21.11.24 Der #STUHL ist #heiß !

Meine AUFFASSUNG
zu diesem SACHVERHALT an die REDAKTION
unserer REGIONALPRESSE:

Stuhlwechsel
 
Im Verfassungsschutzamt, – das kann ich mir vorstellen -, ist der Stuhl des Präsidenten heiß und folglich auch auf Dauer Unwohlsein auslösend. Das kann krank machen und bedarf einer Veränderung. Der Stuhl im Saal des Bundestages kann augenscheinlich für einen Politiker eine angemessene Alternative sein, um bis zur verdienten Pensionierung im Modus einer REHA weniger gestresst im politischen Fahrwasser zu bleiben. 
Der Wähler wird sich Fragen ob des bitteren Beigeschmacks eines solchen parteigestützten Vorgangs stellen. Dem Souverän jedenfalls werden im gesellschaftlichen Alltag solche Möglichkeiten wohl kaum geboten.
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08.11.24 #NACHRICHTEN zur #INFORMATION oder #MANIPULATION – #Fragezeichen? #

Die US-Präsidentschaftswahlen in den deutschen Medien
 
Die überdimensionale Berichterstattung hiesiger Medien über die US-Präsidentschaftswahlen 2024 mit den inhaltlich in politischen Shows eingebetteten verbalen Entgleisungen sowie der wechselseitigen Darstellung von persönlicher Arroganz und gesellschaftlich relevanter Ignoranz wird sich meines Erachtens im Vorfeld der Bundestagswahlen 2025 hierzulande eher nachteilig auswirken.
Über die zielorientierte Absicht, für die ein immenser Personal- und Kostenaufwand betrieben wird, kann man zu sehr unterschiedlichen, wenn nicht gar zu spekulativen Schlussfolgerungen kommen.
Dem Bundesbürger soll es offensichtlich leichter gemacht werden, die so geschilderten nordamerikanischen Turbulenzen in dem bis dato favorisierten deutsch-amerikanischen Bündnis für sich neu einzuordnen.
Das aber ist ein gewagtes Unterfangen, zumal unser Land selbst schon intern eine Ost-West-Spaltung durchlebt und darüber hinaus Probleme bei der Wahrung definierter Regeln des demokratischen Rechtsstaates zu lösen hat.  
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30.10.24 #Rundfunk und #Fernsehen und der #MACHTANSPRUCH der #Ministerpräsidenten – gedeckt vom #Föderalismus #

Wer sparen will, muss vorausschauend denken können
 
Wenn hierzulande eine Straße Schlaglöcher aufweist, die aus welchen Gründen auch immer erst später ausgebessert werden können, dann bedienen sich die zuständigen Ämter des Aufstellens von Warnschildern.
Wenn sich im politischen Alltagsgeschehen Schwierigkeiten auftun, werden die Bürger davon über die Medien darüber in Kenntnis gesetzt, dass die oftmals bereits seit längerem bestehenden Probleme bis auf weiteres vertagt werden.
Als erste Hemmschwelle zur Lösung vieler gesellschaftlich notwendiger Aufgaben stellt sich, – wie schon so oft -, der überholungsbedürftige Föderalismus heraus. Aber wer, von den 16 Regierungschefs, gibt schon gerne Machtbefugnisse ab?
Gab es eigentlich schon einmal eine Meinungsumfrage unter den Rundfunk- und TV-Konsumenten zum Sachverhalt der effizienteren Programmgestaltungen?
Nur um hier ein markantes Beispiel anzuführen:
Warum müssen zwei Fernsehanstalten an Wahltagen den interessierten Bürgern parallel von zwei Wahlstudios aus Prognosen, Hochrechnungen, Analysen und Interviews mit Gewinnern und Verlierern vermitteln? Hier können immens kostenaufwendige Wiederholungen vermieden werden. Vorausschauende Aufwand- und Nutzenrechnung und nicht die Frage der politischen Macht ist der Schlüssel zur erfolgreichen Politik für die Menschen, die Wirtschaft, Bildung, Kultur und vieles andere mehr.   
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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19.10.24 #Freud und #Leid der #POLITIKER ist #abhängig vom #SEIN, #KÖNNEN und #WOLLEN

Freud und Leid eines Politikers
 
Die ehemalige Landtagsabgeordnete und Grüne-Politikerin Madeleine Henfling
stellte vor nicht allzu langer Zeit zu ihrer politischen Tätigkeit fest:
“Politik ist eben manchmal auch ein Drecksgeschäft“ (TA 07.03.24). Wer also
möchte heutzutage noch gerne im Dreck arbeiten? Man kann meines Erachtens
Tätigkeiten, die mehrheitlich mit ständigem Kontakt zu Menschen verbunden sind,
nicht schlechthin als Job bezeichnen; diese erfordern eine aus tiefstem Inneren
heraus gewollte und uneingeschränkte Berufung.
Politiker haben ein gutes, vom Souverän bereitgestelltes Einkommen, das zugleich
mit einer sicheren Altersversorgung verbunden ist. Somit darf der Bürger sehr wohl
erwarten, dass Politiker willens und auch in der Lage sind, die ihnen übertragenen
Aufgaben mit einem selbstverantwortlichen Zeitmanagement und Arbeitsfreude
umsetzen. Deshalb sollte ein Kandidat auch vordergründig sich vorab immer selbst
die Frage stellen, um dann den Wählern gegenüber die persönliche Aussage
“Was kann ich“, und nicht wie meistens “Wer bin ich“, zu treffen.        
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04.10.24 #GRUNDSTEUERREFORM in #Thüringen beschädigt das #Eigentümerbewusstsein #

Immobilienbesitzer und Fahrzeughalter haben etwas gemeinsam
 
Immobilienbesitzer und Fahrzeughalter haben ein gemeinsames Los:
Beide können den stetigen Belastungen durch den Fiskus nicht entkommen!
Man kann also seinen Enkeln nur empfehlen, zum Beispiel geerbtes Vermögen
nicht für Grund und Boden mit einem Eigenheim einzusetzen.
Die Bürokratie entwickelt immer wieder neue Faktoren zur Steigerung
der Einnahmen des Staates.
Man bleibt dann Dauer-Abonnent der Steuerbescheide,
die steigende Tendenzen anzeigen.    
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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01.10.24 #Schulschwänzer von #heute – #Arbeitsverweigerer von #morgen #

Schulschwänzer von heute – die Arbeitsverweigerer von morgen
 
Um es auf den Punkt zu bringen:
Viele Erwachsene werden wohl künftighin über immer weniger Wissen und somit anwendbares Können verfügen, weil ihnen als Kind nicht mehr konsequent beigebracht und gelehrt wurde, was richtig und wichtig ist zu können, um es dann auch zu dürfen.
Politiker, Bildungseinrichtungen und Elternhäuser, die bereits auf Dauer Schulschwänzerei, – übrigens meines Erachtens auch eine vorsätzliche Überschreitung der Grenzen einer freiheitlichen Ordnung -, nur beobachten, ohne eine auf Dauer spürbare Veränderung durchzusetzen, verletzen ihre Aufsichtspflicht gegenüber Schutzbefohlenen und bereiten so den Nährboden für neue soziale Spannungen. Viele der Schulschwänzer von heute können morgen die Arbeitsverweigerer von morgen sein!
Nach den Landtagswahlen lese und höre ich auch nichts mehr über den so gesellschaftlich relevanten Schwerpunkt: Bildungspolitik.   
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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Der letzte SATZ wurde gestrichen !
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26.09.24 #Werte – #Sinn – #MUT – R.I.P. Friedrich Schorlemmer #

Werte, Sinnhaftigkeit und Mut
 
Es war für mich stets ein Erlebnis, ein Buch von Friedrich Schorlemmer zu lesen oder ihm bei einer Buchlesung zuzuhören. Seine Werte vermittelnden und zugleich ermutigenden Gedanken sowie sein stetes Aufzeigen der Sinnhaftigkeit unseres Daseins haben mich dabei immer wieder beeindruckt.
Unvergessen ist mir bis heute, – auch eingedenk der derzeitig politischen Turbulenzen nach den drei Landtagswahlen -, seine Feststellung aus dem Jahre 1992 geblieben: “Durch die Einheit haben wir unendlich viel gewonnen – aber auch viel verloren, zum Beispiel unsere Erinnerung.“ Ich ziehe daraus den Schluss, dass es heute mehr denn je darauf ankommt, als mündige Gesellschaft mit der Vergangenheit zu leben, aber damit einhergehend erforderlichen Wandlungen zutrauen. Es lohnt sich, auch nach dem Heimgang in seine weit vorausschauende Gedankenwelt einzutauchen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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20.09.24 #Bildungsmisere #Made_in_Thuringia #

Bildungsmisere Made in Thuringia
 
Seit dem Amtsantritt des Bildungsministers, Herrn Holter, kann man augenscheinlich verfolgen, dass er in jedem analytischen Zustandsbericht zur Bildungspolitik in Thüringen eine Herausforderung zum Handeln erkannte. Das ist ja wohl in Ordnung. Welche Ergebnisse aber haben sein diesbezüglich erklärtes Handeln bewirkt?
Da gibt es zwischenzeitlich Berichte, deren inhaltlichen Aussagen sich mittlerweile wiederholen. Presseberichte belegen aufkommende Unzufriedenheit zum Beispiel bei IHK und Handwerkskammer über oftmals unzureichenden Wissenstand der Schulabgänger.
Der Unterrichtsausfall steht darüber hinaus noch immer als ein die Schüler nicht motivierender und die bildungspolitische Nachhaltigkeit fördernder Sachverhalt auf der Agenda unvollendeter Versprechen der Thüringer Landesregierung.
Zum Weltkindertag wird Allerwahrscheinlichkeit nach dennoch mit einer positiven Bilanz des Bildungsministers zu rechnen sein, und eine Demonstration der Kinder und ihrer Eltern für eine bessere Bildungspolitik wird ausbleiben.       
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