Da kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Amtsperson, Herr Kretschmann (B‘90/Grüne), äußerte sich offiziell zur politischen Wertigkeit des BUNDESKANZLERS in unserem RECHTSSTAAT …
Dem musste ich nun doch einfach ein KONTRA entgegensetzen. Ob es veröffentlicht wird? Warten wir es ab!
Die B‘90/Grünen diskreditieren von autorisierter Stelle die Wertigkeit des Amts des Bundeskanzlers
Der vom MP Kretschmann (B‘90/Grüne) geäußerte Vergleich zwischen der Bewerbung zum Amt als Bundeskanzlerin oder als Träger des Literaturnobelpreises ist wohl der politische Höhepunkt des Bundestagswahlkampfes 2021, bevor dieser eigentlich richtig begonnen hat. Eine politische Partei diskreditiert ein hohes verantwortungsvolles politisches Amt, das man nur auf rechtsstaatlichem Wege, einer demokratischen Wahl, erhalten kann. Da fragt man sich, was da wohl im Falle eines Erfolges an Regierungsfähigkeit zu erwarten ist.
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“Bei ihrer WORTWAHL sind zahlreiche ZEITGENOSSEN alles andere als wählerisch.“ [E. F.]
PRESSEFREIHEIT
und
PRESSEWAHRHEIT
müssen
eine SEITE einer MEDAILLE
bleiben.
Ansonsten werden
die WAHRHEIT zur FARCE
und somit
die FREIHEIT zur FALLE,
in der
eine krebskranke DEMOKRATIE
METASTASEN
pluralistischer BELIEBIGKEITEN
wuchern lässt,
die
die menschliche GESELLSCHAFT
gänzlich entzweien!
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(C) PachT 2011
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Der auswärtige BUGA-Besucher weiß nicht, was sich seit Jahren im Vorfeld dieser AUSSTELLUNG politisch, personell und noch so anderweitig abgespielt hat. Dieser Tage wurde ein weiteres DETAIL bekannt, das der Erfurter BÜRGER nun einfach so hinzunehmen hat. ODER glaubt jemand, dass hier ein POLITIKER oder BEAMTER noch zur VERANTWORTUNG gezogen wird … *
ÜBRIGENS: Der BASTIONSKRONENPFAD am Petersberg ist auch noch nicht fertiggestellt – der Eintrittspreis stand aber schon lange fest! *
Meine THESE aus dem Jahre 2012 hat unverändert ihre Richtigkeit behalten:
Wehe dem BÜRGER, der dem RECHT zuwiderhandelt!
# # # # # # STADTRÄTE, besonders die POLITIKER der >Bündnis90/Grünen oder die “FREUNDE der BUGA“ e. V. haben die Augen und Ohren verschlossen gehalten. Keiner hat etwas gewusst, also trägt keiner die SCHULD! Das ist die wahre DEMOKRATIE – so funktioniert der RECHTSSTAAT der MODERNE! # # # # # #
“Wer andere unglücklich macht, gibt gewöhnlich vor, ihr BESTES zu wollen.“ [Vauvenargues]
Der BESUCHER kann am EINLAß für 1,00 € eine KARTE für den BESUCH der AUSSTELLUNG >> DANAKIL << erwerben, die ihm aber die ZEIT vorgibt; also: je später man kommt, desto später der RUNDGANG …Hier in gleicher Größe stand ursprünglich die ZENTRALGASTSTÄTTE der IGA mit der RENDEZVOUSBRÜCKE …Heute präsentiert dieser äußerlich analoge NEUBAU diese doch aufschlussreiche AUSSTELLUNG > DANAKIL < … Hier ein paar für die BETRACHTER kommentarlos aufgereihte BILDER, damit von dem 40-minütigen RUNDGANG von mir nicht zu viel verraten wird:
“EINBILDUNGSKRAFT ist das AUGE des GEISTES.“ [J. J.]
Bevor die > Internationale Gartenbauausstellung < ( IGA ) 1961 eröffnet wurde, habe auch ich als Jugendlicher im Rahmen des damaligen Nationalen Aufbauwerke ( NAW ) dort mitgewirkt. Vor der großen Haupthalle befinden sich eine große Springbrunnenanlage, an der ich mit Klassenkameraden als Handlanger bei der Rohrverlegung mitgearbeitet hatte. Daran erinnere ich mich immer wieder gern, wenn ich hin und wieder einen Spaziergang durch den größten Garten Thüringens mache. Es war ein gesellschaftliche Mittun ohne ZWANG, sondern mit Freude darüber, an einem nachhaltigen Objekt meiner Stadt mitzuwirken. Die Nachhaltigkeit hat sich ja nun nach 60 Jahren augenscheinlich bestätigt. *
Nach der Eröffnung verkaufte ich 14 Tage lang mit einem Bauchladenauf dem Ausstellungsgelände den Besuchern Ansichtskarten mit Briefmarken.
Ich freue mich auch heute über jeden Besucher meiner Heimatstadt; aber als Erfurter selbst sehe natürlich die jetzt hier stattfindende > BUGA 2021 < mit anderen Augen.
So manche LANDESGARTENSCHAU der letzten dreißig Jahre wie z. B. in Nordhausen, Gera oder Apolda habe ich bis heute in bleibender Erinnerung.Sie waren kompakte, innovative sowie Ansichten und Wissen vermittelnde Areale; die nicht geprägt waren von einem zersplitterten Ausmaß der Ausstellungsangebote mit entfernungsweiten Außenstandorten. Das ist meine Sicht auf diese wohl dennoch interessante Schau in Thüringen.
Blick vom Domplatz (Süd) aus der Straßenbahn zum PETERSBERGDas war natürlich ein Superstart des Ausstellungsrundgangs: Die Haupthalle wegen Umbau geschlossen, der Eintrittspreis blieb unverändert.Das große Blumenfeld sieht genauso attraktiv aus …… wie immer die Jahre zuvor auch … Die Besucher begeben sich zu den beiden rechts vom Blumenfeld befindlichen Ausstellungshallen …Zweifelsfrei haben diese auch eine einladende Ausstrahlung!Doch denkste! Woher soll der Besucher auch wissen, dass beide Hallen aus bautechnischen Gründen nicht betreten werden dürfen. Systemkonform wird das mit einer tollen Fassade kaschiert; die Besucher gehen achselzuckend weiter …Dann erreicht man eine neu errichtete Halle. Diese ist betretbar und erfreut durch ihre dekorativ sehr schöne Gestaltung …COVID19-bedingt kann man mit “Ansage“ in der CAPONNIERE sehr gut speisen.Man hat von der CAPONNIERE auch einen herrlichen Blick auf den Aussichtsturm, von dem aus sehr viele Besucher den Panoramablick über Erfurt genossen …Auf dem Weg zum Japanischen Garten erkennt man auch das Erfurter GARTENBAUMUSEUM …Da der > MDR Thüringen < in unmittelbarer Nachbarschaft zum egaPark liegt, hat dieser auch einen eigenen Pavillon für gartenbezogene Fernsehsendungen und -aufzeichnungen. Übrigens hat die Sendeanstalt des MDR eine nicht unwesentlich große Fläche der damaligen >IGA< vereinnahmt … Großvater und Enkeltochter machen eine Pause im > Japanischen Garten < und ein Erinnerungsfoto …Ein Konzertbesuch ( Klezmer ) war zeitlich auch noch drin …Begegnung auf dem Weg zum Ausgang …
“Es kommt weniger darauf an, w a s als w i e man weiß.“ [E.v. F.]
Natürlich habe ich hier nicht alle beeindruckenden Bilder veröffentlicht, um den möglichen Besuchern aus meiner Leserschaft nicht alles vorwegzunehmen … Ich wollte einfach nur die Aufmerksamkeit wecken …Hier noch einmal die Erinnerung an den PARADIESBAUM auf dem Petersberg, der übrigens auch zum Fotowettbewerb ausgeschrieben ist … > www.Paradiesbaum-Foto.de < ___
Wenn der DRUCK zu groß wird, wendet man das BLATT. Meine jüngsten Beobachtungen der politischen SZENE in THÜRINGEN habe ich in meiner 834. (321.) Politischen Tagebuchnotiz wie folgt zusammengefasst: