27.04.24 #ELTERNTAXI – ein erlebnisarmer #WEG zur #SCHULE

Ressortdenken ist die Ursache für Chaos vor den Bildungseinrichtungen
 
Seit Jahren bin ich unmittelbarer Zeuge einer täglichen Elterntaxi-Invasion. Dazu ist festzustellen, dass immer mehr Eltern ihren Kindern durch diese wirklichkeitsfremde Dienstleistung die Chance,
– eine lebensnahe Wirklichkeit in Vorbereitung auf das künftige Dasein unmittelbar zu erfahren -, entziehen. So kennen viele Schüler in den ersten Schuljahren ihren Schulweg nur aus der Perspektive des Elterntaxis – wie eintönig und erlebnislos muss so eine Kindheit sein!
Es gab einst sogenannte Einzugsbereiche der Schulen, die ein fußläufiges Erreichen dieser Bildungseinrichtungen ermöglichten. Mir ist nicht bekannt, dass sich deswegen irgendwann jemand in seiner persönlichen Freiheit eingeschränkt gefühlt hat. 
Der Alltag in vielen Stadtgebieten: Verkehrswidriges Parken im öffentlichen Raum und auf Privatgrundstücken trotz eindeutiger Beschilderungen, Polizei sieht die Zuständigkeit bei der Stadtverwaltung und die kontrollierende Präsenz des Ordnungsamtes bleibt wegen Personalmangels aus.
Die periodisch erscheinenden Pressemeldungen zu sich wiederholenden chaotischen Zuständen vor Schulen und Kindertagesstätten oder bei aufgetretenen Behinderungen der Rettungskräfte sind meines Erachtens nur gezielte Alibi-Aktionen, die doch nur ignoriert, weil man weiß, dass eh keine spürbare Ahndung erfolgt.    
In der ARD-MOMA-Sendung vom 27.02.24 wurde aus Essen (NRW) ein Beispiel demonstriert, wie die Belästigung der Anwohner im Umfeld von Schulen ausgeschlossen und der Verkehr somit beruhigt werden konnte. Nun gibt es da doch den Städte- und Gemeindebund, der ein solch positives Beispiel schon längst bundesweit hätte vermitteln können. Aber man redet lieber über Demokratie schlechthin anstatt sie effizient zum Wohle der Menschen wirksam umzusetzen.

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P. Achim Tettschlag
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fett / kursiv = gestrichener Text
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotomontage&Auswahl @
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23.04.24 #OHNMACHT der #STADTVERWALTUNG in #ERFURT

Meine Auffassung dazu an die Regionalpresse:

Ressortdenken ist die Ursache für Chaos vor den Bildungseinrichtungen
 
Seit Jahren bin ich unmittelbarer Zeuge einer täglichen Elterntaxi-Invasion. Dazu ist festzustellen, dass immer mehr Eltern ihren Kindern durch diese wirklichkeitsfremde Dienstleistung die Chance,
– eine lebensnahe Wirklichkeit in Vorbereitung auf das künftige Dasein unmittelbar zu erfahren -, entziehen. So kennen viele Schüler in den ersten Schuljahren ihren Schulweg nur aus der Perspektive des Elterntaxis – wie eintönig und erlebnislos muss so eine Kindheit sein!
Es gab einst sogenannte Einzugsbereiche der Schulen, die ein fußläufiges Erreichen dieser Bildungseinrichtungen ermöglichten. Mir ist nicht bekannt, dass sich deswegen irgendwann jemand in seiner persönlichen Freiheit eingeschränkt gefühlt hat. 
Der Alltag in vielen Stadtgebieten: Verkehrswidriges Parken im öffentlichen Raum und auf Privatgrundstücken trotz eindeutiger Beschilderungen, Polizei sieht die Zuständigkeit bei der Stadtverwaltung und die kontrollierende Präsenz des Ordnungsamtes bleibt wegen Personalmangels aus.
Die periodisch erscheinenden Pressemeldungen zu sich wiederholenden chaotischen Zuständen vor Schulen und Kindertagesstätten oder bei aufgetretenen Behinderungen der Rettungskräfte sind meines Erachtens nur gezielte Alibi-Aktionen, die doch nur ignoriert, weil man weiß, dass eh keine spürbare Ahndung erfolgt.    
In der ARD-MOMA-Sendung vom 27.02.24 wurde aus Essen (NRW) ein Beispiel demonstriert, wie die Belästigung der Anwohner im Umfeld von Schulen ausgeschlossen und der Verkehr somit beruhigt werden konnte. Nun gibt es da doch den Städte- und Gemeindebund, der ein solch positives Beispiel schon längst bundesweit hätte vermitteln können. Aber man redet lieber über Demokratie schlechthin anstatt sie effizient zum Wohle der Menschen wirksam umzusetzen.
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21.04.24 #DEMOKRATIE hin & #DEMOKRATIE her – das wahre #PRAKTIZIEREN, das fällt schwer

Aufgabe und Rolle der fachspezifisch Beauftragten der Landesregierung fragwürdig

In der Erfurter Allgemeine vom 10.04.24 konnte man überraschenderweise zur Kenntnis nehmen, dass die Landesbeauftragte für Frau und Mann keine Veranlassung sah, bezüglich der öffentlich gewordenen Sachverhalte am Erfurter Theater und den damit in Verbindung stehenden Vorgang um die berufene Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Erfurt tätig zu werden, da sich diese nicht persönlich an sie gewandt habe. Was für eine fragwürdige Wahrnehmung von gesellschaftspolitischer Verantwortung.

Doch da erinnere ich mich parallel an eine sich fast täglich wiederholende gefährliche Situation beim Parken, auf die ich erneut im September 2022 die Stadtverwaltung, den Ortsteilbürgermeister und die TA-Lokalredaktion mit einer Fotodokumentation aufmerksam machte. Den Bürgerbeauftragten der Landesregierung setzte ich mit gleicher E-mail informativ in Kenntnis. Seine Reaktion: “ Da es sich bei Ihrem Text um eine reine Meinungskundgabe handelt und Sie mir Ihre E-Mail zudem lediglich zur Kenntnis übersandt haben, sodass Ihre Zuschrift kein konkretes an den Bürgerbeauftragten gerichtetes Begehren enthält, sehe ich gemäß § 3 Abs. 2 Nr. 2 Thüringer Bürgerbeauftragtengesetz von der sachlichen Prüfung ab und werde in der Angelegenheit nicht tätig.“
Dass die damals von mir geschilderte Situation, die heute noch unverändert ist, von höchster Brisanz ist, beweist der Artikel in gleicher Ausgabe auf Seite 17: „Feuerwehr muss auf Gehweg ausweichen.“ Das Kind muss sprichwörtlich erst im Brunnen liegen!

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P. Achim Tettschlag, Erfurt
Fett/kursiv = redaktionelle Kürzung
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16.04.24 Redaktionelle #TEXTÄNDERUNG ist zwar #legitim, aber verkürzt willkürlich die #WAHRHEIT #

Die Politik will das Nachdenken der Heranwachsenden vereinfachen – warum?
 
In einem Gespräch wurde mir geschildert, wie die Strenge eines Deutschlehrers die persönliche Freiheit einer Schülerin eingeschränkte. Das ständige Nachdenken über orthografische und grammatikalische Gegebenheiten bei der Erarbeitung eines stilistisch ausgewogenen Aufsatzes ließ die junge Heranwachsende oftmals ermüden und letztlich wiederholt an der Sinnhaftigkeit der deutschen Sprache zweifeln. Das ständige Nachdenken müssen, – also diesen vom Lehrer ausgeübten Zwang -, empfand sie, wie vieles andere zum Beispiel in den Naturkundefächern auch, als Ballast, den sie mit in die Zukunft schleppen muss.
Mein Hinweis, dass eine hohe Allgemeinbildung künftighin unter anderem auch beim Erkennen und Studieren der Erscheinungen des Klimawandels von eminenter Bedeutung sind, um zur rechten Zeit die richtigen Maßnahmen treffen und durchsetzen zu können, wurde bereits mit einem ungläubigen Blick aufgenommen. Was läuft da in der derzeitigen Bildungspolitik in offensichtlich falschen Bahnen. 
Ich persönlich jedenfalls werde die Rechtschreibung und Grammatik meiner Muttersprache sowie die Grundrechenarten der Mathematik beachten und anwenden. Dass ich das heute im Alter noch kann, dafür danke ich der damaligen Lehrerschaft, ihrem Können, ihrer Geduld und auch zielorientierten Strenge.
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16.04.24 #POLITIK ignoriert #ORTHOGRAFIE & #GRAMMATIK als unverzichtbarer #BESTANDTEIL der deutschen #SPRACHE #

Die Politik will das Nachdenken der Heranwachsenden vereinfachen – warum?
 
In einem Gespräch wurde mir geschildert, wie die Strenge eines Deutschlehrers die persönliche Freiheit einer Schülerin eingeschränkte. Das ständige Nachdenken über orthografische und grammatikalische Gegebenheiten bei der Erarbeitung eines stilistisch ausgewogenen Aufsatzes ließ die junge Heranwachsende oftmals ermüden und letztlich wiederholt an der Sinnhaftigkeit der deutschen Sprache zweifeln. Das ständige Nachdenken müssen, – also diesen vom Lehrer ausgeübten Zwang -, empfand sie, wie vieles andere zum Beispiel in den Naturkundefächern auch, als Ballast, den sie mit in die Zukunft schleppen muss.
Mein Hinweis, dass eine hohe Allgemeinbildung künftighin unter anderem auch beim Erkennen und Studieren der Erscheinungen des Klimawandels von eminenter Bedeutung sind, um zur rechten Zeit die richtigen Maßnahmen treffen und durchsetzen zu können, wurde bereits mit einem ungläubigen Blick aufgenommen. Was läuft da in der derzeitigen Bildungspolitik in offensichtlich falschen Bahnen. 
Ich persönlich jedenfalls werde die Rechtschreibung und Grammatik meiner Muttersprache sowie die Grundrechenarten der Mathematik beachten und anwenden. Dass ich das heute im Alter noch kann, dafür danke ich der damaligen Lehrerschaft, ihrem Können, ihrer Geduld und auch zielorientierten Strenge.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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12.04.24 #Landesbeauftragte in #Thüringen – #Hinterfragung der #Aufgabe und #Rolle ist notwendig

Aufgabe und Rolle der fachspezifisch Beauftragten der Landesregierung fragwürdig
 
In der Erfurter Allgemeine vom 10.04.24 konnte man überraschenderweise zur Kenntnis nehmen, dass die Landesbeauftragte für Frau und Mann keine Veranlassung sah, bezüglich der öffentlich gewordenen Sachverhalte am Erfurter Theater und den damit in Verbindung stehenden Vorgang um die berufene   Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Erfurt tätig zu werden, da sich diese nicht persönlich an sie gewandt habe. Was für eine fragwürdige Wahrnehmung von gesellschaftspolitischer Verantwortung.
Doch da erinnere ich mich parallel an eine sich fast täglich wiederholende gefährliche Situation beim Parken, auf die ich erneut im September 2022 die Stadtverwaltung, den Ortsteilbürgermeister und die TA-Lokalredaktion mit einer Fotodokumentation aufmerksam machte. Den Bürgerbeauftragten der Landesregierung setzte ich mit gleicher E-mail informativ in Kenntnis. Seine Reaktion: “ Da es sich bei Ihrem Text um eine reine Meinungskundgabe handelt und Sie mir Ihre E-Mail zudem lediglich zur Kenntnis übersandt haben, sodass Ihre Zuschrift kein konkretes an den Bürgerbeauftragten gerichtetes Begehren enthält, sehe ich gemäß § 3 Abs. 2 Nr. 2 Thüringer Bürgerbeauftragtengesetz von der sachlichen Prüfung ab und werde in der Angelegenheit nicht tätig.“
Dass die damals von mir geschilderte Situation, die heute noch unverändert ist, von höchster Brisanz ist, beweist der Artikel in gleicher Ausgabe auf Seite 17: “Feuerwehr muss auf Gehweg ausweichen.“
Das Kind muss sprichwörtlich erst im Brunnen liegen!
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
 
30.09.22 # Rechtloser Raum in #ERFURT #AmBUCHENBERG mangels #PERSONAL #
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09.04.24 #WAHRHEIT – reales #Erleben, zweifelnde #Momente und vermutete #Kaschierungen

Meine 966. Tagebuchnotiz in einen Pressebeitrag einbezogen.

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27.03.24 #CDU-CHEF trifft #AUSSAGE, die #FRAGEN aufwirft

Danach hatte man gehofft, dass die CDU
eine starke OPPOSITION wird.
Doch es kam, – enttäuschend -, anders.

Rolle der Opposition so wahrnehmen,
um sich erfolgreich für die nächste Wahl zu qualifizieren
 
Die Aussage des CDU-Vorsitzenden und zugleich Fraktionschefs
im Deutschen Bundestag bezüglich seines Respekts vor den
B90/Grünen hat bei mir doch eine gewisse Verwunderung ausgelöst.
Mit diesem Statement ist für mich angekündigt, dass im Falle eines
Wahlsieges der CDU mit der Fortsetzung der bisher doch eher
kritikwürdigen Politik zu rechnen ist. 
Für mein Demokratieverständnis ist eine Opposition nur durch
erfolgreich offensiv-konstruktives Denken und Handeln im Parlament
und in den Ausschüssen sowie durch unverkennbares Auftreten
in den Wahlkreisen als mögliche Regierungspartei qualifiziert und
damit wählbar. Dazu gehört insbesondere auch die kontinuierliche
Demonstration überzeugender politischer Stärke bei der Erkennung
und Erörterung gesellschaftlich relevanter Sachfragen, statt sich
verbal auf Dauer an den Schwächen anderer Parteien abzuarbeiten.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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14.03.24 Traumatisierte (?) #ASYLSUCHENDE spielen mit der #BEHÖRDE mal einfach so #HUTZEBUTZ – und weg sind sie !

Politische Tatsachen und deren ungleiche Darstellung in den Medien
 
Nicht wenige Moderatoren politischer Sendungen im Rundfunk und Fernsehen sind offenbar der Meinung, dass ihre Zuhörer und Zuschauer keine Zeitung mehr lesen. Das war in dieser Woche bei “Hart aber fair“ (ARD) besonders auffallend. Solche lokalen Feststellungen wie „Die Bezahlkarte passt nicht allen“, “Bürgergeld-Betrug durch Ukrainer“ oder “Milliarden für die Heimat“ (Überweisungen als ein Wirtschaftsfaktor) wurden gekonnt ausgeblendet. Zeitgleich konnte man die MDR-Sendung “FAKT ist!“ verfolgen, in der die brennenden Probleme vor Ort in den Kommunen zum Beispiel im Bereich der Bildungseinrichtungen benannt und belegt wurden. Meine Meinung zu solch wider besseren Wissens verkürzten Faktendarstellung ist, dass so mit Halbwahrheiten, – warum auch immer -, ein Diebstahl an der gesellschaftlichen Wirklichkeit versucht wird. Das kann dann auch schon mal Frust erzeugen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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