
ÖRK-Vollversammlung
in Karlsruhe 25.09.22 (Klick >) G+H


© PachT





Die TATEN der MENSCHEN sollten in ihrer GESAMTHEIT im Wissen um den dreifaltigen GOTT eher in DEMUT und auf geraden WEGEN geschehen, doch HERRSCHSUCHT, VORTEILSNAHME und KORRUPTION sowie fahrlässige BESCHÄDIGUNGEN der SCHÖPFUNG lassen stetig wieder allerorts KRISEN und KRIEGE aufkommen. GERECHTIGKEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT werden auf den nun oft schon GOTT ausweichenden WEGEN immer fragwürdiger. Wie lange das noch so fortgehen kann, weiß nur der KÖNIG der VÖLKER, die aber kaum noch willens und in der LAGE sind, dem WELTFRIEDEN eine CHANCE einzuräumen.

“Wer von GOTT erhört werden will, der höre zuerst auf GOTT.“ [Aurelius]









Bericht und Gedanken über und zur ÖRK–Vollversammlung in Deutschland Das darf ja mal gesagt werden: Als jahrzehntelanger Leser von G+H gehört für mich die Nr. 37 / 2022 zu einer der beeindruckendsten Ausgaben. Der Bericht, der Kommentar und die weiteren Gedanken über das ÖRK-Treffen sind so authentisch; sie haben mir das Gefühl vermittelt, als wäre ich mittendrin in diesem Ereignis gewesen. Dafür meinen Dank an die Redaktion sowie die zu Wort gekommenen Persönlichkeiten. ___

“Meine MISSION besteht darin, die CHRISTENHEIT zum CHRIST-SEIN zurückzubringen.“ [S. K]





Gewisse TÜCKEN offenbaren LÜCKEN
Die immer lauter werdende Kritik von nicht wenig betroffenen Bürgern, die veranlasst sind, ihre Zuarbeit an die Finanzämter zur Grundsteuerreform zu leisten, lässt die Vermutung aufkommen, dass Politiker und Beamte sich sehr von der gelebten Wirklichkeit des gesellschaftlichen Lebens entfernt haben.
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“BÜROKRATEN haben einen ausgeprägten SELBSTVERWALTUNGSTRIEB.“ [Ubk.]







LESER-MEINUNG
zu "Keine coronabedingten Schulschließungen“ [Thüringen]
zur Aussage des SPD-Landtagsfraktionsvorsitzenden
anlässlich zum „Tag der offenen Tür“
in TA v. 05.09.22; S. 2
Thüringer Landtagsabgeordnete sind mit Steuergeldern bezahlte Volksvertreter
Vom SPD-Landtagsfraktionsvorsitzenden hätte ich eine klarere Antwort auf die Forderung zur Beziehung zwischen Abgeordneten und Wählern erwartet, denn Kandidaten für ein Mandat im Landtag versprechen ihren potentiellen Wählern öffentlich, mit welcher Zielvorstellung sie sich für das politische Amt bewerben. Folgerichtig stehen sie dann als gewählte Volksvertreter sehr wohl in der Pflicht, ihre einst getroffenen Aussagen einzulösen. Das ist durchaus einer Dienstleistung gleichzusetzen, die letztendlich sogar mit Steuergeldern die Lebenshaltungskosten dieser Abgeordneten sichert.
Und noch eines gebe ich zu bedenken: Die derzeitig spürbar geschwächten zwischenmenschlichen Werte in unserer Gesellschaft sollten auch die Parlamentarier aller Ebenen zum Umdenken herausfordern. Denn in dem Maße, wie man sich in der parlamentarischen Streitkultur immer öfter unseriösere Wortgefechte liefert, entartet zugleich die Fehlerkultur der gewählten Politiker und deren sie schützende Bürokratie.
Das Vertrauen zueinander kann so fragwürdig werden.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt

“Jede Art BERUFUNG ist bedeutsam und nötig, damit das GEWISSEN gewiß sei.“ [M. Luther]




Aushebelung der Beschlusseinstimmigkeit in der EU
Mit der Einführung des EURO, - als gemeinsame Währung -, sollte ursächlich die Europäische Union zementiert und weiter gefestigt werden. Doch schon bald erwies sich, dass die Zementhersteller wider besseren Wissens die Mischung missachtet haben; nämlich der erforderlichen Verhältnismäßigkeit und gemeinsamen Ordnung politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher sowie militärischer Gegebenheiten Rechnung zu tragen.
Folgerichtig nahm eine teure politische Gratwanderung ihren Lauf, die spätestens mit der Flüchtlingskrise 2015 augenscheinlich wurde.
Ursprüngliche Gedanken der Väter der Europäischen Union im Vertrag über die EU sowie deren Arbeitsweise als der Welt beweisender Ausdruck eines gemeinsamen Willens und Handelns wie zum Beispiel das Einstimmigkeitsprinzip bei Beschlussfassungen heute nun aushebeln zu wollen, kommt meines Erachtens dem Eingeständnis nicht mehr gegebener Geschlossenheit gleich. Das kann aber doch nicht die Grundlage für eine zukünftig reformierte Staatengemeinschaft sein – wo finde ich als EU-Bürger dann noch die für mich gesellschaftlich akzeptablen Werte?
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P. Achim Tettschlag, Erfurt






Aushebelung der Beschlusseinstimmigkeit in der EU
Mit der Einführung des EURO, - als gemeinsame Währung -, sollte ursächlich die Europäische Union zementiert und weiter gefestigt werden. Doch schon bald erwies sich, dass die Zementhersteller wider besseren Wissens die Mischung missachtet haben; nämlich der erforderlichen Verhältnismäßigkeit und gemeinsamen Ordnung politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher sowie militärischer Gegebenheiten Rechnung zu tragen.
Folgerichtig nahm eine teure politische Gratwanderung ihren Lauf, die spätestens mit der Flüchtlingskrise 2015 augenscheinlich wurde.
Ursprüngliche Gedanken der Väter der Europäischen Union im Vertrag über die EU sowie deren Arbeitsweise als der Welt beweisender Ausdruck eines gemeinsamen Willens und Handelns wie zum Beispiel das Einstimmigkeitsprinzip bei Beschlussfassungen heute nun aushebeln zu wollen, kommt meines Erachtens dem Eingeständnis nicht mehr gegebener Geschlossenheit gleich. Das kann aber doch nicht die Grundlage für eine zukünftig reformierte Staatengemeinschaft sein – wo finde ich als EU-Bürger dann noch die für mich gesellschaftlich akzeptablen Werte?
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf

“Jeder schwelende KONFLIKT zerfrisst die FUNDAMENTE der DEMOKRATIE, solange er nicht akut wird.“ [G. P.]






Selbstjustiz der US-Administration ohne politisches Mandat Dem US-Präsidenten Joe Biden ist als katholischer Christ wohl völlig entgangen, dass das Fünfte Gebot das Töten untersagt. Ich vermute, er ist nach dem befohlenen Anschlag zur Beichte gegangen und der Fall ist für ihn somit erledigt. Auf eine weitere Frage steht noch eine Antwort aus: Mit wessen politischen Mandat aber wurde die Ermordung eines Verbrechersmit Mord geahndetausgeführt? Selbstjustiz ist in einem Rechtsstaat ein Straftatbestand! Die USA und die NATO-Partner rühmen sich ihrer hochkarätigen Geheimdienste, doch sie haben es, wie bei Osama Bin Laden auch, bisher nicht geschafft, terroristische Verbrecher einem internationalen Gericht zu übergeben. Wer eigentlich bestimmt den Maßstab für rechtsstaatliches Handeln? ___





Das Ergebnis einer gewollten Freiheit ohne aufgezeigte verpflichtende Grenzen
Wenn Bildungseinrichtungen und Elternhäuser hierzulande den Heranwachsenden nur den Begriff der Freiheit vermitteln, ohne mit Bestimmtheit auch auf Pflichten und die Achtung des Eigentums anderer zu verweisen, leisten mit dem ausufernden Graffiti-Boom und damit zugleich dem stetigen Entstehen rechtsloser Räume, - wie nunmehr auch an der Krämerbrücke -, Vorschub. Die Kommunen allerorts sind hinterher darüber sogar verwundert und fordern gar noch den geschädigten Eigentümer auf, die Schmierereien auf seine Kosten zu beseitigen.
Aber wenn schon Schulleitungen, - wie auch die der Aktivschule im Erfurter Süden -, Graffiti an ihren Gebäuden dulden, sind angesichts der mehrheitlich freiheitsorientierten Schülerschaft eine anschauliche Motivation zur Nachahmung.
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Zwei Beispiele:






“VERLOGENHEIT hat immer gern mit der WAHRHEIT kokettiert.“ [P. S.]
