12.11.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit : Wenn ELTERN die SCHULE ignorieren, das kann SCHÜLER nicht motivieren +

Drei SCHLAGZEILEN
fielen mir diese Woche
in unserer Thüringer LANDESPRESSE
ins Auge …

KINDER des WOHLSTANDS“ [Leitartikel]

Thüringer Schüler sind gestresst

Dick, müde und schlecht gelaunt
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Unter der Überschrift

Eltern und Lehrer müssen Schüler motivieren

erschien dazu am Mittwoch mein PRESSEBEITRAG in der
Logo Thüringer AllgemeineStudien sind nutzlos, wenn ihre Er-
gebnisse nicht unverzüglich praxis-
wirksam ungesetzt werden. An er-
ster Stelle müssen die föderalisti-
schen Hemmnisse beseitigt wer-
den, die bildungspolitische Ex-
perimente einzelner Bundesländer
ohne mit Blick auf das Ganze und
somit fern jeglicher gesellschaftli-
cher Wirklichkeit zulassen. Danach
gilt es m. E. kurzfristig vier Punkte
so in Angriff zu nehmen, dass alle
Kinder und Jugendlichen
erstens ungeachtet ihrer sozialen
Herkunft gleiche BILDUNGSCHANCEN
haben; zweitens im ELTERNHAUS gleicher-
maßen Anleitung zum Lernen, Spielen und
Anstand erhalten; drittens den LEHRER
wieder als Lehrerpersönlichkeit achten
und viertens über ein beispielgebendes
und faires ELTERN-SCHULE-VERHÄLTNIS zu
einem motivierenden SCHÜLER-LEHRER-VERHÄLT-
NIS kommen.
Ist das erst einmal erreicht, dann lassen
sich barrierefrei alle anderen bedingt
auftretenden Probleme problemlos zwischen
allen Beteiligten erörtern und klären.

P. Achim T., Erfurt

Eine VORAB-Veröffentlichung hatte ich inLogo Dtschl_today