> Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. < [ Joh. 6; 37 ]
âGedanken zur Jahreslosung 2022â
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Die Jahreslosung 2022 und der wahre Alltag
Die besinnliche Zeit der vergangenen Tage habe ich genutzt, - mit Blick nach vorne -, mir die Jahreslosung fĂŒr 2022 zu verinnerlichen. Doch die verheiĂungsvolle Aussage stimmt mich nicht froh.
Da spricht der BundesprĂ€sident in seiner Weihnachtsansprache ĂŒber den dringend erforderlichen Zusammenhalt in der Gesellschaft, aber einen Tag zuvor sanktioniert ein Gericht, dass ein Politiker einen Andersdenkenden öffentlich mit einem unlauteren Begriff titulieren darf.
Da werden von einer Politikerin, - aus betont christlichem Hause -, bereits drei Jahre vor dem Kirchentag in Hannover Andersdenkende offiziell ausgeladen.
Die Tendenz ist steigend, dass ideologisch eingekreiste Gruppierungen aller politischen Schattierungen in steigendem MaĂe hierzulande eine Ausgrenzung forcieren, die entgegen den beschwichtigenden Worten des BundesprĂ€sidenten und auch der Bischöfe der groĂen Kirchen, die Spaltung der Gesellschaft herbeifĂŒhren und unsere Geschichte verfĂ€lschen.
Ich weià nicht um die mir noch verbleibende Lebenszeit, aber eine Ausgrenzung wegen meiner aufrichtigen, aber durchaus auch streitbaren Lebensauffassung möchte ich nicht mehr erleben wollen.
Ich glaube an den, bleibe bei dem und vertraue dem, der mich nicht abweist.
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âManche KIRCHENGLOCKE wĂŒrde verstummen, wenn sie wĂŒsste, wie oft sie vergebens gelĂ€utet hat.â
[E.R. H.]
3 Kommentare zu „11.01.22 # Pressebeitrag zur Jahreslosung #“
Es ist leider zu fĂŒrchten, dass auch dir die Ausgrenzung nicht erspart bleibt. Streitbare und aufrechte Menschen werden nicht mehr toleriert. Möge ich mich irren!
Es gibt im Moment kaum Orte, an denen nicht ausgegrenzt wird. Ich bin sprachlos, wie sehr sich dazu auch die Kirche vereinnahmen lĂ€sst. Herr, sie wissen nicht was sie tun! Das sei aber keine Ausrede, denn jeder Mensch darf selbst denken. Aber viele lassen denken. Segen dir. Liebe GrĂŒĂe.
Es ist leider zu fĂŒrchten, dass auch dir die Ausgrenzung nicht erspart bleibt. Streitbare und aufrechte Menschen werden nicht mehr toleriert. Möge ich mich irren!
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Es gibt im Moment kaum Orte, an denen nicht ausgegrenzt wird. Ich bin sprachlos, wie sehr sich dazu auch die Kirche vereinnahmen lĂ€sst. Herr, sie wissen nicht was sie tun! Das sei aber keine Ausrede, denn jeder Mensch darf selbst denken. Aber viele lassen denken. Segen dir. Liebe GrĂŒĂe.
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