01.12.21 # Die #POST war da – das #Fach ist voll !

Im achten BUCH dieses VERLAGES als MITAUTOR sollte nun wirklich das letzte gewesen sein. Nun ist es wirklich das LETZTE im wahrsten SINNE des WORTES.
Obwohl per EINSCHREIBEN die KORREKTURFAHNE beim VERLAG fristgemäß eingereicht, erscheint mein GEDICHT auf Seite 180 mit zwei FEHLERN: > Falsche VERSEINTEILUNG und > AUTORENBENENNUNG.
Der LESER selbst wird es wahrscheinlich kaum bemerken; dennoch bin ich verärgert !
Das LEKTORAT des VERLAGES hat ganz einfach versagt.
Nachstehend der original von mir eingereichte BEITRAG:
Hoffnung

Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,						
dass ich glücklich sei,				
wenn ich						
durch die Straßen gehe			
und lächle …
			.			
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme				
und singe …

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne …

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh‘n …
___
P. Achim Tettschlag
Das RAUMMASS ist nun ausgefüllt, ich werde es so dabei belassen … Das MASS ist voll !
“GEDANKEN sind die SCHATTEN 
unserer EMPFINDUNGEN - immer 
dunkler, leerer, einfacher als diese.“
[Fr. Nitzsche]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

28.11.21 #Gedanken zur #Monatslosung (12)

Freude über die Ankunft des Sohn Gottes in einer Zeit, in der sich das Grau über uns wölbt, die Politiker unser Leben grau in grau reden und immer öfter grausame Taten ans Licht kommen - wie soll da Fröhlichkeit aufkommen? 
Wenn wir es denn schaffen, den Gipfel des Berges zu erklimmen, dann liegen das Graue und das Grausame unter uns, weil wir im Hellen stehen und das ungetrübte Licht genießen. Doch können wir hier oben einfach so bleiben?
Martin Luther ließ uns wissen, dass Gastfreiheit allerorts dort ist, wo Gott bei den Menschen Einzug gehalten hat. Möge dies alsbald auf dem Berg Wirklichkeit werden. 
Der Glaube lehrt mich hoffen!  
GEIST ist MUT zum LEBEN, wo man 
ihn nicht für möglich hält.
[F. E.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @  © PachT

22.11.21 #Theorie / #Kreativität / #Praxis #

Die COVID-19-PANDEMIE und die stetig belastenden NEBENERSCHEINUNGEN erfordern ganz einfach ABLENKUNG. Ich versuche dies mit SPAZIERGÄNGEN zur AUFFRISCHUNG des GEISTES. Bei der GELEGENHEIT entstand meine 853. TAGEBUCHNOTIZ …

P r a x i s K r e a t i v i t ä t

Ein kreativer GEDANKE verdient es, 
als gute IDEE 
spruchreif bzw. marktfähig 
in die PRAXIS umgesetzt zu werden.
___
© PachT 2021 / 854 
Gedanken über die Wertigkeit 
von Theorie und Praxis  
___
“Alle MENSCHEN 
haben die ANLAGE, 
schöpferisch zu arbeiten. 
Nur merken es die meisten nie.“
[T. C.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ © PachT

06.11.21 Glücksorientierte Wochenendbetrachtung #

820. GEDANKENSPIEL 
zum THEMA GlücksGedanken
mit Worten anderer wie von 
P.A. Tettschlag [PachT] u. M. Aurel
Moderation / Fotoauswahl – © PachT

G l ü c k s G e d a n k e n

Also doch, in und mit der Tat …

# + * # + * # + * #
“Es gibt kein GLÜCK 
ohne den GLAUBEN, 
dass wir es auch verdienen.“
[J. J.]
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
A l l e n 
ständigen BESUCHERN und 
auch zufälligen GÄSTEN 
meiner Blog – Seite wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie  
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ 
© PachT

31.10.21 #Gedanken zur #Monatslosung (11)

Wenn der Herr unsere Herzen auf die Liebe Gottes ausrichtet, dann ist das kein Abrichten, sondern das Aufrichten  des Geistes zum klaren Erkennen dessen, was der dreieinige Gott mit uns vor hat, so wir es denn wollen und zulassen.
So nehmen wir in der uns umgebenden Dunkelheit dieser Welt hoffnungsvoll die Helligkeit und Orientierung wahr, an der wir unseren Lebensweg  ausrichten dürfen und können. 
Vertrauen auf diesen Weg mit dem Morgenstern am Firmament lässt die Finsternis weichen und festigt den Glauben. 
Auch das ist REFORMATION!
“Man sollte der GNADE GOTTES 
nie GRENZEN setzen“, ... denn ... 
“Alles ist relativ. Außer GOTT.“
[N. B. / R. Sch.]
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06.10.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz (240)

Wartesaal der Gedanken

Der WARTESAAL der GEDANKEN
war, ist und bleibt ein ORT der offenen FRAGEN -

man klärt diese selbst und sofort, ignoriert sie oder
man lässt sie andere klären.

Der AUSGANG ist immer, - so, so oder so -,
im MOMENT der ENTSCHEIDUNG ungewiss! 
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© PachT 2011
___
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03.10.21 #Gedanken zur #Monatslosung (10)

Eine einzige Frage steht hier für mich im Raum: > Ist die Menschheit, - wo auch immer -, überhaupt noch willens und letztendlich in der Lage, respektvoll miteinander umzugehen und, - geschweige denn -, friedvoll gute Werke im Sinne gesellschaftlichen Fortschritts gemeinsam zu entwickeln und auch umzusetzen ? <  

Doch ich finde einfach keine positive Antwort !  

Das immer wieder gepriesene ‘christliche Menschenbild‘  verblaßt mehr und mehr und damit das Für- und Miteinander. Solidarität in Momenten katastrophaler Umstände sind zumeist noch einmal ein Aufflackern von Erinnerungen daran, aber allein die dann erkennbare Kluft zwischen Gewinnerelite und Verliererkaste verdunkelt jeglichen Hoffnungsschimmer.    
“Christlicher STAAT - 
christliche SCHIEßGEWEHRE.“ 
[M. H.]
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§ § §

17.09.21 #Gedanken im #Herbst #

Herbstspaziergang – Gedanken
Wenn das LAUB auf dem Weg alles GELD wär,
ja, dann möchte’ ich ein WANDERER immer sein.
Oh, was würd’ ich laufen können,
um so Manches mir zu gönnen,
denn das Laub vor mir wird immer mehr und mehr ...
 
Wie oft schon hab’ ich mir überlegt:
Kinder, mir geht es zwar gut;
Doch wenn plötzlich ‘ne GLÜCKSFEE vor mir steht, -
wahrhaftiges Fleisch und Blut -,
und ließe die WINDE um mich herum wehen:
Mal stark, mal schwach, mal so und so.
Ich würde nie mehr fort von hier gehen,
denn ich wär‘ ein LEBEN lang   f r o h !
 ___
© P. Achim Tettschlag 
frei nach “Wenn das Wasser im Rhein ...“
Erfurt, 25.10.2016 / 
Veröffentlicht in ThürAllgem v. 01.11.16; Leser-Seite
___

“In der NATUR gibt es
keine MASCHINEN.“
[M. Th.]

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© PachT

01.08.21 # Gedanken zur Monatslosung (08)

Gott hört und sieht von Anbeginn der Existenz und Entwicklung der Gesellschaft wie uneins die Menschheit sich auseinanderlebt. Naturkatastrophen waren und sind den Menschen keine Warnung; stattdessen werden lokal durch Neid und Hass Unfrieden untereinander geweckt und global Kriege gegeneinander ausgelöst.
Mancherorts und manchmal wird laut gefragt, warum Gott das alles zulässt. Man sucht so nach Schuldigen für all das Böse, was man selbst herbeigeführt hat. Die Menschen verdrängen das im Hintergrund aufwühlende Schuldgefühl und wollen nun, dass Gott das hört, sieht und wieder richtet.
Ich glaube, die Menschheit hat bereits > die Karre gegen die Wand gefahren < ; die stete Lossagung von Gott hat die friedvolle Orientierung in jeglicher Hinsicht versiegen lassen.
Ich glaube, den Slogan “ENDE gut – alles gut“ müssen wir wohl nun doch aus unserem Denk- und Sprachrepertoire streichen …
Es ist schon zu spät!

“Es gibt im LEBEN DINGE, die 
noch fürchterlicher sind 
als der TOD.“
[Chr. v. Schw.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

22.07.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz (164)

Vorweihnachtliche Gedanken

FRÜHER
gingen die LEUTE zu WEIHNACHTEN
noch in die KIRCHE,
um GOTTES WORT zu hören.

HEUTE
gehen sie nur noch hin, um wenigstens
einmal im JAHR dem NACHBARN
heuchlerisch-friedfertig zuzuwinkern!
___
© PachT 2010
Veröffentlicht in GLAUBE + HEIMAT
Mitteldeutsche Kirchenzeitung
Nr. 51/52, 19.12.2010: S. 9
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ 
© PachT