Mein Schreiben an den zuständigen Dekan der Weimarer Bauhaus – Universität:
Prof. Dr. …………… Dekan der Fakultät GESTALTUNG Bauhaus-Universität Geschwister-Scholl-Straße 7 Weimar
per eMail Erfurt, 23.07.11
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. ……… ,
mein heutiger Besuch in der Kultur- und Universitätsstadt Weimar ließ doch ein wenig Enttäuschung aufkommen, als ich in der Marienstraße erneut mit dem geschmacklosen Anblick des Eingangsbereiches der Bauhaus-Uni / Fakultät GESTALTUNG konfrontiert wurde.
Dass sowohl Lehrkörper als auch Studenten ein solches Bild ignorieren, grenzt schon an Rufschädigung der Stadt Weimar. Das kann doch keine Frage mangelnder finanzieller Mittel sein, einen solchen Zustand zu beseitigen, der ja nicht erst seit gestern besteht.
Diese Bilder finden in meiner KURIOSITÄTENECKE einen angemessenen Platz.
Ich musste das einfach loswerden ! Vielleicht ändert sich ja doch was, bevor vielleicht noch die Presse anrückt.
Mit freundlichen Grüßen
P. Achim T.
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In den vergangenen zehn Jahren hat sich an dem Zustand nichts geändert. Man wusste also sehr wohl, warum man mir auch nicht geantwortet hat. Die GESELLSCHAFT wird sich nicht mehr ändern, aber sie wird schöngeredet!
“KUNSTBEWERTUNG ist sicherlich ebenso wie die FRAUENKLEIDUNG eine SACHE der MODE.“ [H. Sp.]
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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Blog – Seite wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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Deutsche GRÜNDLICHKEIT und ORDNUNG geraten allmählich aus den FUGEN … POLITIKER und ihre BEAMTEN setzen so die GLAUBWÜRDIGKEIT und damit das VERTRAUEN aufs Spiel:
“Das ORDNUNGMACHEN ist die AUSREDE derer, die zu bequem sind, ORDNUNG zu halten.“ [H. E.]