Guten Tag, lieber Herr Tettschlag, vielen Dank für Ihre Nachricht und die Zusendung der neuen Querdenker-Rätsel. Das ist ganz wunderbar, wir freuen uns sehr darüber. Die Ausgabe April haben wir nicht herausgeben können und ob die Juliausgabe erscheinen wird, ist ebenso noch unklar. Uns sind, aufgrund der aktuellen Situation, die Auslageorte abhanden gekommen. Denn neben den Apotheken bedarf es vieler weiterer Verteilerstellen, die bisher nicht zugänglich waren. Zudem haben einige Anzeigenpartner ihre Aufträge zurückgezogen bzw. verschoben. Diese Situation bzw. diese Umstände müssen für eine weitere Ausgabe also noch/wieder geklärt werden. Wir gehen es aber optimistisch an und hoffen auf das Beste.
Viele herzliche Grüße und alle besten Wünsche für Sie! S. de L. Chefredakteurin ___
Hoffentlich bricht nun nach 12 Jahren nicht eines meiner geistigen BETÄTIGUNGSFELDERweg.
“TATSACHEN schafft man nicht dadurch aus der WELT, dass man sie ignoriert.“ [A. H.]
Die nachstehende PRESSEMELDUNG stimmt schon mal nachdenklich und wirft berechtigte FRAGEN auf …
Der H A U S H E R R*) wurde wohl damals – 2015 – nicht gefragt … ? Jetzt – 2020 -schafft er TATSACHEN – weil der HAUSMEISTER**) bislang weggeschaut hat!
*) SOUVERÄN / **) Politiker
“Mit spontan getroffenen politischen ENTSCHEIDUNGEN gehen zumeist nicht absehbare FOLGEN einher – über die VERANTWORTLICHKEIT wird geschwiegen …“ [PachT 2020]
mangels PERSONAL im Erfurter Ordnungsamt bleibt alles, wie es ist …
Die Straße „Am Buchenberg“ in Erfurt ist sowohl als > SACKGASSE < als auch > PARKVERBOTSZONE < ausgewiesen … ORDNUNGSAMT und POLIZEI sind nicht willens, gegen das tägliche, – frühmorgens und nachmittags -, regelwidrige FAHRVERHALTEN der HELIKOPTERELTERN der PRIVATSCHULKINDER vorzugehen.
An einem Tag wurden mal von einem ANWOHNERN bis zu 104 PKW gezählt … * PRIVATPARKPLÄTZE werden belegt, beide GRUNDSTÜCKSZUFAHRTEN zur WOHNEIGENTUMSANLAGE zugestellt, geparkt wird auch in 2. REIHE sowie auf GRÜNFLÄCHEN und GEHWEGEN …
So wie ich hier keine CHANCE hatte, behinderungsfrei vom Einkauf nach Hause zu kommen, so werden im E R N S T F A L L weder NOTARZT und RETTUNGSWAGEN noch FEUERWEHR den UNFALLORT rechtzeitig erreichen können … * HINWEISE auf die StVO werden mit BESCHIMPFUNGEN wie z. B. “ kinderfeindlich “ honoriert!
Am 13.06.2014 wurde von mir eine ANHÖRUNG vor dem zuständigen AUSSCHUSS des STADTRATES erwirkt …
Das P R O T O K O L L vom 25.06.14 / TOP 7.3. “Dringliche Information: Verkehrssituation an der Aktivschule“ liegt mir persönlich vor.
ERGEBNIS: Alle ZUSAGEN wurden nicht abgearbeitet, zumal ja auch der damalige DEZERNENT der Stadt kurz danach zum Land als STAATSSEKRETÄR Inneres wechselte …
Dieser nach wie vor unveränderte ZUSTAND ist aus der SICHT der VOLKSVERTRETER eben n o r m a l … Der VERKEHR ist nicht das PROBLEM ! * ANMERKUNGEN: Im Verlauf des STRASSENZUGES von Süd nach Nord gibt es keinen FUSSGÄNGERWEG zum SCHULGEBÄUDE ! * Auf telefonische Anfrage ist die örtliche STRAßENWACHT zur Beurteilung dieses Zustandes nicht zuständig; sie erfüllt präventive Aufgaben ! * STREIFENWAGEN der POLIZEI wurden bisher in den Morgen- bzw. Nachmittagsstunden nicht gesehen. * Beim WARTEN auf die KINDER werden, – von den mehrheitlich MÜTTERN -, die MOTOREN natürlich n i c h t abgestellt … Die erhöhte FEINSTAUBBELASTUNG insbesondere an kalten wie an heißen TAGEN sollte man mal messen … Die GRÜNEN-Politiker aber scheint es nicht zu interessieren – wahrscheinlich gibt es in dem WAHLKREIS keinen … * SCHULLEITUNG und ELTERN sind sich offensichtlich e i n i g : >> DIE sollen sich mal nicht so haben << !
“Deine SACHE wird gefährdet, wenn das NACHBARHAUS brennt.“ [Horaz]
Beim Lesen der nachstehenden PRESSEMELDUNG fiel mir i. Z. m. der Thüringer LANDTAGSWAHL auf, wie gravierendunterschiedlich LEGISLATIVE, EXEKUTIVE und JUDIKATIVE den UMGANG mit STEUERGELDERN des SOUVERÄNS beurteilen und bewerten …
Ich habe dazu einen unumstösslichen STANDPUNKT:
Überrascht habe ich am nächsten Tag zur KENNTNIS genommen, dass meine MEINUNG die politische HÜRDE mit der Zielrichtung VERÖFFENTLICHUNG hat nehmen können:
“Lassen wir doch den politischen IRRTUM, dass alles für alle gleich sei.“ [E.W. E. / PachT 2019]