25.04.23 #ORDEN für #MERKEL – ein #STAATSAKT, der #FRAGEN aufgeworfen hat #

Meine unverblümte MEINUNG:

Höchste Auszeichnung mit bitterem Beigeschmack
 
Eine Altbundeskanzlerin, die, – von wem auch immer für die höchste staatliche Auszeichnung unseres Landes vorgeschlagen wurde -, es nicht für angebracht hält, zu diesem Staatsakt Führungskräfte ihrer eigenen Partei einzuladen, stellt meines Erachtens ihre in der Laudatio hervorgehobenen “herausragenden Fähigkeiten“ im Nachhinein in ein unschönes Licht. Menschliche Qualität, Charakter und Führungskraft erscheinen rückwirkend in einem vollkommenen anderen Bild – irgendwie ein wenig verzerrt!  
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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“MACHT ist ein 
VERGRÖSSERUNGSGLAS 
für den CHARAKTER.“
[H.-J. Qu.-S.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ 
© PachT

20.04.23 Atomare #DOPPELMORAL belastet #VERTRAUEN in #POLITIK

Ob dieser TAG, – 15. April 2023 -,
als ein TAG des TRIUMPHES
der deutschen ATOMGEGNER
in den GESCHICHTSBÜCHERN
eingetragen sein wird, muss
sich erst noch erweisen.
Das RISIKO der geduldeten
amerikanischen ATOMWAFFEN
aber wird weiterhin kommentarlos
und billigend in Kauf genommen.
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> Wer die BELEUCHTUNG ausknipst,
ohne den dann nicht mehr klar
erkennbaren WEG markiert zu haben,
riskiert einen gefahrvollen GANG
ins UNGEWISSE < (PachT 2023)
*

Meine MEINUNG
zu der wirtschaftspolitischen UNSINNIGKEIT:

Atomare Doppelmoral
 
Die Entscheidung der Ampelkoalition, die Abschaltung der Atomreaktoren ohne Wenn und Aber endgültig zu vollziehen, wirft den düsteren Schatten einer atomaren Doppelmoral über unser Land. Nach dem Atombombenabwurf über Japan wurde eine richtige Feststellung getroffen: Es ist den Menschen aufgetragen, das Atom zu bändigen und in den Dienst des Friedens zu stellen.
Anstatt also hierzulande unbeirrt die Forschung hinsichtlich stets sicherer Atomkraftwerke zu fördern, begann eine Kampagne der Verteufelung der Atomkraft; zugleich aber wird die schon jahrzehntelange Lagerung unheilvoller Atomsprengköpfe auf deutschem Boden geduldet. Das ist schizophren und zugleich unverantwortlich!
Deutschland liefert künftighin die Technologien für modernste Atommeiler in Europa sowie darüber hinaus und finanziert auch noch den Aufbau von Kernreaktoren in den Staaten der Europäischen Union. Eine politische Strategie, die fürwahr keine Fragen mehr offen lässt.
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( leicht gekürzt, aber doch veröffentlicht)
“POLITIKER sind MENSCHEN, 
die mit FEHLENTSCHEIDUNGEN
 ihr GELD verdienen.“
[W. M.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @
© PachT

18.04.23 #BILDUNGSPOLITIK und das #WISSEN unserer #KINDER

Nachstehenden Presseartikel
las ich in der
kirchlichen Wochenzeitung
GLAUBE + HEIMAT :

Der KOMMENTAR auf Seite 1
dieser Ausgabe passt m. E.
sehr gut dazu :

Hier nun meine eigenen GEDANKEN:

Die analoge Uhr und die Bildungspolitik
 
Die Gegensätzlichkeit zwischen bildungspolitischer Realität und angestrebten Absichten seitens vieler Verantwortungsträger in der Politik wird zunehmend gravierender. Während der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes erschrocken feststellt, dass die Zahl in der Schülerschaft auffallend ist, die des Erkennens der Uhrzeit auf einer analogen Uhr nicht mehr fähig ist, soll die Einstellung von Hausaufgaben, – begründet als ein belastendes Element schulischer Anforderungen einerseits und als einen in Familien Stress bereitender Faktor andererseits -, in Erwägung gezogen werden. Damit würde experimentell und wider besseres Wissen künftighin der geistige Horizont der Heranwachsenden eingeengt und zugleich noch mehr Gelegenheit und Raum für, – heute schon beklagenswert -, straffällige Kinder geschaffen.
Erforderliche Lösungen für eine künftig gebildete Generation bedürfen keiner parteipolitischen Rechthaberei von sechzehn Landeskabinetten, sondern einer allerorts verbindlichen und effizienten Bildungsstrategie.
Die Bildungsarbeit muss dabei klar herausstellen, dass analoges und digitales Wissen gleichwertiges Fundament für die Zukunft sein und bleiben muss. Ich meine: Wenn jemand in seinem Leben morgen nur noch auf künstliche Intelligenz setzt, dann hat jener offensichtlich schon heute seine geistige Kompetenz verausgabt.
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“Halbe BILDUNG 
ist verderblicher 
als UNWISSENHEIT.“
[K.E. F.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos&Auswahl @
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11.04.23 # Meine AUSFÜHRUNGEN zur ANFRAGE einer REDAKTION zum GENDERN #

Nachfolgend mein der REDAKTION eingereichter TEXT:
Sprachmetzelei

In der Thüringer Regionalpresse fiel mir eine Meldung zur Diskussion um Änderungen an Bond-Romanen ins Auge. Mein erster Gedanke: Wehret den Anfängen!
Ein albanisches Sprichwort besagt richtig: Die Sprache ist es, die ein Volk eint. Somit ist diese folgerichtig auch gelebte Geschichte. 
Wenn jetzt begonnen wird, bei Romanen schon sprachliche Korrekturen vorzunehmen, dann werden wohl alsbald Aristoteles, Goethe, Herder, Hegel, Nitzsche u. a. m. dieser begonnenen Sprachmetzelei zum Opfer fallen.
Die Sprache der Weltliteratur aus der Vergangenheit heutzutage aus ideologischen Gründen heraus verändern zu wollen, hätte zur Folge, dass die Struktur der Wahrheit destabilisiert und die Geschichte dadurch für nachfolgende Generationen wissentlich verfälscht wird. Die Sprache ist ein Spiegel gesellschaftlicher Traditionen. Das jedenfalls ist meine feste Überzeugung.
Das Gendern hierzulande ist meines Erachtens Bestandteil der ideologischen Offensive einer gesellschaftlichen Minderheit, die dazu neigt, der bis dato ablehnend skeptischen Mehrheit, dieses per Diktat schmackhaft zu machen. Der Höhepunkt für diese Gruppierung wäre dann wohl zu guter Letzt, Martin Luther, den Begründer der deutschen Sprache, aus dem kulturellen Erbe unseres Landes zu streichen. 
Mein persönlicher Grundsatz bleibt: Wer seine Muttersprache nicht schützt, gibt ein Stück Vaterland auf. Das deutsche Wörterbuch, der Duden, darf nicht zur Durchsetzung ideologischer Ansichten und somit politischer Ziele missbraucht werden.
Freiheit und Gleichstellung sind unstreitig gewichtige gesellschaftliche Komponenten, die man aber nicht einfach mal schnell über den Sprachgebrauch neu definieren kann.
Die Behauptung der Journalistin, Frau Gerster, dass durch das Gendern Frauen in der Gesellschaft erst sichtbar werden, ist nicht plausibel. Sprache muss man hören, um sie zu verstehen. Ihr Sichtbarmachen ist sekundär oder auch nicht; denn zu meiner Schulzeit gab es noch von Klasse 1 bis 4 wöchentlich eine Stunde “Schönschreiben“. Leider liegt es im Trend, die innere und äußere Schönheit der deutschen Sprache zu vernachlässigen.
Die Verfechter des Genderns sollten sich doch mehr Gedanken darüber machen, wie zielorientierte Bildungspolitik künftighin nachhaltig dafür Sorge trägt, die Zahl der 6,2 Mio. erwerbsfähigen Bürger zu minimieren, die nicht oder nur unzureichend lesen und schreiben können. Zugleich wäre das auch eine konstruktive parlamentarische Aktivität, denn wir wissen doch, dass lokaler Bildungsmangel der globalen Erderwärmung bislang weltweit Vorschub leistet.
In Thüringen können wir vorerst aufatmen, denn ein Antrag über die Verhinderung zur praktischen Durchsetzung einer gendergerechten Sprache durch die Landtagsverwaltung führte nach Abstimmung im Landtag zum Erfolg. Die logische Konsequenz wäre dann wohl gewesen, dass die Verwaltung ihren Einfluss auf die Schaffung von geschlechtsneutralen Toilettenanlagen, - beginnend in den staatlichen Immobilien -, hätte geltend machen müssen, damit die Thüringer nicht ihre gesellschaftliche Orientierung verlieren.
Ich meine, dass Bestrebungen, die absurde Verzerrung und künstliche Verkomplizierung der Sprache als weltanschauliches Eliteprojekt zu präsentieren, würde nicht ohne Folgen bleiben. Dabei denke ich nur an die nachfolgenden Generationen, für die ja die Grünen ihre sogenannte Politik der Nachhaltigkeit eigentlich ausgerichtet wissen will. Diesbezüglich verweise ich darauf, dass die damalige Einführung der neuen Rechtschreibregeln noch heute tiefe Spuren erkennen lässt.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
“Auch MENSCHEN, die 
die gleiche SPACHE sprechen, 
sprechen nicht immer die gleiche SPRACHE.“
[W. M.]
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Montage @ © PachT

31.03.23 # Gekürzt veröffentlicht – was mögen die GRÜNDE sein? #

Zur Erinnerung:
https://einladungzupachtsblog.com/?p=20857710

Die gestern vorgestellte bundesweite
KRIMINALSTATISTIK
gibt meiner tendenziösen Auffassung
durchaus recht.

Was POLITIKER schlicht und einfach ignorieren:

> BILDUNGSMANGEL begünstigt ursächlich
oftmals kriminelle ENERGIE

bei Wiederholungstätern spricht man dann
fälschlicherweise von erneuerbarer ENERGIE <

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© PachT

31.03.23 # Keine HAUSAUFGABEN schaffen ZEIT für ansteigende KINDERKRIMINALITÄT

Man kommt aus dem STAUNEN nicht mehr raus.
Die zwei nachstehenden PRESSEMELDUNGEN
standen am gleichen TAG auf der gleichen SEITE.
Was will die PRESSE ihren LESERN damit mitteilend vermitteln?

Meine Meinung dazu an die REDAKTION:

Bildungspolitik auf Abwegen
 
Wenn man hierzulande die Abschaffung von Hausaufgaben in den Raum bildungspolitischer Perspektiven stellt, dann wird wider besseren Wissens künftighin der geistige Horizont der Heranwachsenden eingeengt und somit noch mehr Gelegenheit und Raum für, – heute schon beklagenswert -, straffällige Kinder geschaffen.
Die Kindergärten und weiterführenden Bildungseinrichtungen sind doch das fundamentale Übungsfeld der jungen Generation zur Vorbereitung auf das Leben. Ich meine, Politiker, die bewusst Zielklarheit und den erforderlichen Aufwand an diesem Fundament sparen wollen, organisieren so den Bildungsnotstand und somit Fachkräftemangel von morgen.
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“Dass es einen UNTERSCHIED 
zwischen ‘falsch‘ und ‘nicht richtig‘ 
gibt, ist nicht falsch, sondern richtig.“
[E. F.]
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30.03.23 # SN-Nachrichten-Redaktion interessiert meine Meinung über das GENDERN #

Sprachnachrichten 29.03.2023 per Email

Sehr geehrter Herr Tettschlag,

Ihre Gedanken zu Gender-Korrekturen großer literarischer Texte interessieren uns. Wären Sie bereit, dazu einen Leserbrief zu schreiben, bis zu 1000 Zeichen ? Wir würden ihn gern in SN 98 veröffentlichen.

Die besten Grüße
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Dieser Bitte werde ich selbstverständlich nachkommen. Demnächst hier zu lesen.

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© PachT

22.03.23 # Über die WERTIGKEIT von AUSZEICHNUNGEN #

Am 13.03.23 meldete unsere REGIONALPRESSE die VERLEIHUNG des us-amerikanischen Filmpreises
“OSCAR“ an Deutschland für die Neuverfilmung
“Im Westen nichts Neues“.

Nach längerem ÜBERLEGEN kam ich dann aber doch ins GRÜBELN. Im ERGEBNIS dessen formulierte ich eine für mich wichtige ERKENNTNIS:

DEUTSCHLAND hätte es besser zu GESICHT gestanden, mit dem FRIEDENSNOBELPREIS für deeskalierendes WIRKEN in der WELT als mit dem OSCAR-FILMPREIS für die beste NACHSTELLUNG spektakulärer KAMPFSZENEN aus dem Ersten WELTKRIEG ausgezeichnet worden zu sein.  
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© PachT / Erfurt, 20.03.23
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Ich entschied mich, diesen GEDANKEN auch die REDAKTION wissen zu lassen, auch wenn für mich feststeht, dass ich wohl dort damit keinen BLUMENTOPF gewinnen werde.

“DEUTSCHLAND wach auf. 
Du verspielst deine WERTE. 
Ohne WERTE verspielst du 
deine ZUKUNFT.“
[B. L.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
© PachT