Mit Besorgnis habe ich die SPRACHE und den TONFALL des ukrainischen PRÄSIDENTEN und dessen BOTSCHAFTER in DEUTSCHLAND wahrgenommen.
Den kriegerischen UNTERTON der FORDERUNGEN bis hin zu den BELEIDIGUNGEN deutscher POLITIKER habe ich in meiner 879. TAGEBUCHNOTIZ wie folgt formuliert:
Beim gestrigen BESUCH in WEIMAR war zu hören, dass die FORDERUNG immer lauter wird, das Grand-Hotel “ RUSSISCHER HOF " umgehend umzubenennen. Eine offizielle Bestätigung allerdings gibt es noch nicht. Warum auch immer, halten sich die gewählten FÜHRUNGSKRÄFTE der SPRACH- und GESCHICHTSIDEOLOGEN noch zurück.
Wenn man ganz bewusst AUSSAGEN von POLITIKERN und deren bürokratischen HINTERMÄNNERN in REDEN, POLIT-TALK-SHOWS und anderenorts hört, kann es einem ganz schön gruselig werden. Wissen denn diese DAMEN und HERREN überhaupt noch zum SCHLUSS, was sie anfangs gesagt hatten? Offensichtlich ist das alles eine zielorientierte STRATEGIE, nämlich: die schon bebende PARTEIENLANDSCHAFT zu beruhigen, den MACHTERHALT, – der noch nie gute politische ENTSCHEIDUNGEN brachte -, und somit die persönlichen PRIVILEGIEN zu sichern ( Vgl. Klick > h i e r ).
Diese mich beunruhigenden ÜBERLEGUNGEN habe ich in meiner 867. Tagebuchnotiz zusammengefasst:
Eine IDEOLOGIN der Partei > B’90/GRÜNE < ,- die keine benennbare QUALIFIKATION aufweisen kann -, schlägt vor, einen PARLAMENTSPOETEN zu berufen, um die VERDUMMUNG der ‘mündigen‘ BÜRGER hierzulande, – nun auch noch über das GENDERN hinaus -, zu beschleunigen.
Immer mehr PROMINENTE, die seit Jahrzehnten qualifiziert die deutsche SPRACHE in SCHRIFT und UMGANG pflegen, äußern zu solchen sinnlosen VERSUCHEN öffentlich ihren UNMUT:
In letzter Zeit beschäftigte ich mich wiederholt mit der immer wieder von IDEOLOGEN provozierten PROBLEMATIK über unsere SPRACHE in SCHRIFT und UMGANG. Das FAZIT hierüber fasste ich dann dieser Tage in meiner 856. Tagebuchnotiz zusammen :
– unentgeltliche Bildwiedergabe aus dem Internetfundus –
Eine JOURNALISTIN will FRAUEN durch die SPRACHE sichtbar machen! Was soll denn das ?
Mein KONTRA zu dieser m. E. augenscheinlich ideologisch beeinflussten AUFFASSUNG :
Sprache hat historische Wurzeln
Es ist schon verwunderlich, dass ein paar Wenige sich hierzulande die Freiheit nehmen, unsere Muttersprache deformieren zu wollen. Hoffentlich muss ich es nicht noch erleben, dass der Bibelübersetzer und Reformator, Martin Luther, aus der deutschen Geschichte verbannt wird.
Die Sprache zweifellos ist es, die die Menschen eines Landes eint. Folgerichtig ist meines Erachtens also die Sprache somit auch Geschichte. Und Geschichte leugnen oder gar verfälschen zu wollen, kann nur einer Ideologie entspringen, die auf den Realitätsverlust der Menschen, - warum und wofür auch immer -, setzt.
Freiheit und Gleichstellung sind gewichtige gesellschaftliche Komponenten, die man nicht einfach mal schnell so neu definiert.
Sprache muss man hören, um sie zu verstehen. Ihr Sichtbarmachen ist sekundär oder auch nicht; denn zu meiner Schulzeit gab es noch von Klasse 1 bis 4 wöchentlich eine Stunde “Schönschreiben“. Leider liegt es im Trend, die innere und äußere Schönheit der deutschen Sprache zu vernachlässigen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
Ungekürzt veröffentlicht, – vielleicht liege ich da doch nicht ganz falsch …