08.02.22 Der #MISSBRAUCH und keine ENDE – der STAAT und KIRCHE sind überfordert #

MISSBRAUCH von KINDERN in den KIRCHEN
MISSBRAUCH durch GENITALVERSTÜMMLUNGEN unter MIGRANTEN
Meine MEINUNG zum Kindesmissbrauch im Raum der KIRCHEN
Moralische Insolvenz der Kirchen
 
Dieser Tage las ich ein Zitat, das das Ausmaß des über Jahrhunderte lang verbrecherische Handeln an Schutzbefohlenen in kirchlichen Räumen nicht klarer vor Augen führen kann: “Missbrauch ist Menschen zertreten wie Gras!“
Die Institution Kirche hat sich mit ihrem schon immer dem weltlich angepassten Machtapparat 2022 nach der Geburt Christi nun endgültig in die moralische Insolvenz manövriert. Das gepredigte Gebot zur gottesfürchtigen Ausübung des Glaubens wurde von nicht wenigen Amtsträgern zur Auslebung ihrer Macht und Lustbarkeit missbraucht und von der kirchlichen Obrigkeit geduldet und gedeckt.
Das aber ist meines Erachtens nur die halbe Wahrheit, denn der Personenkreis im unmittelbaren Umfeld der Opfer wird in dem Zusammenhang gar nicht in Betracht gezogen. 
Gilt hier nicht eine mutmaßliche Mitschuld zu untersuchen, wenn Eltern und anderweitige Erziehungsberechtigte den Kindern nicht glaubten, als diese unter seelischen Qualen den Mut aufbrachten, die sexuellen Übergriffe zu offenbaren? Hat Hörigkeit die Eltern und Angehörigen für solche Machenschaften taub und blind gemacht?
Solche Mitmenschen, - ob noch heute unter uns oder schon verstorben -, sind gleichermaßen zu benennen bzw. unter Anklage zu stellen. Ein solches Verhalten kommt einer Mittäterschaft gleich. 
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© P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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Die mit den hilfesuchenden, aber darunter auch einer Vielzahl krimineller Flüchtlingen ist der STAAT jetzt überfordert und ruft zur DENUNZIERUNG derer auf, die die deutschen GESETZE missachten.

Eine erschreckende und zugleich hilflos wirkende, aber doch auch sehr fragwürdige SCHLAGZEILE:

# # #
“Es liegt in der NATUR des MENSCHEN, 
dass er sich vom NATÜRLICHEN trennt.“
[R.A. Sch.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @  
© PachT

06.02.22 #VORTEILSNAHME im #AMT ist verräterische #DEMOKRATIE #

Wenn man derzeitig die politischen AKTIVITÄTEN in Thüringen, - aber auch anderswo -, verfolgt, dann fragt man sich als Normalbürger, wofür politische MANDATSTRÄGER automatisch steigende DIÄTEN und späterhin RUHEGELDER beziehen. Deutlich wurde das für mich erneut, mit dem nachstehenden PRESSEARTIKEL:  
Diese doch nachdenklich stimmenden ZEILEN veranlassten mich, meine GEDANKEN dazu die REDAKTION wissen zu lassen:  
Hier die komplette VERÖFFENTLICHUNG, mit der ich wirklich nicht gerechnet hatte, da ich provokativ die ENTWICKLUNG  einer sogenannten 
v e r r ä t e r i s c h e n   DEMOKRATIE
in diesem ZUSAMMENHANG ins Spiel brachte: 
“Nur derjenige hat 
den rechten VORTEIL im AUGE, der 
auch den VORTEIL des anderen bedenkt.“
[ Ubk. ]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ 
© PachT

01.02.22 # Vor 10 Jahren auf meiner Seite # 01.02.12 # Traurige SYMBOLIK in THÜRINGEN # Aus meiner Pressearbeit #

In der THÜRINGER ALLGEMEINE appellierte
der FDP-FRAKTIONSCHEF im Thüringer Landtag und
Thüringer FDP-Vorsitzende Uwe B A R T H an die BEVÖLKERUNG,
über das vom LANDTAG eingerichtete SPENDENKONTO mitzuhelfen,
die in 20 Jahren aufgelaufenen STAATSSCHULDEN abzutragen …

D i e s e r AUFRUF vom 30.01.2012 veranlasste mich
zu nachstehendem – bisher unveröffentlichten – PRESSEBEITRAG an die

Logo Thüringer Allgemeine
Eine traurige Symbolik in Thüringen

„Das Konto zum Spendenabbau war zwar keine Lösung, aber doch ein Symbol“, so müsste es in 50 Jahren in den Thüringer Chroniken zu lesen sein. Symbol für was ?

Eine amtierende Landesregierung erbittet 2011 von seinen Bürgern eine Spende, um die Folgen aufgelaufener Schulden als Konsequenz einer über zwanzig Jahre falschen Haushaltspolitik nunmehr im Blick auf die nachfolgenden Generationen abzumildern.

Dieser Sachverhalt fiel der FDP, – die gemeinsam mit der CDU von 1990 – 1994 den Grundstein für eine ausufernde Haushaltspolitik in Thüringen mitzuverantworten hat -, sehr spät ein. Sowohl die SPD, die in der nachfolgenden Großen Koalition diesen Kurs ungebremst mit fortsetze, als auch die CDU, die ja gern und stolz auf Jahre der Alleinherrschaft zurückblickt, kamen nunmehr gar nicht mehr umhin, diesem eigentlich doch beschämenden Vorschlag, der FDP, – nicht nur symbolisch, sondern politisch -, zuzustimmen.

Seit der Wiedervereinigung konnte man von Helmut Kohl und anderen führenden Politikern anderer Parteien auch in Thüringen sehr laut und deutlich hören, dass es an der Zeit sei, den Abbau der undemokratischen Bürokratie und eine gerechtere Steuervereinfachung voranzutreiben.
Aber alle Reden waren nur Symbolik.
Eine Symbolik, die Wählerstimmen bringen sollte. Wenn der Wähler nicht so vergesslich wäre, könnte der nächste demokratische Wahltag ein politischer (Heim-) Zahltag werden. Wenn !
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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Hat sich in den letzten 10 Jahren etwas zum Positiven verändert ?

“Die PHRASE des POLITIKERS ist 
das gestärkte VORHEMD 
vor einer NORMALGESINNUNG, 
die nie gewechselt wird.“
[K. K. / PachT 2022 ]
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21.01.22 #VORVERURTEILUNG – #BEURTEILUNG – #VERURTEILUNG – Was ist #GERECHTIGKEIT ?

GERECHTIGKEIT ist und bleibt
immer eine MACHTFRAGE

Am 14.01.22 hier > formuliert < und
wider ERWARTEN am 19.01.22 veröffentlicht:
“Die WAHRHEIT ist niemals ein WORT. 
Aber ein SATZ verfälscht sie schon.“
[R. L.]
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18.01.22 #GLEICHHEIT vorm #GESETZ ? #

Eine PRESSEMELDUNG ließ mich doch aufmerken:

Meine AUFFASSUNG zu diesem SACHVERHALT formulierte ich in einem PRESSEBEITRAG als LESERBRIEF wie folgt:

Gerechtigkeit ist ungerecht verteilt

Das Urteil von Koblenz ist ein erstes deutliches Signal, dass menschenverachtende Handlungen nicht mehr hingenommen werden und ungesühnt bleiben. Damit aber werden ab jetzt neue Fragen auf internationaler Ebene zu beantworten sein. 
Sind die Atombombenabwürfe auf Japan, der Einsatz von Napalm z. B. in Vietnam, die Ermordung des Terroristen Bin Laden, - anstatt ihn vor ein internationales Gericht zu stellen -, die tausendfachen Einsätze bewaffneter Drohnen mit zivilen Opfern einschließlich zahlloser Kinder oder auch die bei Wikipedia nachzulesenden Praktiken in dem seit Jahren umstrittenen Gefängnis Guantanamo keine Vergehen gegen die Menschlichkeit?
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“HANDELN öffnet uns die AUGEN 
für das, was wir nicht wollten.“
[H. K.]
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16.01.22 # Persönliche und öffentliche #MEINUNG können sehr wohl koexistieren #

Meine diesjährig erste öffentliche MEINUNGSÄUßERUNG in

“Es ist gut, dass wir nicht wissen, 
was unsere WELT zusammenhält. 
Wir hätten sie sonst schon längst 
auseinandergenommen.“
[E. F.]
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( vgl. auch 11.01.22 > h i e r < )

11.01.22 # Pressebeitrag zur Jahreslosung #

> Jesus Christus spricht:
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. < [ Joh. 6; 37 ]

“Gedanken zur Jahreslosung 2022“ 

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Die Jahreslosung 2022 und der wahre Alltag 

Die besinnliche Zeit der vergangenen Tage habe ich genutzt, - mit Blick nach vorne -, mir die Jahreslosung für 2022 zu verinnerlichen. Doch die verheißungsvolle Aussage stimmt mich nicht froh. 
Da spricht der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache über den dringend erforderlichen Zusammenhalt in der Gesellschaft, aber einen Tag zuvor sanktioniert ein Gericht, dass ein Politiker einen Andersdenkenden öffentlich mit einem unlauteren Begriff titulieren darf. 
Da werden von einer Politikerin, - aus betont christlichem Hause -, bereits drei Jahre vor dem Kirchentag in Hannover Andersdenkende offiziell ausgeladen.
Die Tendenz ist steigend, dass ideologisch eingekreiste Gruppierungen aller politischen Schattierungen in steigendem Maße hierzulande eine Ausgrenzung forcieren, die entgegen den beschwichtigenden Worten des Bundespräsidenten und auch der Bischöfe der großen Kirchen, die Spaltung der Gesellschaft herbeiführen und unsere Geschichte verfälschen.
Ich weiß nicht um die mir noch verbleibende Lebenszeit, aber eine Ausgrenzung wegen meiner aufrichtigen, aber durchaus auch streitbaren Lebensauffassung möchte ich nicht mehr erleben wollen.  
Ich glaube an den, bleibe bei dem und vertraue dem, der mich nicht abweist.  
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“Manche KIRCHENGLOCKE 
würde verstummen, wenn sie wüsste, 
wie oft sie vergebens geläutet hat.“
[E.R. H.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @  © PachT

04.01.22 Meine persönliche MEINUNG wird im öffentlich-rechtlichen RAUM gekürzt – warum?

Wider Erwarten wurde mein PRESSEBEITRAG zum Thema > PUTIN und die Nato < >> KLICK >hier< << nun doch veröffentlicht. Allerdings, – so meine ich -, sollte sich der LESER seine eigene MEINUNG bilden, denn was ich eigentlich sagen wollte, wurde ganz einfach weggelassen – einfach so!
Kompakt hier noch einmal meine persönliche AUFFASSUNG und dazu die öffentlich-rechtliche STREICHUNG:
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Der ‘kalte‘ Krieg, die Kubakrise 1962 und die reziproke Wiederholung 2021

Weder der Nato-Generalsekretär J. Stoltenberg (geb. 1959) noch die deutsche Außenministerin A. Baerbock (geb. 1980) können die Ängste der Menschen in den 13 Tagen der Kubakrise im Oktober 1962 nachvollziehen. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals als 18jähriger mit den fragenden Gedanken zu Bett ging, ob ich am nächsten Tag noch in Frieden werde weiterleben können.
In Folge des immensen Wettrüstens kam es zur Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen vor den Toren Nordamerikas auf Kuba. Ein atomarer Weltkrieg zwischen den sogenannten Supermächten USA und UdSSR bedurfte nur noch eines gezielten oder eines gar nur versehentlichen Knopfdrucks. Zum Glück hat die Diplomatie dieses Problem beilegen können - die Welt hat aufgeatmet.
Heute - 59 Jahre später – wiederholt sich die Geschichte im umgekehrten Sinne: Diesmal fühlt sich Russland militärisch umstellt. Die ‘Politik der Stärke‘ gewinnt wieder an Fahrt, das Ende ist nicht abzusehen.
Wenn man selbst erlebte Geschichte vor Augen hat, kommen natürlich kritische Fragen auf: Ohne weltweiten Aufschrei und Sanktionen blieben bisher die amerikanischen Atombombenabwürfe über Japan, der Napalm-Krieg in Vietnam, der geheimdienstlich initiierte Krieg im Irak, die tausende Drohnenangriffe in Krisengebieten und die stets damit in Verbindung zusehenden tausenden Todesopfer. Die stetig, auch hierzulande, wachsende Waffenproduktion und deren Export zum Töten von Menschen sucht augenscheinlich nach Kriegshandlungen, um das veraltete Kriegsmaterial im Einsatz loswerden zu können. Ich habe noch eine Formel in Erinnerung, die einen historisch erkennbaren Kreislauf beschreibt: Kapitalismus – Krise – Krieg!  
Zuerst muss das politische und soziale Klima zwischen den Menschen und den Staaten verbessert werden, dann wir sich auch das Weltklima zum Guten verändern. Das ist mein weihnachtlicher Wunsch an die Verantwortlichen auf unserem gefährdeten Planeten.
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“Wer ins RAMPENLICHT tritt, 
kann doch nicht ungeschminkt 
die WAHRHEIT sagen.“
[E. E.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ © PachT