Diese POLITIKERIN sitzt seit 23 Jahren ohne beruflichen Abschluss im Deutschen Bundestag. Ihrer Aufgabe dort scheint sie wohl nicht so recht bewusst zu sein.
Sie redet gerne und tritt häufig in POLIT-TalkSHOWS auf. Sie nimmt das Wort DEMOKRATIE sehr oft in Gebrauch, das in Wirklichkeit aber für sie offensichtlich nur wenig Bedeutung hat, wie ihre Ausdrucksweise es belegt.Nach neuesten PRESSEMELDUNGEN wird sie jetzt sogar als mögliche NACHFOLGERIN für den BUNDESPRÄSIDENTEN, Herrn Steinmeier, gehandelt. Die GENDERSPRACHE könnte somit zur PFLICHT für alle werden! Ein toller “LADEN“ würde das dann werden!
Beim Vergleich meines eingereichten Beitrages und dem hier Abgedruckten sind erhebliche Weglassungen festzustellen, die mein eigentliches Anliegen sehr abgeschwächt wiedergeben.
“Es handelt sich nicht darum, uns in der SPRACHE, sondern die SPRACHE in uns auszuprägen.“
[H.v. H.]
Eine PRESSEMITTEILUNG in der Kirchenzeitung “GLAUBE + HEIMAT“ lässt Erschrockenheit aufkommen:
Dazu nachstehend meine Auffassung an die REDAKTION:
P. Achim Tettschlag, ... 99097 Erfurt
Glaube und Heimat als eMail ... Erfurt, 19.09.2021
Redaktion
Lisztstraße 2a
99423 Weimar
LESERMEINUNG
zu “Mauritius, der schwarze Heilige“ [Feuilleton]
in G + H, Nr. 38 / 2021 v. 08.08.2021; S. 15
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck in stimme ich hiermit zu:
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Geschichte und das DENKEN darüberPolitische Weltverbesserer gab und gibt es fürwahr genug: Man erinnere sich dabei u. a. an die reformatorische Bilderstürmerei in der Vergangenheit oder an die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamiyan 2001 durch die Taliban. Wer kulturelle Zeitzeugen jedweder Art sowie wann und wo auch immer zerstört, will meines Erachtens die wahre Geschichte aus dem Blickwinkel der Gesellschaft rücken und so das Denkschema von wenigen Minderheitsgruppierungen durchsetzen. Diese Form politisch-ideologischer Einflussnahme allerdings nimmt hierzulande jedoch auffallend zu; doch die politischen Parteien halten sich leider bei der Bewertung dieses Sachverhaltes bedeckt.
Als ich zum ersten Mal die Stadt Coburg besuchte, verwunderte mich schon der Mohrenkopf im Stadtwappen und im Stadtbild auf einen Gullydeckel. Für mich damals Anlass, mich, - intensiver als sonst -, mit der bewegenden Stadtgeschichte zu beschäftigen. Persönlich empfand ich die Schilderungen der unterschiedlichen Epochen interessant und aufschlussreich – doch bin ich deshalb nun heute ein Rassist oder ein in der Gesellschaft Rechtsstehender?
Man kann nur hoffen und wünschen, dass die Geschichte auch künftighin bewahrt und wirklichkeitsnah fortgeschrieben wird. Nicht, dass eines Tages die Luther-Bibel aus ideologischen Erwägungen heraus umgeschrieben wird.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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Anbei: Bild vom Gullydeckel aus Coburg
“Die ERINNERUNGEN früherer ZEITEN nehmen von JAHRZEHNT zu JAHRZEHNT eine andere GESTALT und WIRKUNG für uns an.“
[J. P.]
Der gewählte POLITIKER wählt dann selbst die STIMMEN aus, auf die er zuhören gedenkt … Wo käme er denn sonst hin ?
Und wieder hatte ich mal eine eigene MEINUNG zum SACHVERHALT:
“LOBBYISTEN sind INTERESSENVERTRETER, die abgeklärte ASPEKTE von SACHVERHALTENmit VOLKSVERTRETERN in HINTERZIMMERN zu ihren GUNSTEN infrage stellen.“
[PachT 2021]
Das neue SCHULJAHR hat begonnen, der V E R K E H R S T E R R O R auch:
Thüringer Allgemeine
Lokalredaktion Erfurt
Meyfarthstraße 19
99084 Erfurt
Erfurt, 15.09.2021 - als eMail
LESER-MEINUNG
zu “Mobilitätswoche wirbt für Verkehrswende“
in TA / EF v. 15.09.2021 / S. 13 im Zusammenhang mit
zu “Parkende Autos behindern ... “ in TA / EF v. 06.11.20; S. 14
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
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SCHLAGZEILEN bewirken keine VERÄNDERUNGEN
Mit Aufmerksamkeit habe ich Ihre o. g. Pressemeldungen zur Kenntnis genommen, zumal es nicht das erste Mal ist, dass ich auf die nachstehende Situation aufmerksam gemacht habe.
[Bild 1]
Man muss kein Verkehrsplaner sein, um zu der Feststellung zu kommen, dass die ca. 300 m Schellrodaer Weg - beginnend ab Willroder Forst bis Straßenende – verkehrstechnisch das tägliche Verkehrsaufkommen von manchmal knapp 100 Elterntaxis zur Aktivschule (und das morgens und nachmittags) problemlos bei Einhaltung der seit über 25 Jahren geltenden verkehrsrechtlichen Regelungen zu realisieren. Die Stadträte haben nach eigenem Erleben nachweislich dieses Problem seit langem ad acta (2014) gelegt, die Polizei ist nicht zuständig und die zuständigen Ämter sind lt. mehrerer Gespräche personell nicht in der Lage, der Situation Herr zu werden. Der Ortsteilbürgermeister scheint augenscheinlich auch mehr Verwalter als tätiger Bürgermeister zu sein, sonst hätte er ja wohl bei den Genehmigungsverfahren zur Eröffnung und dann bei der Erweiterung der Schule die Bürger als unmittelbare Nachbarn zur Anhörung einbezogen.
Von den parkenden Elterntaxis aus gibt es so gut wie keine fußgängergerechte Zuwegung zur Schule.
Tägliche Behinderungen des normalen Straßenverkehrs, erhöhte Feinstaubbelastung (wartende Eltern stellen den Motor wegen der Klimaanlage/Heizung weder während der heißen noch kalten Tage aus), Ignoranz fremden Eigentums bishin zu Beleidigungen gehören in diesem Wohngebietsabschnitt an Schultagen zum Alltag der Anwohner.
[Bild 2 + 3]
Es wird meines Erachtens Zeit, Protokolle und Bildmaterial zu diesem Sachverhalt kritischen Fernseh-Reportern wie z. B. bei RTL zu übergeben, da man im eigenen Revier nicht gehört werden will.
[Bild 4 + 5]
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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Bild 1 zum TextBild 2 zum TextBild 3 zum TextBild 4 zum TextBild 5 zum Text ___
"Der STAATSBÜRGER ist ein armes WARTE-TIER."
[A. K.]
ERFURT - die BLUMENSTADT Das sogenannte ‘STRASSENBEGLEITGRÜN‘ war wohl der ausschlaggebende PUNKT, die BUNDESGARTENSCHAU 2021 nach hier zuvergeben > > >
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Da konnte ich mich nun doch nicht mehr zurückhalten,
als ich am 31.08.11 darüber las,
dass man in ERFURT
einerseits enorme Summen für TOURISMUS-WERBUNG ausgibt
und andererseits
über radikale Kürzungen bei der STRASSENREINIGUNG
nachdenkt …
Hier meine MEINUNG
zu “Wird genug für Erfurt geworben?“ und
„Straßen sollen seltener gekehrt werden„
in TA / Erfurt v. 31.08. 2011, S. 2 u. 3
Sparpläne dürfen den Blick für das Ganze nicht vernebeln
Enorme Summen für Werbung einer Region auszugeben und zugleich laut über die Reduzierung der Strassenreinigung nachzudenken ist ein alarmierendes Signal über möglichen Verlust komplexen Denkens der Verantwortlichen in Erfurts Stadtverwaltung. Ein größeres Interesse der Erfurter selbst am öffentlichen Erscheinungsbild könnte einen erheblichen Anteil zur Kostenreduzierung ausmachen. Das beginnt z. B. damit, seine Zigarette und anderen Unrat nicht aus dem Fenster seines Autos auf die öffentliche Straße zu entsorgen. Darüber sollten unsere gewählten Volksvertreter mit ihrem Wahlvolk mal öffentlich reden. Das kostet kein Geld ! ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ___ ………………….. Ungekürzt erschienen am 03. September; S. 5 …………………..
Hier der ZEITUNGSTEXT zur STRASSENREINIGUNG :
Straßenreinigung in Erfurt soll vielerorts halbiert werden
„Ich vermute, dass es maximal auf Null laufen wird“, sagt Thomas Niehoff über die Sparpläne der Stadtverwaltung bei der Straßenreinigung. Erfurt. Der Leiter der Straßenreinigung bei der Stadtwirtschaft hat sich bereits intensiv mit den Änderungsvorschlägen zur Straßenreinigungssatzung beschäftigt, die vom dem kommenden Jahr an dazu beitragen sollen den städtischen Haushalt zu entlasten und diesen zahlreiche rote Fragezeichen angehängt. Stark vereinfacht läuft es darauf hinaus, dass die Häufigkeit der Straßenreinigung weitestgehend halbiert wird. Wo bisher wöchentlich ein Fahrzeug den Dreck wegräumt, kommt es künftig nur noch zwei Mal im Monat.
Der naheliegende Gedanke, dass die Kosten damit halbiert werden, erweist sich jedoch als Trugschluss. Denn die Kosten summieren sich aus dem größeren Anteil (75 Prozent) der jeweiligen Anlieger und dem städtischen Anteil (25 Prozent). Wenn die Kosten halbiert werden, müssen auch die Beiträge der Anlieger entsprechend gekürzt werden. Derzeit sei man dabei den Sparvorschlag in Zahlen zu fassen. Wobei es nicht nur um den finanziellen Effekt geht. Zwangsläufig werde es auch schmutziger in der Stadt. Und auch in der Luft. Denn je länger der Dreck, der Reifen- und Bremsenabrieb auf der Straße liege, um so länger werde er auch durch die Luft geschleudert.
Besonders bedenklich sei laut Niehoff, dass auch in stark frequentierten Hauptverkehrsstraßen wie der Binderslebener Landstraße, der Bergstraße und der Heinrichstraße die Reinigungsperioden von einer auf zwei Wochen verlängert werden sollen. Dadurch werde sich auch das mühevoll unter das Limit geführte Feinstaub-Aufkommen wieder verdoppeln – derartige Vorschläge auf den Tisch zu legen, während beim Landesverwaltungsamt um die Freistellung von der Einrichtung von Umweltzonen gerungen wird, sei wenig konstruktiv.
Auch die praktische Umsetzung der Sparpläne sei mit einigen Problemen verbunden. Um die vorhandene Technik auszulasten – drei große und drei kleine Kehrmaschinen – müsste der Anteil gewerblicher Leistungen erhöht, nach Arbeit in Gewerbegebieten oder ähnlichen Orten gesucht werden. Eine Lösung dieses Problems wurde im Änderungsantrag gleich mitgeliefert: In Alach, Egstedt, Kühnhausen, Salomonsborn, Stotternheim und Urbich sollen (auch gegen den Willen der Ortschaftsräte) bislang unberücksichtigte Straßen in die gebührenpflichtige Reinigung übernommen werden.
Noch nicht bedacht wurde außerdem, wie im Herbst verfahren werden soll, wenn die Blätter fallen, Straßen nass und rutschig machen, wenn die Stadt in der Pflicht ist, Verkehrssicherheit zu gewährleisten – auch außerhalb der geplanten Reinigungsperioden. Unter Umständen könnte die Einsparung auch dazu führen, dass vom Tiefbauamt künftig häufiger die Kanaleinlässe gereinigt werden müssen – erst die Praxis würde die tatsächlichen Ersparnisse (oder zusätzlichen Kosten) in vollem Umfang offenbaren. Zur Beruhigung: Unverändert blieb der Reinigungszyklus im Innenstadtbereich. Der wird weiterhin täglich gereinigt – Anger, Bahnhofstraße, Benediktsplatz, Fischmarkt, Futterstraße, Hirschgarten, Krämerbrücke, Marktstraße … bleiben bei den Sparplänen außen vor.
Vom Bau- und Verkehrsausschuss wurde aus vielen Gründen um eine Nachbesserung gebeten. Vor allem, weil der dem Antrag anhängende „Schwanz“ von Straßennamen und Änderungen kaum durchschaubar sei – aus E wird ES IV, aus ES III wird E, aus E wird ES III … in einigen Straßen greifen gleich mehrere Reinigungsklassen – ein Teil der Johannesstraße wird täglich komplett gereinigt, ein anderer nur wöchentlich, ein weiterer nur im Abstand von zwei Wochen und ohne Gehwege.
Ob die Halbierung der Straßenreinigung ab dem 1. Januar 2012 so umgesetzt wird, entscheidet sich in der kommenden Woche; nämlich in der Sitzung des Stadtrates am 7. September. Ausschlaggebend wird dabei vor allem die Meinung des Finanzausschusses sein, der am heutigen Mittwoch zusammentrifft. Denn diesem werden die Zahlen über Aufwand und Nutzen vorliegen, die untermauern, ob unter dem Strich vielleicht doch irgendwo gespart wird. ___ Hartmut Schwarz / 31.08.11 / TLZ
Dieser Tage wanderte ein politischer WITZdes OSTBEAUFTRAGTEN der Bundesregierung, Herrn Wanderwitz ( CDU ), durch die PRESSE:
Dazu meine MEINUNG an die REDAKTION:
Impfverhalten und Politbarometer
Meine Entscheidung zum Impfen, habe ich ausschließlich aus persönlichen Gründen und nicht aus politischen Erwägungen getroffen. Die vom Ostbeauftragten der Bundesregierung behauptete Tatsache, dass Impfquote und politische Meinungsbildung einzelner in unmittelbarem Zusammenhang stehen würden, ist wohl der krasseste Witz der nun durch die Presse wandert. In den Parteiarchiven schlechthin wird man wohl später nur noch nicht mehr verwertbares politisches Unvermögen vorfinden. Die Parteienlandschaft leidet mehr und mehr unter einem abkühlenden sozialen Klima, das dem Klimawandel in der Natur ungemein Vorschub leistet. Will das denn niemand wahrhaben?
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Am nächsten Tag schon in der Regionalpresse:
“Für den UNWISSENDEN ist alles möglich.“ [Ch.M. W.]