Da musste ich einfach reagieren, das war einfach der politischen ZUMUTUNG zu viel … :
Der deutsche Steuerzahler und die weltweite Klimamoral der Politiker
Der deutsche Steuerzahler finanziert mit Milliardenbeträgen Entwicklungshilfe in aller Herren Länder, die aber offensichtlich nicht, wie von den Politikern hierzulande offeriert, die dort betroffenen Hilfsbedürftigen erreichen. Die besorgten afrikanischen und asiatischen Machthaber zum Beispiel sind laut Presseberichten mit Privatjets zum ach so dringend erforderlichen Klimagipfel angereist. Da kommen bewusst denkende Bürger fürwahr ins Zweifeln hinsichtlich der Glaubwürdigkeit der Geldgeber und der um Hilfe ersuchenden Geldnehmer. Nach verloren gegangenem Vertrauen in die Politik brauchen die dafür Zuständigen bald in keinem Fundbüro mehr nachzufragen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
“Nach Kant ist eine ERKENNTNIS ohne ENTSCHEIDUNG leer; eine getroffene ENTSCHEIDUNG ohne ERKENNTNIS blind.“
[H. A.]
Chaos im Streit um Umstellung auf die Mitteleuropäische Zeit
Es geht bei der Zeitumstellung um mehr, als nur eine Stunde mehr oder weniger schlafen zu können.
Die Uneinigkeit der europäischen Regierungen hinsichtlich der Beendigung der zwei Mal jährlich kostenaufwendigen Umstellungsmaßnahmen und damit der seit Jahren vorgesehenen erneuten Einführung der - M E Z - ist ein beredter Beleg dafür, dass die Europäische Union mit ihren drei maßgeblichen Gremien: Parlament, Kommissionen und Rat nicht immer willens und in der Lage ist, im Sinne der Menschen, - also des Wählers und zugleich auch Steuerzahlers -, klare und wirklichkeitsnahe Entscheidungen zu treffen. Die Ursache ist unmissverständlich erkennbar: Eine, – bildhaft betrachtet -, krebskranke bürokratische Krake herrscht über Europa! Ob die Zeit diese und viele andere politischen und wirtschaftlichen Wunden heilen wird, muss der Souverän mit seinem eindeutigen Votum bestimmen. Doch auf Dauer ist es vom aufgeklärten Bürger zum Ignoranten nur noch ein kleiner Schritt.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
Diese POLITIKERIN sitzt seit 23 Jahren ohne beruflichen Abschluss im Deutschen Bundestag. Ihrer Aufgabe dort scheint sie wohl nicht so recht bewusst zu sein.
Sie redet gerne und tritt häufig in POLIT-TalkSHOWS auf. Sie nimmt das Wort DEMOKRATIE sehr oft in Gebrauch, das in Wirklichkeit aber für sie offensichtlich nur wenig Bedeutung hat, wie ihre Ausdrucksweise es belegt.Nach neuesten PRESSEMELDUNGEN wird sie jetzt sogar als mögliche NACHFOLGERIN für den BUNDESPRÄSIDENTEN, Herrn Steinmeier, gehandelt. Die GENDERSPRACHE könnte somit zur PFLICHT für alle werden! Ein toller “LADEN“ würde das dann werden!
Beim Vergleich meines eingereichten Beitrages und dem hier Abgedruckten sind erhebliche Weglassungen festzustellen, die mein eigentliches Anliegen sehr abgeschwächt wiedergeben.
“Es handelt sich nicht darum, uns in der SPRACHE, sondern die SPRACHE in uns auszuprägen.“
[H.v. H.]
Eine PRESSEMITTEILUNG in der Kirchenzeitung “GLAUBE + HEIMAT“ lässt Erschrockenheit aufkommen:
Dazu nachstehend meine Auffassung an die REDAKTION:
P. Achim Tettschlag, ... 99097 Erfurt
Glaube und Heimat als eMail ... Erfurt, 19.09.2021
Redaktion
Lisztstraße 2a
99423 Weimar
LESERMEINUNG
zu “Mauritius, der schwarze Heilige“ [Feuilleton]
in G + H, Nr. 38 / 2021 v. 08.08.2021; S. 15
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck in stimme ich hiermit zu:
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Geschichte und das DENKEN darüberPolitische Weltverbesserer gab und gibt es fürwahr genug: Man erinnere sich dabei u. a. an die reformatorische Bilderstürmerei in der Vergangenheit oder an die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamiyan 2001 durch die Taliban. Wer kulturelle Zeitzeugen jedweder Art sowie wann und wo auch immer zerstört, will meines Erachtens die wahre Geschichte aus dem Blickwinkel der Gesellschaft rücken und so das Denkschema von wenigen Minderheitsgruppierungen durchsetzen. Diese Form politisch-ideologischer Einflussnahme allerdings nimmt hierzulande jedoch auffallend zu; doch die politischen Parteien halten sich leider bei der Bewertung dieses Sachverhaltes bedeckt.
Als ich zum ersten Mal die Stadt Coburg besuchte, verwunderte mich schon der Mohrenkopf im Stadtwappen und im Stadtbild auf einen Gullydeckel. Für mich damals Anlass, mich, - intensiver als sonst -, mit der bewegenden Stadtgeschichte zu beschäftigen. Persönlich empfand ich die Schilderungen der unterschiedlichen Epochen interessant und aufschlussreich – doch bin ich deshalb nun heute ein Rassist oder ein in der Gesellschaft Rechtsstehender?
Man kann nur hoffen und wünschen, dass die Geschichte auch künftighin bewahrt und wirklichkeitsnah fortgeschrieben wird. Nicht, dass eines Tages die Luther-Bibel aus ideologischen Erwägungen heraus umgeschrieben wird.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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Anbei: Bild vom Gullydeckel aus Coburg
“Die ERINNERUNGEN früherer ZEITEN nehmen von JAHRZEHNT zu JAHRZEHNT eine andere GESTALT und WIRKUNG für uns an.“
[J. P.]
Der gewählte POLITIKER wählt dann selbst die STIMMEN aus, auf die er zuhören gedenkt … Wo käme er denn sonst hin ?
Und wieder hatte ich mal eine eigene MEINUNG zum SACHVERHALT:
“LOBBYISTEN sind INTERESSENVERTRETER, die abgeklärte ASPEKTE von SACHVERHALTENmit VOLKSVERTRETERN in HINTERZIMMERN zu ihren GUNSTEN infrage stellen.“
[PachT 2021]
Das neue SCHULJAHR hat begonnen, der V E R K E H R S T E R R O R auch:
Thüringer Allgemeine
Lokalredaktion Erfurt
Meyfarthstraße 19
99084 Erfurt
Erfurt, 15.09.2021 - als eMail
LESER-MEINUNG
zu “Mobilitätswoche wirbt für Verkehrswende“
in TA / EF v. 15.09.2021 / S. 13 im Zusammenhang mit
zu “Parkende Autos behindern ... “ in TA / EF v. 06.11.20; S. 14
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
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SCHLAGZEILEN bewirken keine VERÄNDERUNGEN
Mit Aufmerksamkeit habe ich Ihre o. g. Pressemeldungen zur Kenntnis genommen, zumal es nicht das erste Mal ist, dass ich auf die nachstehende Situation aufmerksam gemacht habe.
[Bild 1]
Man muss kein Verkehrsplaner sein, um zu der Feststellung zu kommen, dass die ca. 300 m Schellrodaer Weg - beginnend ab Willroder Forst bis Straßenende – verkehrstechnisch das tägliche Verkehrsaufkommen von manchmal knapp 100 Elterntaxis zur Aktivschule (und das morgens und nachmittags) problemlos bei Einhaltung der seit über 25 Jahren geltenden verkehrsrechtlichen Regelungen zu realisieren. Die Stadträte haben nach eigenem Erleben nachweislich dieses Problem seit langem ad acta (2014) gelegt, die Polizei ist nicht zuständig und die zuständigen Ämter sind lt. mehrerer Gespräche personell nicht in der Lage, der Situation Herr zu werden. Der Ortsteilbürgermeister scheint augenscheinlich auch mehr Verwalter als tätiger Bürgermeister zu sein, sonst hätte er ja wohl bei den Genehmigungsverfahren zur Eröffnung und dann bei der Erweiterung der Schule die Bürger als unmittelbare Nachbarn zur Anhörung einbezogen.
Von den parkenden Elterntaxis aus gibt es so gut wie keine fußgängergerechte Zuwegung zur Schule.
Tägliche Behinderungen des normalen Straßenverkehrs, erhöhte Feinstaubbelastung (wartende Eltern stellen den Motor wegen der Klimaanlage/Heizung weder während der heißen noch kalten Tage aus), Ignoranz fremden Eigentums bishin zu Beleidigungen gehören in diesem Wohngebietsabschnitt an Schultagen zum Alltag der Anwohner.
[Bild 2 + 3]
Es wird meines Erachtens Zeit, Protokolle und Bildmaterial zu diesem Sachverhalt kritischen Fernseh-Reportern wie z. B. bei RTL zu übergeben, da man im eigenen Revier nicht gehört werden will.
[Bild 4 + 5]
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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Bild 1 zum TextBild 2 zum TextBild 3 zum TextBild 4 zum TextBild 5 zum Text ___
"Der STAATSBÜRGER ist ein armes WARTE-TIER."
[A. K.]