04.12.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 332/333 #

Tagebuch

Ein TAGEBUCH ist
für seinen AUTOR stets ein unverwechselbares UNIKAT 
seiner PERSÖNLICHKEIT;
für den LESER aber bleibt es immer 
ein ' BUCH mit sieben SIEGELN '.
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© PachT 2013
SSW 332
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Verantwortbare Wahrheit

Bei der SCHILDERUNG eines SACHVERHALTES,
- durch wen, wann und wo sowie für wen oder was auch immer -,
sollten wir für   j e d e r m a n n    im KERN stets erkennbar,
die   v e r a n t w o r t b a r e   WAHRHEIT darstellen ...
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© PachT 2013 
SSW 333 / 107
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @  © PachT

04.12.21 # Noch ein #RATSCHLAG in meiner Wochenendbetrachtung #

824. GEDANKENSPIEL 
zum THEMA Durchhalten
mit Worten anderer wie von
Ubk. u. M. Thatcher
Moderation / Fotoauswahl – © PachT

D u r c h h a l t e n

Du wirst es schaffen.
V o r a u s g e s e t z t:

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“Das GUTE, nicht das NÜTZLICHE, 
muss GRUNDPRINZIP des GUTEN sein.“
[Sir Aurobindo]
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A l l e n 
ständigen BESUCHERN und 
auch zufälligen GÄSTEN 
meiner Blog – Seite wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie  
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ © PachT

03.12.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 330/331 #

Momentaufnahme der Elemente (11)

– Zusammenspiel

Förmlich über den ERDENBALL auf den Meereswellen schwebend,
erlebe ich,
wie die Sonne als rote FEUERKUGEL 
am Ende der riesigen WASSERFLÄCHE
bei ruhiger LUFTBEWEGUNG, 

- ohne erhitztes Zischen oder erkaltendes Krachen -,

langsam versinkt ...

Wieder einmal ein harmonisches Zusammenspiel 
der sonst so unberechenbaren Elemente wahrgenommen - 
Gott sei dank !
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© P. Achim Tettschlag 2013
Auf der Costa SERENA, 03.04.2013, auf dem Atlantischen Ozean 
während der Überfahrt von Südamerika nach Europa 
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Momentaufnahme der Elemente (12)

– Puls

Das FEUER der Sonne strahlt auf die Meeresoberfläche und
lässt das WASSER, - scheinbar -, 
wie ein nächtliches Moor mit tausend Irrlichtern
bei leicht bewegter LUFT flackern ...

Im Moment aber der Faszination ist der Gedanke völlig fern, dass
die ERDE in unsagbarer Tiefe
mit einer anderen, ungeahnten Lebendigkeit pulsiert ...
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© P. Achim Tettschlag 2013
Auf der Costa SERENA, 10.04.2013, auf dem Mittelmeer während der Überfahrt
von Südamerika nach Europa zwischen Malaga und Savona 
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @  © PachT

03.12.21 #GENDERN – die #IDEOLOGIE des perversen #Sexismus #

– unentgeltliche Bildwiedergabe aus dem Internetfundus –

Eine JOURNALISTIN will FRAUEN durch die SPRACHE sichtbar machen! Was soll denn das ?

Mein KONTRA zu dieser m. E. augenscheinlich
ideologisch beeinflussten AUFFASSUNG :

Sprache hat historische Wurzeln

Es ist schon verwunderlich, dass ein paar Wenige sich hierzulande die Freiheit nehmen, unsere Muttersprache deformieren zu wollen. Hoffentlich muss ich es nicht noch erleben, dass der Bibelübersetzer und Reformator, Martin Luther, aus der deutschen Geschichte verbannt wird. 
Die Sprache zweifellos ist es, die die Menschen eines Landes eint. Folgerichtig ist meines Erachtens also die Sprache somit auch Geschichte. Und Geschichte leugnen oder gar verfälschen zu wollen, kann nur einer Ideologie entspringen, die auf den Realitätsverlust der Menschen, - warum und wofür auch immer -, setzt.
Freiheit und Gleichstellung sind gewichtige gesellschaftliche Komponenten, die man nicht einfach mal schnell so neu definiert. 
Sprache muss man hören, um sie zu verstehen. Ihr Sichtbarmachen ist sekundär oder auch nicht; denn zu meiner Schulzeit gab es noch von Klasse 1 bis 4 wöchentlich eine Stunde “Schönschreiben“. Leider liegt es im Trend, die innere und äußere Schönheit der deutschen Sprache zu vernachlässigen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf

Ungekürzt veröffentlicht, – vielleicht liege ich da doch nicht ganz falsch …

Das GENDERN ist SEXISMUS der Moderne;                                                                                                                                                                                                      nämlich FRAUEN über die SPRACHE                                                                                                                                                                                                  auffallend sichtbarer werden zu lassen. 
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Mein Kontra zur Auffassung der ZDF-Moderatorin Petra Gerster
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl /
Montage @ © PachT

02.12.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 328/329 #

Worte in Form

Was ich in SCHRIFTFORM gekleidet hinterlasse,
konnte ich einfach nicht in nackten WORTEN stehen sehen!
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© PachT 2013
SSW 328 
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D – e n g l i s c h

In allen BEVÖLKERUNGSSCHICHTEN 
und in allen ALTERSGRUPPEN unseres Landes 
tummeln sich LEUTE, die meinen, 
e n g l i s c h e r sprechen zu müssen,
o h n e selbst DEUTSCH 
in SPRACHE, SCHRIFT und UMGANG zu beherrschen.
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© PachT 2013
SSW 329
Erweiterung des aufgegriffenen Gedankens eines österreichischen Hochschullehrers 
auf unser Land bezogen
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos & Auswahl @ © PachT

01.12.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 326/327 #

Aufsicht ohne Erfolg

Wer regierungsseitig eine AUFSICHTSPFLICHT wahrzunehmen hat,
muss offensichtlich, - zu wem auch immer -, nach oben aufsehen
und bekommt somit zwangsläufig nicht mit, was unten 
in der gesellschaftlichen WIRKLICHKEIT so abläuft.
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© PachT 2013
SSW 326 / 105    
Gedanken nach dem Pferdefleisch- und Leiharbeiter-Skandal dieser Tage 
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Die BIBEL über die Vergebung

( Gedanken über den Bibeltext in Lukas 23,24  )

Beim Evangelisten Lukas heißt es:

"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, 
was sie tun."

In unserer Zeit, - der globalisierten Welt -, 
muss es wohl besser heißen:

"Vater, vergib ihnen erst, nachdem du ihnen deutlich 
die Grenzen aufgezeigt hast,
denn sie wussten genau, was sie taten und damit anrichten."
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© PachT 2013
SSW 327 / 106
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos Auswahl @  © PachT

01.12.21 # Die #POST war da – das #Fach ist voll !

Im achten BUCH dieses VERLAGES als MITAUTOR sollte nun wirklich das letzte gewesen sein. Nun ist es wirklich das LETZTE im wahrsten SINNE des WORTES.
Obwohl per EINSCHREIBEN die KORREKTURFAHNE beim VERLAG fristgemäß eingereicht, erscheint mein GEDICHT auf Seite 180 mit zwei FEHLERN: > Falsche VERSEINTEILUNG und > AUTORENBENENNUNG.
Der LESER selbst wird es wahrscheinlich kaum bemerken; dennoch bin ich verärgert !
Das LEKTORAT des VERLAGES hat ganz einfach versagt.
Nachstehend der original von mir eingereichte BEITRAG:
Hoffnung

Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,						
dass ich glücklich sei,				
wenn ich						
durch die Straßen gehe			
und lächle …
			.			
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme				
und singe …

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne …

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh‘n …
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P. Achim Tettschlag
Das RAUMMASS ist nun ausgefüllt, ich werde es so dabei belassen … Das MASS ist voll !
“GEDANKEN sind die SCHATTEN 
unserer EMPFINDUNGEN - immer 
dunkler, leerer, einfacher als diese.“
[Fr. Nitzsche]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT