27.11.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (12)


Die Erkenntnis des Herrn wird mit diesem Text deutlich, nämlich sich durch positives Denken und Handeln trotz aller objektiven Gegensätze und Widersprüche im Leben immer wieder friedfertig  anzunähern und um beidseitiges Verständnis zu werben. 

Die Gegenwart leider lässt erkennen, dass weltweit dem Willen, solch Gutes zu tun, dem Machtstreben, - warum auch immer -, der Vorrang eingeräumt wird.   

Daran kann und wird sich nichts mehr ändern. 
Das individuelle Bemühen zum Guten kann dem kollektiven Druck zum bösartigen Beherrschen untereinander nicht standhalten.

Die weltlichen Gerichte konnten diesen zwischenmenschlichen Zustand nicht beenden; auf Gottes gerechtes Gericht wird man ganz individuell mit Hoffnung gespannt sein.    
“POLITIK ist die KUNST, 
HOFFNUNG auf HOFFNUNG 
zu machen.“
[H.-J. Qu.-S.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @
© PachT

Meiner LESERSCHAFT wünsche ich
eine gute ADVENTSZEIT …

+ * + *

Ein Kommentar zu „27.11.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (12)

  1. „Daran kann und wird sich nichts mehr ändern.“
    Das hört sich nicht gerade hoffnungsvoll an. Auf den ersten Blick würde mich das dazu bringen, die Flinte ins Korn zu werfen. Aber ich möchte meine Hoffnung nicht aufgeben und werde weiter versuchen, von meiner Seite aus friedfertig zu denken und zu handeln. Zumindest das wird immer möglich sein.

    Gefällt 1 Person

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