01.08.21 # Gedanken zur Monatslosung (08)


Gott hört und sieht von Anbeginn der Existenz und Entwicklung der Gesellschaft wie uneins die Menschheit sich auseinanderlebt. Naturkatastrophen waren und sind den Menschen keine Warnung; stattdessen werden lokal durch Neid und Hass Unfrieden untereinander geweckt und global Kriege gegeneinander ausgelöst.
Mancherorts und manchmal wird laut gefragt, warum Gott das alles zulässt. Man sucht so nach Schuldigen für all das Böse, was man selbst herbeigeführt hat. Die Menschen verdrängen das im Hintergrund aufwühlende Schuldgefühl und wollen nun, dass Gott das hört, sieht und wieder richtet.
Ich glaube, die Menschheit hat bereits > die Karre gegen die Wand gefahren < ; die stete Lossagung von Gott hat die friedvolle Orientierung in jeglicher Hinsicht versiegen lassen.
Ich glaube, den Slogan “ENDE gut – alles gut“ müssen wir wohl nun doch aus unserem Denk- und Sprachrepertoire streichen …
Es ist schon zu spät!

“Es gibt im LEBEN DINGE, die 
noch fürchterlicher sind 
als der TOD.“
[Chr. v. Schw.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

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