> Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. < [ Joh. 6; 37 ]
“Gedanken zur Jahreslosung 2022“
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Die Jahreslosung 2022 und der wahre Alltag
Die besinnliche Zeit der vergangenen Tage habe ich genutzt, - mit Blick nach vorne -, mir die Jahreslosung für 2022 zu verinnerlichen. Doch die verheißungsvolle Aussage stimmt mich nicht froh.
Da spricht der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache über den dringend erforderlichen Zusammenhalt in der Gesellschaft, aber einen Tag zuvor sanktioniert ein Gericht, dass ein Politiker einen Andersdenkenden öffentlich mit einem unlauteren Begriff titulieren darf.
Da werden von einer Politikerin, - aus betont christlichem Hause -, bereits drei Jahre vor dem Kirchentag in Hannover Andersdenkende offiziell ausgeladen.
Die Tendenz ist steigend, dass ideologisch eingekreiste Gruppierungen aller politischen Schattierungen in steigendem Maße hierzulande eine Ausgrenzung forcieren, die entgegen den beschwichtigenden Worten des Bundespräsidenten und auch der Bischöfe der großen Kirchen, die Spaltung der Gesellschaft herbeiführen und unsere Geschichte verfälschen.
Ich weiß nicht um die mir noch verbleibende Lebenszeit, aber eine Ausgrenzung wegen meiner aufrichtigen, aber durchaus auch streitbaren Lebensauffassung möchte ich nicht mehr erleben wollen.
Ich glaube an den, bleibe bei dem und vertraue dem, der mich nicht abweist.
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“Manche KIRCHENGLOCKE würde verstummen, wenn sie wüsste, wie oft sie vergebens geläutet hat.“
[E.R. H.]
Wider Erwarten wurde mein PRESSEBEITRAG zum Thema > PUTIN und die Nato < >> KLICK >hier< << nun doch veröffentlicht. Allerdings, – so meine ich -, sollte sich der LESER seine eigene MEINUNG bilden, denn was ich eigentlich sagen wollte, wurde ganz einfach weggelassen – einfach so! Kompakt hier noch einmal meine persönliche AUFFASSUNG und dazu die öffentlich-rechtliche STREICHUNG: ___
Der ‘kalte‘ Krieg, die Kubakrise 1962 und die reziproke Wiederholung 2021Weder der Nato-Generalsekretär J. Stoltenberg (geb. 1959) noch die deutsche Außenministerin A. Baerbock (geb. 1980) können die Ängste der Menschen in den 13 Tagen der Kubakrise im Oktober 1962 nachvollziehen. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals als 18jähriger mit den fragenden Gedanken zu Bett ging, ob ich am nächsten Tag noch in Frieden werde weiterleben können.
In Folge des immensen Wettrüstens kam es zur Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen vor den Toren Nordamerikas auf Kuba. Ein atomarer Weltkrieg zwischen den sogenannten Supermächten USA und UdSSR bedurfte nur noch eines gezielten oder eines gar nur versehentlichen Knopfdrucks. Zum Glück hat die Diplomatie dieses Problem beilegen können - die Welt hat aufgeatmet.
Heute - 59 Jahre später – wiederholt sich die Geschichte im umgekehrten Sinne: Diesmal fühlt sich Russland militärisch umstellt. Die ‘Politik der Stärke‘ gewinnt wieder an Fahrt, das Ende ist nicht abzusehen.
Wenn man selbst erlebte Geschichte vor Augen hat, kommen natürlich kritische Fragen auf: Ohne weltweiten Aufschrei und Sanktionen blieben bisher die amerikanischen Atombombenabwürfe über Japan, der Napalm-Krieg in Vietnam, der geheimdienstlich initiierte Krieg im Irak, die tausende Drohnenangriffe in Krisengebieten und die stets damit in Verbindung zusehenden tausenden Todesopfer. Die stetig, auch hierzulande, wachsende Waffenproduktion und deren Export zum Töten von Menschen sucht augenscheinlich nach Kriegshandlungen, um das veraltete Kriegsmaterial im Einsatz loswerden zu können. Ich habe noch eine Formel in Erinnerung, die einen historisch erkennbaren Kreislauf beschreibt: Kapitalismus – Krise – Krieg!
Zuerst muss das politische und soziale Klima zwischen den Menschen und den Staaten verbessert werden, dann wir sich auch das Weltklima zum Guten verändern. Das ist mein weihnachtlicher Wunsch an die Verantwortlichen auf unserem gefährdeten Planeten.___
“Wer ins RAMPENLICHT tritt, kann doch nicht ungeschminkt die WAHRHEIT sagen.“
[E. E.]
HEILIGABEND war in unserer Regionalpresse nachstehende, zwar klein gehaltene MELDUNG zu lesen :
Korrektur: S. 6
Diese BOTSCHAFT veranlasste mich nun doch, darüber frustriert, schnell noch meine GEDANKEN dazu vor meinem Heiligabend-Spaziergang niederzuschreiben:
Der ‘kalte‘ Krieg, die Kubakrise 1962 und die reziproke Wiederholung 2021
Weder der Nato-Generalsekretär J. Stoltenberg (geb. 1959) noch die deutsche Außenministerin A. Baerbock (geb. 1980) können die Ängste der Menschen in den 13 Tagen der Kubakrise im Oktober 1962 nachvollziehen. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals als 18jähriger mit den fragenden Gedanken zu Bett ging, ob ich am nächsten Tag noch in Frieden werde weiterleben können.
In Folge des immensen Wettrüstens kam es zur Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen vor den Toren Nordamerikas auf Kuba. Ein atomarer Weltkrieg zwischen den sogenannten Supermächten USA und UdSSR bedurfte nur noch eines gezielten oder eines gar nur versehentlichen Knopfdrucks. Zum Glück hat die Diplomatie dieses Problem beilegen können - die Welt hat aufgeatmet.
Heute - 59 Jahre später – wiederholt sich die Geschichte im umgekehrten Sinne: Diesmal fühlt sich Russland militärisch umstellt. Die ‘Politik der Stärke‘ gewinnt wieder an Fahrt, das Ende ist nicht abzusehen.
Wenn man selbst erlebte Geschichte vor Augen hat, kommen natürlich kritische Fragen auf: Ohne weltweiten Aufschrei und Sanktionen blieben bisher die amerikanischen Atombombenabwürfe über Japan, der Napalm-Krieg in Vietnam, der geheimdienstlich initiierte Krieg im Irak, die tausende Drohnenangriffe in Krisengebieten und die stets damit in Verbindung zusehenden tausenden Todesopfer. Die stetig, auch hierzulande, wachsende Waffenproduktion und deren Export zum Töten von Menschen sucht augenscheinlich nach Kriegshandlungen, um das veraltete Kriegsmaterial im Einsatz loswerden zu können. Ich habe noch eine Formel in Erinnerung, die einen historisch erkennbaren Kreislauf beschreibt: Kapitalismus – Krise – Krieg!
Zuerst muss das politische und soziale Klima zwischen den Menschen und den Staaten verbessert werden, dann wir sich auch das Weltklima zum Guten verändern. Das ist mein weihnachtlicher Wunsch an die Verantwortlichen auf unserem gefährdeten Planeten.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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“An den MENSCHEN ist nur
ernst zu nehmen, was bleibt,
wenn es um
LEBEN und TOD geht.“
[H.A. M.]
Ein umfangreicher Presseartikel weckte dieser Tage meine Aufmerksamkeit …
Nach dem Lesen musste ich dann dazu doch etwas schreiben :
Gedanken zum FreiheitsbegriffEine politische Führung, die das gesellschaftliche Feld primär mit grenzenloser Freiheit ohne Beigabe von Pflichtbewusstsein bestellt, lässt Respektlosigkeit gegenüber dem Nachbarn und Missachtung dessen Leistungen wie Unkraut wuchern. Dabei war, ist und bleibt der Ehrliche der Dumme und zahlt letztendlich den Schaden. Die uneingeschränkte Freiheit als unabdingbares Muss im gesellschaftlichen Zusammenleben zu zelebrieren, wird, - wann und wo auch immer -, unliebsame Nebenwirkungen hervorrufen. Denn die Freiheit in einer Gesellschaft muss immer bewusst in ihren Grenzen gesehen, gelebt und geschützt werden. Diese aber über ihre Grenzen hinaus zu idealisieren oder gar zu instrumentalisieren, birgt die Gefahr einer sich schleichend entwickelnden strukturellen Verantwortungslosigkeit in Politik und Wirtschaft bis hinein in die Familien in sich.
Die jüngsten Vorkommnisse u. a. im Zusammenhang mit Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen belegen meine besorgten Gedanken, denen jetzt, - zwar verspätet -, Politiker versuchen gegenzusteuern:
Die Freiheit, die jedem schon die Freiheit einräumt, die Freiheit des anderen zu bedrohen, ist keine Freiheit mehr!
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“Oh FREIHEIT, welche VERBRECHEN begeht man in deinem NAMEN!“
[J. R.]
Vor einiger Zeit kommentierte ich die Thüringer Grünenpolitikerin :
“Eingegrenzte MENSCHEN können nur ausgrenzen.“ ... [I. B.]
*
Grund dafür war ein INTERVIEW, das mich aufschrecken ließ -
vgl. dazu die beiden LINKS:
*
https://einladungzupachtsblog.com/2021/11/12/12-11-21-kirchentag2025-geht-irritierende-botschaft-voraus/
*
https://einladungzupachtsblog.com/2021/11/23/23-11-21-kirchentag2025-ladt-heute-schon-andersdenkende-aus-ideologie-der-gruenen-im-kirchlichen-raum/
*
Froh bin ich nun heute darüber, dass
meineMEINUNGnicht alleine im RAUMsteht.
– unentgeltliche Bildwiedergabe aus dem Internetfundus –
Eine JOURNALISTIN will FRAUEN durch die SPRACHE sichtbar machen! Was soll denn das ?
Mein KONTRA zu dieser m. E. augenscheinlich ideologisch beeinflussten AUFFASSUNG :
Sprache hat historische Wurzeln
Es ist schon verwunderlich, dass ein paar Wenige sich hierzulande die Freiheit nehmen, unsere Muttersprache deformieren zu wollen. Hoffentlich muss ich es nicht noch erleben, dass der Bibelübersetzer und Reformator, Martin Luther, aus der deutschen Geschichte verbannt wird.
Die Sprache zweifellos ist es, die die Menschen eines Landes eint. Folgerichtig ist meines Erachtens also die Sprache somit auch Geschichte. Und Geschichte leugnen oder gar verfälschen zu wollen, kann nur einer Ideologie entspringen, die auf den Realitätsverlust der Menschen, - warum und wofür auch immer -, setzt.
Freiheit und Gleichstellung sind gewichtige gesellschaftliche Komponenten, die man nicht einfach mal schnell so neu definiert.
Sprache muss man hören, um sie zu verstehen. Ihr Sichtbarmachen ist sekundär oder auch nicht; denn zu meiner Schulzeit gab es noch von Klasse 1 bis 4 wöchentlich eine Stunde “Schönschreiben“. Leider liegt es im Trend, die innere und äußere Schönheit der deutschen Sprache zu vernachlässigen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
Ungekürzt veröffentlicht, – vielleicht liege ich da doch nicht ganz falsch …
Man beachte bitte die massivenKürzungen meines Artikels: * Koalitionsparteien erklärten damals den Abbau der Bürokratie. Und heute?
Zur Ausgangssituation: Die Bürokratie unseres demokratischen Rechtsstaates ist mittlerweile so verworren, dass die Regierenden, – die die Gesetze selbst mit auf den Weg gebracht haben -, heute nicht mehr erkennen, wo es denn nun eigentlich lang geht. Seit ich Bürger dieser Bundesrepublik Deutschland bin, höre ich vor Wahlen immer wieder die Versprechungen zur Notwendigkeit des Bürokratieabbaus; das hätte fürwahr den Staatshaushalt um Milliarden EURO zugunsten gesellschaftlich wichtiger Vorhaben entlasten können. Was bietet uns nun diesbezüglich heute das neue “Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ an? Der Abbau der Bürokratie soll jetzt vielmehr mit einem weiteren Ministerium vorangetrieben trieben werden und zu der dringend erforderlichen Parlamentsreform wird kein Handlungsbedarf mehr gesehen. Der Koalitionsvertrag steht, die Ministerposten sind so gut wie verteilt, Polit-Veteranen werden gegebenenfalls – noch hier und da belobigt – auf ausgewählten Stellen gesetzt – all das wird dann von dem personell erweiterten Bundestag sanktioniert und die Nikolauswoche beschert ein kostspieligeres, aber doch schon gewohntes bürokratisches WEITER-SO“! Ich hatte in diesem Punkt ein neues und eindeutiges politisches Markenzeichen einer Regierung erwartet. ___
“In der ersten REGIERUNGSERKLÄRUNG wird wissentlich verschwiegen, dass die WAHLURNE das GRAB der WAHLVERSPRECHUNGEN ist.“
[PachT 2021]
GLAUBE + HEIMAT Nr. 45 / 2021 ; S. 3 > hier ( X ) < INTERVIEW mit der Politikerin Anja Siegesmund – ( #Gruene_TH ) im Vorfeld des Evangelischen Kirchentages 2025 in Hannover, das man m. E. so nicht einfach hinnehmen kann. Hier meine öffentliche STELLUNGNAHME:
“Eingegrenzte MENSCHEN können nur ausgrenzen.“
[I. B.]
Wenn PARTEI- und STAATSFUNKTIONÄRE ihre POLITIK im Raum der KIRCHE umsetzen wollen, dann ist das eine ideologische EINFLUSSNAHME und ABLENKUNG vom wahren GLAUBEN … Vor 1989 hatte die ideologische EINWIRKUNG auf die KIRCHENFÜHRUNG eine rote FÄRBUNG; heutzutage und hierzulande ist diese mehr grün!
Das wird für mich in einem jüngsten INTERVIEW in der mitteldeutschen Kirchenzeitung “Glaube + Heimat“ deutlich:
Wenn man eine politische ENTSCHEIDUNG vorher trifft, erspart man sich diese auf dem KIRCHENTAG, deshalb ist doch wohl auch hier eher von einer “grünen LINIE“ auszugehen !
Irritierende Botschaft
Als gläubiger Christ, - zwar außerhalb der Institution Kirche -, hat mich die Botschaft der Grünen-Politikerin Anja Siegesmund als jüngst gewähltes Mitglied in das Präsidium des Ev. Kirchentages und designierte Präsidentin des Kirchentages 2025 dennoch aufgeschreckt und zugleich irritiert.
Zum einen widerspricht sie sich offensichtlich dahingehend, dass sie feststellt, dass es bei einem Kirchentag “nicht um politische Entscheidungen“ gehe, trifft aber eine solche schon mit klarer Ansage bereits im Vorfeld, indem von ihr in unserer Gesellschaft, - warum auch immer -, derzeitig Andersdenkende ausgeladen werden. Im Evangelium kann ich jedenfalls keine ab- und zurückweisende Handlung des Sohn Gottes gegenüber den ihm begegnenden Menschen herauslesen.
Zum anderen meine ich, - und ich bin fürwahr kein AfD-Anhänger oder Befürworter der rechten und anderer extremen Gruppierungen in unserer Gesellschaft -, dass eine politische Ausgrenzung immer eine Vertiefung der Gräben in einer Gemeinschaft zur Folge hat. Die Menschheitsgeschichte zeigt es mit aller Eindeutigkeit auf. Ich sehe allerdings auch eine fragwürdige Einseitigkeit dieser Botschaft, da die unser Zusammenleben stark schädigenden linksextremen Vorkommnisse und deren politischen Hintergründe hierzulande mit keiner Silbe und ohne Verweis auf die “rote Linie“ auf dem Kirchentag benannt werden.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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“Mündig nennt man heutzutage den BÜRGER, den auch große WORTE nicht kleinkriegen.“
[L. Sch.]