09.04.21 #Stresstest für #Demokratie / #Freiheit & #Solidarität #

Dieser Tage habe ich doch mit etwas Verwunderung
diese zwei Pressemeldungen zur Kenntnis, …

… die mich nachdenklich stimmten und
zu nachstehendem PRESSEBEITRAG veranlaßten:
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LESER-MEINUNG
zu „Pandemie … ein Stresstest für die Demokratie“ [Titelseite / Politik] in TA v. 03.04.21; S. 1 u. 8
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COVID-19-Pandemie bewirkt auch Stresstest gesellschaftlicher Zustände

Da muss erst eine lebensbedrohende Pandemie hereinbrechen, um einen Stresstest der Demokratie anzumahnen. Da wird auf einmal deutlich, dass eine sich Jahrzehnte in Selbstsicherheit wiegende Arroganz von Partei- und Staatsfunktionären eine gesellschaftsgefährdende Ignoranz hervorgebracht hat, deren Ausmaß nun, – wie die Pandemie selbst -, nicht abzusehen ist.

Die Ursache dafür ist meines Erachtens die bewusste Verschleierung der sich mehr und mehr rückentwickelnden sowohl zwischenmenschlichen als auch zwischenstaatlichen Solidarität hierzulande, in der Europäischen Union und darüber hinaus. Diese bittere Feststellung ist in vielfacher Hinsicht in unserem Alltag und Umfeld belegbar.

Das wiederholte Schönreden einer seit langem kränkelnden Gesellschaft war für deren Genesung nicht dienlich. Stattdessen wird uns heute deren kaschierte Anfälligkeit vor Augen geführt. Es wird offensichtlich, dass eine funktionierende Demokratie nur bei einer ehrlichen und somit stabilen Solidarität auf Dauer garantiert ist. Diese Verhältnismäßigkeit hat die Politik vollkommen außer Acht gelassen. In Auswirkung dieses Sachverhaltes erleben wir weltweit: Wenn Vertrauen abschmilzt, verwässern die Grenzen der Freiheit!

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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf

“Ignoranter GRÖSSENWAHN
ist die KINDERKRANKHEIT
politischer ZWERGE.“
[PachT 05.04.2021]

Ungekürzt veröffentlicht >>>
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08.04.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (059) #

Menschliche Anzeichen

Das ICH-BIN-SYNDROM
ist das EINGESTÄNDNIS
innerer ZUFRIEDENHEIT,
das ICH-WILL-SYNDROM
ist der AUSDRUCK erkannter OHNMACHT,
das ICH-KANN-SYNDROM
hingegen ist der INBEGRIFF
festen WILLENS zum stetigen HANDELN …
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Gedanken von SATYADARSHI DIETER JANAS aus einem Blog bei „yahoo 360°“ und die Aussage des US-Präsidenten Obama “ Yes, we can “ habe ich versucht weiterzudenken und bin zu diesem Ergebnis gekommen.

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07.04.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (058) #

Wahrheitsempfinden

Nur das,
was ich unmittelbar
sehen, hören, fühlen, riechen
und schmecken kann,
ist für mich die WAHRHEIT;
mich mit NICHTVORHANDENEM
befassen zu müssen,
bereitet mir tödlichen STRESS!

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07.04.21 #Bewerbung zum #Literaturwettbewerb #

Diese EINLADUNG zur Teilnahme nehme ich entgegen meiner früheren ENTSCHEIDUNG, es genug sein zu lassen, nun doch als HERAUSFORDERUNG an –
jetzt will ich es noch einmal wissen!

Meine nunmehr achte,
– hoffentlich auch wieder erfolgreiche -, Bewerbung bei der BIBLIOTHEK deutschsprachiger GEDICHTE
[XXIV. Bd.]

H o f f n u n g

Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,      
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächele …

Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe …

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne …

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh‘n …
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© P. Achim Tettschlag

“HOFFEN heißt, den
GLAUBEN an ENTTÄUSCHUNGEN
langsam verlieren.“
[G. U.]

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