03.04.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (04)


“Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“ - “Gehet hin in alle Welt, lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. 
Das nur kann er meines Erachtens gesagt haben, aber welches Bild bietet sich uns heute? 
Sowohl eine Pandemie überschattet seit zwei Jahren die Menschheit und deckt deren vielfältigen Defizite auf als auch erschreckende Kriegshandlungen erschüttern den Kontinent Europa über seine Grenzen hinaus - beide Geschehnisse lassen erneut Gewinner und Verlierer auf der Weltbühne in neuer Formation in Erscheinung treten, offenbaren neue Interessen der politischen Machteliten außerhalb demokratischer und menschenrechtlicher Maßstäbe und bewegen sich vage im Grenzbereich einer atomaren Auseinandersetzung.  
Die zahllosen Kirchenaustritte wegen sexuellen Missbrauchs tausender Schutzbefohlener, - so hoffe ich -, werden hoffentlich nicht die Zahl der für den Frieden in der Welt und zwischen den Menschen betenden Gläubigen reduzieren. Ich will nicht müde werden, meinen eigenen Beitrag zu leisten!  
“Die ORDNUNG GOTTES 
lässt sich nicht 
ungestraft verkehren.“
[J. G.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

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