Dieser Tage fiel mir eine PRESSEMITTEILUNG besonders auf: Die MEDIEN berichteten bisher oftmals über ein solidarisches ZUSAMMENRÜCKEN der MENSCHEN in der CORONA-KRISE – und dann auf einmal d a s (!) …
Da machte ich mir dann doch so meine GEDANKEN und formulierte diese für einen weiteren PRESSEBEITRAG 2021:
“Kleine GELEGENHEITEN sind oftmals der BEGINN großer STRAFTATEN.“ [PachT 2021]
Wer künstlich STIMMUNG provoziert, – sagt man -, will von wahren TATSACHEN ablenken …
Da wird man wohl seine eigene MEINUNG haben dürfen …
Text unten noch mal deutlicher … :
Seit 1975 habe ich mich jährlich der Influenza-Grippeschutzimpfung unterzogen und nie danach gefragt, ob mein Nebenan im Büro oder Supermarkt, in der Stadtbahn oder im Theater sich auch hat impfen lassen. Die nunmehr von den gewählten Politikern sinnlos ausgelösten Debatten über mögliche Sonderrechte der COVID-19-Geimpften, die von den Medien auch noch quotenerheischend zusätzlich angeschürt werden, geben dem Jahresausklang 2020 eher einen chaotisch als feierlichen Anstrich. 2021 sind (wahrscheinlich) Wahlen zum Thüringer Landtag und noch bedeutsamer zum 20. Deutschen Bundestag. Dann wählen wir doch ganz einfach nur solche Kandidaten, die nicht nur lauthals Parolen verkünden, sondern diese auch zielklar mit ihren Wählern gemeinsam umsetzen – also solche, die ihre Impfteilnahme im Kampf gegen das Coronavirus nachweisen. Ich werde dazu jedenfalls Kandidaten öffentlich befragen! ___
“Fürchte und deshalb prüfe die WORTE anderer, sie wollen deinen STIL zerschlagen.“ [P. la C. / PachT]
“DISKRIMINIERUNGEN sind adäquat wie falsche MÜNZEN. Keiner kann das hinterhältige ANBIETEN verhindern, man muss diese aber nicht annehmen.“ [PachT 2020]
Mein letzter Pressebeitrag > hier < hat der Redaktion offensichtlich so gut gefallen, dass er denselben heute, – nach drei Wochen -, noch einmal veröffentlichte …
DANKE – ich tue es ihr nun gleich :
Einen Unterschied zum ersten Abdruck gibt es allerdings : die ÜBERSCHRIFT eine andere :
Am 27. Oktober 2020 formulierte ich meine > AUFFASSUNG < zu der mir unverständlichen HALTUNG einer KIRCHGEMEINDE in ULM ( BW ) …
Die kirchliche Wochenzeitung “Glaube + Heimat“ veröffentlichte meine GEDANKEN ungekürzt :
Hier der Originalabdruck :
“Es ist davor zu warnen, sich geschichtliche PERIODEN oder PERSÖNLICHKEITEN für die TAGESPOLITIK gewissermaßen zurechtzuschnitzen und es sich so bequem zu machen.“ [H. E.]
Ü b r i g e n s : Der MOHR in der MOHRENAPOTHEKE in der Erfurter Innenstadt, den ich von Kindheit an im Mittelsegment des Schaufensters dort stehen sah, wurde nunmehr auch liquidiert – warum eigentlich ?
Der NAME wurde nicht geändert – wie inkonsequent !
KIRCHE und STAAT haben hierzulande eines gemeinsam:
Historische SPURENSICHERUNG durch GESCHICHTSMANIPULATION
In der Wochenzeitung der Ev. Kirche >> GLAUBE + HEIMAT << stießen mir die Erörterungen zum Vorgang um den Mohren MELCHIOR in einer Ulmer Kirchengemeinde doch etwas bitter auf … :
Ich habe der Redaktion > GLAUBE + HEIMAT < meine AUFFASSUNG dazu wie folgt zur Kenntnis gegeben … :
“Mangelnde AUFRICHTIGKEIT, auch gegen sich selbst, ist der GIPFEL der GEWISSENLOSIGKEIT.“ [Papst Johannes XXIII.]