03.07.24 #Parteipolitik darf #Kommunalpolitik nicht beeinträchtigen #

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28.06.24 Jedweder #Extremismus hat #Ursachen #

Extremistische Tendenzen haben Ursachen
 
Mit Recht wird in der Friedenserklärung der Vollversammlung der EFiM auf den besorgniserregenden Tatbestand des Erstarkens gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit aufmerksam gemacht. Diese weltweit extremistische Entwicklung hat meines Erachtens ihre Ursache in dem unheilvollen Zusammenwirken von sich ausprägender Feigheit einzelner, sich mit gesellschaftlichen Problemen offen auseinandersetzen zu wollen beziehungsweise zu können, und der sich daraus folglich als Ventil herausbildenden kollektiven Gewaltbereitschaft.
Die zunehmende,- warum auch immer -, häusliche Gewalt in Familien, die wiederholt nicht immer homogen verlaufenden politischen Entscheidungsfindungen hierzulande oder die von den Menschen gefühlt ausbleibenden diplomatischen Bemühungen zur Beilegung friedensbedrohender Krisen in der Welt sind nicht zu leugnende Kriterien, die dem Extremismus in jedweder Richtung begünstigend entgegenkommen.
Die Politiker also sind primär gefordert, umgehend die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen neu zu ordnen und durch vertrauensbildende Maßnahmen für jeden einzelnen populär zu machen.   
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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26.06.24 #NACHTLEBEN als neuer #FAKTOR der #LEBENSQUALITÄT

Mehr Nachtleben soll Lebensqualität aufbessern
 
In der TA-Ausgabe vom 24. Juni gibt es zwei interessante Artikel zum Thema ‘Nachtleben‘, die einem doch zu denken geben. Wenn man sich die Mühe macht, die Polizeiberichte im Lokalteil dieser Zeitung statistisch zu analysieren, ist die Forderung, dass mehr Nachtleben vonnöten sei, um die Lebensqualität der Stadtbevölkerung aufzuwerten, sachlich betrachtet nicht korrekt. Die erste und entscheidende Frage, die man hier von Amts wegen
erklären muss, lautet: Stehen in den Kommunen keine anderen, wichtigeren Probleme zur Lösung im Sinne des Gemeinwohls ihrer Bürger auf der Agenda? Wie also steht es um die vielen ungeklärten sozialen, gesundheitlichen, familiären, beruflichen, materiellen und anderen gesellschaftlichen Sachverhalte in den Städten? Vielleicht aber hat der Begriff der Lebensqualität heutzutage eine völlig neue Bedeutung bekommen, die ich noch nicht verinnerlicht habe. Oder geht das nur mir so?
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P. Achim Tettschlag, Erfurt

SPASSGESELLSCHAFT,
wie ich sie oft erlebe und nicht tolerieren kann:
 
– lieber PARTY
  anstatt
  solide WISSENSANEIGNUNG
 
– lieber INFILTRATION
  anstatt
  eigenständiges DENKEN
 
– lieber ACTION-SPIELE
  anstatt
  fehlerfreies LESEN üben
 
– lieber KOMASAUFEN
  anstatt
  sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG


– lieber RANDALE
  anstatt
  konstruktive WERTEDISKUSSION …
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© PachT 2010
Meine persönlichen Gedanken nach dem tragischen Geschehnis in Duisburg am 24.07.2010 anlässlich der 21. LOVE PARADE / Veröffentlicht in BILDamSONNTAG vom 12.06.2011; S. 34
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18.06.24 #Parteiquerelen vs. #Sachverstand – #Erfurt hat gewählt

Umstrittenes Politikmanöver vs. kommunalen Sachverstand    
 
Es war zu erwarten, dass die konstituierende Sitzung des Stadtrates einen solchen Verlauf nimmt, wie dies nun dem TA-Leser berichtet wurde. Seit langem befindet sich die definierte Demokratie hierzulande in einem Spannungsfeld zwischen Politik und Sachverstand. Denn wenn politische Farben sich erst in Koalitionen vermischen, dann wird sich der Wähler, – ob der parteipolitisch organisierten Versprechen -, verwundert die Augen reiben. Der politische Schlagabtausch hat im Wahlkampf stattgefunden, die Wähler haben daraufhin entschieden und erwarten nunmehr kluge, mit Sachverstand herbeigeführte kommunalpolitische Entscheidungen zum Wohle des Gemeinwohls in dieser Stadt.
Es bleibt also nur zu hoffen, dass künftighin die Bürgeranliegen vorrangig den Inhalt der Stadtratssitzungen bestimmen werden.
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06.06.24 #Bildungsminister in #Thüringen fordert #Änderung im #Grundgesetz, die er selbst bis heute nicht erfüllt hat #

Ein MINISTER, muss handlungsfähig sein und sollte nicht stetig irgendetwas WIRKLICHKEITSFREMDES daher reden.

Grundgesetz soll Alibifunktion übernehmen
 
Seit Jahren ist es unter Anleitung des Bildungsministers, Herrn Holter, nicht gelungen, eine nachhaltige Bildungspolitik sowohl an den Vorschul- als auch Bildungseinrichtungen in Thüringen zu bewerkstelligen.
Lehrermangel, Unterrichtsausfälle bis hin zu zunehmender Gewalt an Schulen sind an der Tagesordnung.
Über Veränderungen des baulichen Zustandes vieler Schulgebäude, die die Motivation zum freudigen Lernen enorm dämpfen, wird auch sehr wenig Positives vermeldet.
Aus parteipolitischen Gründen und föderalistischen Gesichtspunkten wird hierzulande hoheitliche Bildungspolitik unter bürokratischem Schutz der Kultusministerkonferenz offenbar von fachlich nicht immer umfassend befähigtem Personal gemacht und durchgesetzt.
Mit Appellen und Versprechungen jedenfalls verändert man keinen kritikwürdigen Zustand und schon gar nicht mit neuen verbalen Bekundungen im Grundgesetz. Zielorientierte Verbesserungen können nur durch sachbezogenes Denken und folgerichtig unbeirrtes Handeln aller Verantwortungsträger erreicht werden, denn die globale Erderwärmung ist auch eine Folge von lokalem Bildungsmangel.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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22.05.24 # Nomen est omen #

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17.05.24 #POLITIKER hierzulande ohne klare #KONZEPTE zur effizienten #PROBLEMLÖSUNG

… doch das wird auch weiterhin
für uns als SOUVERÄN kaum zu erleben sein !

Zur ERINNERUNG
hier > XXX < klicken !

Aus meiner SICHT erlebe ich derzeit die EPOCHE einer POLITIK
absoluter WILLKÜR von laienhaften AHNUNGSLOSEN
Ampelgesteuerte IDEOLOGEN bereiten schon jetzt die geistigen VORGABEN
für eine beschönigende ERINNERUNGSKULTUR vor.
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© PachT 2014

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15.05.24 Sachbezogene #INHALTE und ursächliche #HINTERGRÜNDE müssen stets offengelegt werden

Politische Sachverhalte und die Ursachen
 
Meine Anmerkung zum Leitartikel über das genaue Abwägen von Entscheidungen:
Sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene in Thüringen gibt es aus meiner Sicht zwei gleichgewichtige Auffälligkeiten. Zum einen die rückläufige Tendenz der inhaltlichen Auseinandersetzungen mit erkennbar gesellschaftspolitischen Erscheinungen und zum anderen die unterlassene Herausarbeitung und erklärende Darstellung der dies verursachenden Umstände.
Eine inhaltliche Auseinandersetzung wird man also nicht mit erhobenem Zeigefinger zum Erfolg führen können, dazu gehört politischer Sachverstand, der von der Kindertagesstätte an gelehrt und geübt werden muss. Da scheint es seit Jahren hierzulande Defizite zu geben. Warum das Erkennen und Benennen von Ursachen so schwer zu sein scheint, ist mir nicht klar. Zum Beispiel haben Politiker vor Jahren noch von der gezielten Bekämpfung der Ursachen der uns belastenden Flüchtlingsströme gesprochen, doch davon ist heute nicht mehr die Rede. Mit wiederholten Reisen der Verantwortungsträger in die Krisengebiete jedenfalls, um Solidarität zu bekunden, löst man dort keine politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ursachen.  
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P. Achim Tettschlag, Erfurt

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07.05.24 #HALBWAHRHEITEN aus dem #THEATER in #Erfurt schüren #SPEKULATIONEN – skandalös !

Eine Entscheidung, die die Mündigkeit der Bürger in Frage stellt
 
So ein ‘Menschen zerstörendes‘ Theater um das Erfurter Theater! Die Entscheidung, das Gutachten zu den Vorgängen an der Kulturstätte nicht zu veröffentlichen, ist eine klare Entmündigung des Bürgers und stellt somit seine Urteilsfähigkeit in Frage. Die Begründung, dass ansonsten den Verantwortungsträgern der Stadt eine Klage droht, ist aus meiner Sicht eine unzulässige Vertuschung, und gibt diesem Sachverhalt eine noch stärkere Würzung bei gleichzeitiger Wegbereitung von unkontrollierbaren Spekulationen. Ein Pressesprecher der Stadtverwaltung muss doch in der Lage sein, den Rechts-anspruch der Bürger auf Klarheit in der Sache, – wenn es sein muss, mit juristischer Unterstützung -, mit klaren Worten zu realisieren. Letztendlich finanziert auch der Bürger als Steuerzahler das Theater.
Die bevorstehenden Kommunalwahlen sind hoffentlich nicht der wahre Grund der bewussten Zurückhaltung von Informationen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt

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