, in welche GOTT seine unwandelbaren GESETZE
mit unauslöschlichen ZÜGEN
eingegraben hat.“ [Ch. M. W.]

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