Drei SCHLAGZEILEN
fielen mir diese Woche
in unserer Thüringer LANDESPRESSE
ins Auge …
„KINDER des WOHLSTANDS“ [Leitartikel]
„Thüringer Schüler sind gestresst“
„Dick, müde und schlecht gelaunt“
____
Unter der Überschrift
„Eltern und Lehrer müssen Schüler motivieren“
erschien dazu am Mittwoch mein PRESSEBEITRAG in der
Studien sind nutzlos, wenn ihre Er-
gebnisse nicht unverzüglich praxis-
wirksam ungesetzt werden. An er-
ster Stelle müssen die föderalisti-
schen Hemmnisse beseitigt wer-
den, die bildungspolitische Ex-
perimente einzelner Bundesländer
ohne mit Blick auf das Ganze und
somit fern jeglicher gesellschaftli-
cher Wirklichkeit zulassen. Danach
gilt es m. E. kurzfristig vier Punkte
so in Angriff zu nehmen, dass alle
Kinder und Jugendlichen
erstens ungeachtet ihrer sozialen
Herkunft gleiche BILDUNGSCHANCEN
haben; zweitens im ELTERNHAUS gleicher-
maßen Anleitung zum Lernen, Spielen und
Anstand erhalten; drittens den LEHRER
wieder als Lehrerpersönlichkeit achten
und viertens über ein beispielgebendes
und faires ELTERN-SCHULE-VERHÄLTNIS zu
einem motivierenden SCHÜLER-LEHRER-VERHÄLT-
NIS kommen.
Ist das erst einmal erreicht, dann lassen
sich barrierefrei alle anderen bedingt
auftretenden Probleme problemlos zwischen
allen Beteiligten erörtern und klären.
P. Achim T., Erfurt
Eine VORAB-Veröffentlichung hatte ich in

Wie willst du denn gleiche Bildungschancen anbieten, wenn schon in den unteren Klassen Schüler sitzen, die der deutschen Sprache nicht bis nur wenig mächtig sind? Das Elternhaus muss auch verstehen, dass es wichtig ist in einen Land die Sprache zu erlernen und die Kinder zu fördern. Die Realität ist leider anders.
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…
„alle Kinder und Jugendlichen …
im ELTERNHAUS g l e i c h e r m a ß e n
A n l e i t u n g
zum L e r n e n , S p i e l e n und A n s t a n d
erhalten …“
___
Hier muss der STAAT die notwendigen RAHMENBEDINGUNGEN schaffen
und
nicht immer nur die FREIHEIT dieser ELTERN und dieser KINDER
in Frage stellen – das ist die WAHRHEIT – ,
wenn sie zu solchem Handeln per Gesetz aufgefordert werden müssten …
Ruhiges Wochenende … glG … PachT
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