Meine 764. Tagebuchnotiz zu meinen Gedanken über das Coronavirus
P U L S S C H L A G
Ein bisher unbekanntes VIRUS hat den PULSSCHLAG der ganzen WELT in gefahrvolles STOLPERN gebracht:
Allerorts demonstrierte MACHT offenbart sich jetzt als OHNMACHT, vielerorts beschworene GEMEINSCHAFT erweist sich heute als TRUGSCHLUSS, allenthalben gepriesener FORTSCHRITT entpuppt sich leider als HALBHEIT, ringsumher proklamierte FRIEDENSABSICHT bewahrheitet sich nun als arglistige HEUCHELEI.
Als ein böses ERWACHEN bezeichne ich mein heutiges NACHDENKEN über einen meiner früheren GEDANKEN zur GLOBALISIERUNG. * Ein V I R U S ist es, der hoffentlich zu schnellem UMDENKEN und KURSKORREKTUR bewegt !
Tagebuchnotiz am 15.12.2008
Es zeigt sich heute, dass ich damals doch nicht weitsichtig genug die
G L O B A L I S I E R U N G
gesehen habe … Einen entscheidenden FAKTOR hatte ich wohl vollkommen außer Acht gelassen.
S T A B I L I T Ä T ist eben doch umfangreicher aufzubauen und insbesondere zu sichern.
Es steht für mich außer Zweifel, dass hier die gewählten POLITIKER wider besseren Wissens ihr eigenes WOHL als Mittelpunkt ihres Handels gesehen haben; so dass eine progressive Bewegung der gesellschaftlichen PROZESSE eindeutig über Jahre hinaus aus dem BLICKWINKEL der politischen ENTSCHEIDUNGSFINDUNGEN geraten sind.
POLITIKER und deren LOBBYISTEN haben die GESELLSCHAFT so in derzeit unüberbrückbare ABHÄNGIGKEITEN manövriert, die möglicherweise einschneidende AUSWIRKUNGEN für jeden einzelnen haben können …
“Ich liebe die guten TATEN nicht, die aus INTERESSE geschehen.“ [Voltaire]
Dieses BIBELWORT gewinnt mehr denn je an Bedeutung :
gesellschaftlich, zwischenmenschlich und politisch.
Die Risiken, jedweden Schaden zu nehmen, wachsen mit jeder Unaufmerksamkeit für j e d e r m a n n und a l l e r o r t s – * a l s o >> w a c h e t ! <<