“Das GUTE, nicht das NÜTZLICHE,
muss GRUNDPRINZIP des GUTEN sein.“
[Sir Aurobindo]
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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Blog – Seite wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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– unentgeltliche Bildwiedergabe aus dem Internetfundus –
Eine JOURNALISTIN will FRAUEN durch die SPRACHE sichtbar machen! Was soll denn das ?
Mein KONTRA zu dieser m. E. augenscheinlich ideologisch beeinflussten AUFFASSUNG :
Sprache hat historische Wurzeln
Es ist schon verwunderlich, dass ein paar Wenige sich hierzulande die Freiheit nehmen, unsere Muttersprache deformieren zu wollen. Hoffentlich muss ich es nicht noch erleben, dass der Bibelübersetzer und Reformator, Martin Luther, aus der deutschen Geschichte verbannt wird.
Die Sprache zweifellos ist es, die die Menschen eines Landes eint. Folgerichtig ist meines Erachtens also die Sprache somit auch Geschichte. Und Geschichte leugnen oder gar verfälschen zu wollen, kann nur einer Ideologie entspringen, die auf den Realitätsverlust der Menschen, - warum und wofür auch immer -, setzt.
Freiheit und Gleichstellung sind gewichtige gesellschaftliche Komponenten, die man nicht einfach mal schnell so neu definiert.
Sprache muss man hören, um sie zu verstehen. Ihr Sichtbarmachen ist sekundär oder auch nicht; denn zu meiner Schulzeit gab es noch von Klasse 1 bis 4 wöchentlich eine Stunde “Schönschreiben“. Leider liegt es im Trend, die innere und äußere Schönheit der deutschen Sprache zu vernachlässigen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
Ungekürzt veröffentlicht, – vielleicht liege ich da doch nicht ganz falsch …
Im achten BUCH dieses VERLAGES als MITAUTOR sollte nun wirklich das letzte gewesen sein. Nun ist es wirklich das LETZTE im wahrsten SINNE des WORTES. Obwohl per EINSCHREIBEN die KORREKTURFAHNE beim VERLAG fristgemäß eingereicht, erscheint mein GEDICHT auf Seite 180 mit zwei FEHLERN: > Falsche VERSEINTEILUNG und > AUTORENBENENNUNG. Der LESER selbst wird es wahrscheinlich kaum bemerken; dennoch bin ich verärgert !Das LEKTORAT des VERLAGES hat ganz einfach versagt. Nachstehend der original von mir eingereichte BEITRAG:
Hoffnung
Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.
Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle …
.
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe …
Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne …
Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh‘n …
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P. Achim Tettschlag
Das RAUMMASS ist nun ausgefüllt, ich werde es so dabei belassen … Das MASS ist voll !
“GEDANKEN sind die SCHATTEN unserer EMPFINDUNGEN - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.“
[Fr. Nitzsche]