29.06.20 Das #Lokale und #Globale sind zwei #Welten


Meine 774. (295.) Tagebuchnotiz

W a h l s c h e i n

Jeder GELDSCHEIN wird
zum WAHLSCHEIN zwischen
global-unbekannten BILLIGWAREN
und

lokal-heimischen ANGEBOTEN.   
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© PachT 2020
Gedanken über die wirtschaftlichen Auswüchse der Globalisierung

“Was jedermann
für ausgemacht hält,
verdient am meisten,
untersucht zu werden.“
[G.Chr. L.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ © PachT @

20.04.20 # Meine Definition der KRISE 2020 …


und deren FOLGEN
in meiner 761./762. Tagebuchnotiz:

K r i s e

Eine KRISE ist nie höhere GEWALT,
sondern eine unausweichliche FOLGE
der VERNACHLÄSSIGUNG
gesellschaftlich lebenswichtiger RAHMENBEDINGUNGEN
auf lange ZEIT durch REGIERUNGSVERANTWORTLICHE.

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© PachT 2020
Meine Gedanken während der Coronavirus-Krise hierzulande

Krisenfolge

Die CORONAVIRUS-Krise 2020
wird unserer aller gewohnten WELT

eine völlig neue ORDNUNG
sowohl zwischenmenschlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell
als auch lokal und global aufdoktrieren.
Der in der KRISE deutlich gewordene WERTEVERFALL wird den WEG in die NORMALITÄT erheblich erschweren …
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© PachT 2020
Meine Gedanken über die Folgen
der Coronavirus-Krise

“Eine KRISE besteht darin, dass
das ALTE stirbt und
das NEUE nicht geboren werden kann.“
[A. G.]

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14.04.20 # Die KRISE und ihre (un-)berechenbaren FOLGEN


Ein neuer VIRUS bewirkt eine weltweite KRISE, der die MENSCHEN offensichtlich nicht gewachsen sind:

sowohl zwischenmenschlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell als auch lokal und global.
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Zwei PRESSEMELDUNGEN der letzten Tage gaben mir zu denken:

Meine GEDANKEN dazu habe ich in einem PRESSEBEITRAG formuliert:

Ostersamstag wurde dieser,
– zwar mit der Streichung des ersten Satzes -, aber doch veröffentlicht:

“Der MENSCH ist das einzige WESEN,
das sich selber nicht gewachsen ist.“
[H. K.]

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