
Bin selbst darauf gespannt, wie ich diese selbst bestimmte THEMATIK geistig bewältigen werden:







“MÄRCHEN sollten auch von ERWACHSENEN gelesen werden, denn sie haben versteckte BOTSCHAFTEN für uns alle.“ [P. K.]




Ein TAGEBUCH ist für seinen AUTOR stets ein unverwechselbares UNIKAT seiner PERSÖNLICHKEIT; für den LESER aber bleibt es immer ein ' BUCH mit sieben SIEGELN '. ___ © PachT 2013 SSW 332 ___

Bei der SCHILDERUNG eines SACHVERHALTES, - durch wen, wann und wo sowie für wen oder was auch immer -, sollten wir für j e d e r m a n n im KERN stets erkennbar, die v e r a n t w o r t b a r e WAHRHEIT darstellen ... ___ © PachT 2013 SSW 333 / 107 ___



824. GEDANKENSPIEL
zum THEMA Durchhalten
mit Worten anderer wie von
Ubk. u. M. Thatcher
Moderation / Fotoauswahl – © PachT




“Das GUTE, nicht das NÜTZLICHE, muss GRUNDPRINZIP des GUTEN sein.“ [Sir Aurobindo]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> A l l e n ständigen BESUCHERN und auch zufälligen GÄSTEN meiner Blog – Seite wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE sowie einen gesunden START in die neue KALENDERWOCHE <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<



Momentaufnahme der Elemente (11)
– Zusammenspiel

Förmlich über den ERDENBALL auf den Meereswellen schwebend, erlebe ich, wie die Sonne als rote FEUERKUGEL am Ende der riesigen WASSERFLÄCHE bei ruhiger LUFTBEWEGUNG, - ohne erhitztes Zischen oder erkaltendes Krachen -, langsam versinkt ... Wieder einmal ein harmonisches Zusammenspiel der sonst so unberechenbaren Elemente wahrgenommen - Gott sei dank ! ___ © P. Achim Tettschlag 2013 Auf der Costa SERENA, 03.04.2013, auf dem Atlantischen Ozean während der Überfahrt von Südamerika nach Europa ___

Momentaufnahme der Elemente (12)
– Puls

Das FEUER der Sonne strahlt auf die Meeresoberfläche und lässt das WASSER, - scheinbar -, wie ein nächtliches Moor mit tausend Irrlichtern bei leicht bewegter LUFT flackern ... Im Moment aber der Faszination ist der Gedanke völlig fern, dass die ERDE in unsagbarer Tiefe mit einer anderen, ungeahnten Lebendigkeit pulsiert ... ___ © P. Achim Tettschlag 2013 Auf der Costa SERENA, 10.04.2013, auf dem Mittelmeer während der Überfahrt von Südamerika nach Europa zwischen Malaga und Savona ___




Sprache hat historische Wurzeln
Es ist schon verwunderlich, dass ein paar Wenige sich hierzulande die Freiheit nehmen, unsere Muttersprache deformieren zu wollen. Hoffentlich muss ich es nicht noch erleben, dass der Bibelübersetzer und Reformator, Martin Luther, aus der deutschen Geschichte verbannt wird.
Die Sprache zweifellos ist es, die die Menschen eines Landes eint. Folgerichtig ist meines Erachtens also die Sprache somit auch Geschichte. Und Geschichte leugnen oder gar verfälschen zu wollen, kann nur einer Ideologie entspringen, die auf den Realitätsverlust der Menschen, - warum und wofür auch immer -, setzt.
Freiheit und Gleichstellung sind gewichtige gesellschaftliche Komponenten, die man nicht einfach mal schnell so neu definiert.
Sprache muss man hören, um sie zu verstehen. Ihr Sichtbarmachen ist sekundär oder auch nicht; denn zu meiner Schulzeit gab es noch von Klasse 1 bis 4 wöchentlich eine Stunde “Schönschreiben“. Leider liegt es im Trend, die innere und äußere Schönheit der deutschen Sprache zu vernachlässigen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf

Das GENDERN ist SEXISMUS der Moderne; nämlich FRAUEN über die SPRACHE auffallend sichtbarer werden zu lassen. ___ © PachT 2021 Mein Kontra zur Auffassung der ZDF-Moderatorin Petra Gerster ___





Was ich in SCHRIFTFORM gekleidet hinterlasse, konnte ich einfach nicht in nackten WORTEN stehen sehen! ___ © PachT 2013 SSW 328 ___


In allen BEVÖLKERUNGSSCHICHTEN und in allen ALTERSGRUPPEN unseres Landes tummeln sich LEUTE, die meinen, e n g l i s c h e r sprechen zu müssen, o h n e selbst DEUTSCH in SPRACHE, SCHRIFT und UMGANG zu beherrschen. ___ © PachT 2013 SSW 329 Erweiterung des aufgegriffenen Gedankens eines österreichischen Hochschullehrers auf unser Land bezogen ___




“Nur noch DINGE ersinnen, über die man gern im GRAB nachgrübeln würde.“ [E.M. C.]




Wer regierungsseitig eine AUFSICHTSPFLICHT wahrzunehmen hat, muss offensichtlich, - zu wem auch immer -, nach oben aufsehen und bekommt somit zwangsläufig nicht mit, was unten in der gesellschaftlichen WIRKLICHKEIT so abläuft. ____ © PachT 2013 SSW 326 / 105 Gedanken nach dem Pferdefleisch- und Leiharbeiter-Skandal dieser Tage ___

Die BIBEL über die Vergebung
( Gedanken über den Bibeltext in Lukas 23,24 )

Beim Evangelisten Lukas heißt es: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." In unserer Zeit, - der globalisierten Welt -, muss es wohl besser heißen: "Vater, vergib ihnen erst, nachdem du ihnen deutlich die Grenzen aufgezeigt hast, denn sie wussten genau, was sie taten und damit anrichten." ___ © PachT 2013 SSW 327 / 106 ___
