[Fotomontage und Foto /
Text : 234. GEDANKE aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. (PachT)]
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Auf Augenhöhe
Wer täglich
den TATSACHEN unumwunden
in die AUGEN schaut,
befindet sich geistig
mit der REALITÄT auf AUGENHÖHE …
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[Fotomontage und Foto /
Text : 234. GEDANKE aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. (PachT)]
.
Auf Augenhöhe
Wer täglich
den TATSACHEN unumwunden
in die AUGEN schaut,
befindet sich geistig
mit der REALITÄT auf AUGENHÖHE …
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[Text und Foto : Das Rudern und Steuern
( 225. ) GEDANKE v. 06.10.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. ( PachT )]
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WER in seinem LEBEN
immer nur problembewusst rudert,
ohne zugleich auch zielklar zu steuern,
vergeudet
GEIST, KRAFT und ZEIT …s
88|88|88|88|88|88|88|88|88|:roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll:U-(U-(U-(U-(U-(U-(U-(U-(U-(
Diesen SATZ kann man m. E. inhaltlich
auch sehr gut in der POLITIK ansiedeln; z. B. unser BUNDESKABINETT:
Eine REGIERUNG,
die in WAHRNEHMUNG ihrer AMTSGESCHÄFTE
nur das R U D E R betätigt,
ohne zugleich mit dem S T E U E R
eine klare RICHTUNG vorzugeben,
vergeudet
GEIST, KRAFT und ZEIT …
[ Foto u. Text : 224. GEDANKE v. 03.10.11 aus
meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN – © P. Achim T.( PachT )]
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Vorausschauender Optimismus
Ein visuell beeindruckender SONNENUNTERGANG
ist eine mediale ERMUTIGUNG, dem kommenden TAG
mit OPTIMISMUS entgegen zu sehen …
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[Fotos – © ARD / Text: (356.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Glauben
mit Worten anderer
wie u. a. Marie v. Ebner-Eschenbach, Ferdinand Ebner,
Wilhelm Fischer, Helmut Qualtinger, Daniel Spitzer,
Karl Heinrich Waggerl und Gerd W. Heyse – © PachT]
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Wer n i c h t s weiß,
muss a l l e s glauben …
… aber
an etwas glauben heißt auch,
in jedem AUGENBLICK damit rechnen !
Man sagt,
der GLAUBE an sich selbst
hängt oft nur an einem FADEN;
aber es ist der LEBENSFADEN …
und deshalb wird an dieser Stelle
Glaube fraglich, denn
am gleichen STRANG zu ziehen,
heißt noch gar nichts.
Auch HENKER und GEHENKTE
tun das !
Vielfach sei erwiesen,
in der RELIGION und in der MEDIZIN
kommt es hauptsächlich
auf den GLAUBEN an …
Doch
der GLAUBE versetzt BERGE,
der ZWEIFEL erklettert sie !
FAZIT
nach dieser Lektion:
Des MENSCHEN leidenschaftlicher GLAUBE
besteht darin,
dass er zu wissen glaubt !
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[ TEXT und GESTALTUNG der Seite – © P. Achim T. ( PachT )]
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Vor 44 Jahren traf ich dieses damals vierjährige MÄDCHEN …

Diese BEGEGNUNG inspirierte mich
zu der nachstehenden BALLADE :
Pappenheimer Ballade
(frei nach Erlkönig von J. W. v. Goethe)
Wer rennt durch den Wald wie aus dem Häuschen?
s ist Onkel Charlie mit dem ‚Mäuschen‘.
Mit Lust genießen sie die Natur,
doch leider für ein paar Tage nur.
Mäuschen, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst,Charlie, du den Schutzmann nicht?
Den Schutzmann in Eisen und Stahl? –
Mäuschen, das ist ein Laternenpfahl!-
Du liebes Kind, komm geh mit mir,
sprach plötzlich ein fremder Mann zu ihr.
Da erfasst sie Onkel Charlies Hand
und ist schnell mit ihm davon gerannt.
Onkel Charlie, Onkel Charlie, hörst du nicht,
was mir der fremde Mann da verspricht? –
Sei ruhig, steck in die Ohren Watte!
Wer so spricht, hats in der Platte! –
Willst kleines Mädchen, du mit mir gehn?
Auch in den schönsten Kleidern sollst du gehn;
in einem weißen WOLGA * würd ich dich fahrn
und dir Schönes zeigen in den nächsten Jahrn. –
Hörst du, Onkel Charlie, und siehst du nicht dort
den fremden Mann am düsteren Ort? –
Mein ‚Mäuschen‘, ich seh im Mondenschein
nur die Konturen vom Mommelstein! –
Du, Kleine! Mich reizen deine schwarzen Augen;
möchte behaupten, dass sie etwas taugen!
Onkel Charlie! Onkel Charlie, halt mich fest
oder gib dem alten Kauz den Rest! –
Onkel Charlie kämpft nun wie besessen,
hat dem Fremden ein paar
angemessen;
rappelt sich auf am düstren Ort,
doch sein kleines „Mäuschen“, das war fort
___
Erfurt, 30.09.1967 – gewidmet K. M., 4 Jahre, Bad Lgs.
…
HEUTE ist sie SCHAUSPIELERIN …

http://www.susann-fabiero.de/html/aktuelles.html
Eine BEKANNTNSCHAFT,
an die man sich gerne erinnert …
Leider ich habe sie nie wieder getroffen …
Aber man soll ja nie „NIE“ sagen … Also … Nichts ist unmöglich !
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[ Fotos : Kunst an der Sömmerdaer Stadtmauer /
Text : 219. GEDANKE v. 05.09.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. ( PachT ) ]
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Start und Ziel
Wer
aus lässig zurückgelehnter POSITION
zu spät aus den STARTLÖCHERN kommt,
dem
verhilft dann auch kaum
alle aufgewendete KRAFT beim ENDSPURT
zum SIEG …
Vor ca. 6 Monaten hatte ich den folgenden GEDANKEN
zu PAPIER und aufs BILD gebracht :
Fehleinschätzung
Wer
vor dem ZIEL
aufgibt,
der hat zumeist
vor dem START
verkannt,
welche WEGSTRECKE
…….vor ihm liegt.
___
Erfurt, 17.03.11 – © P. Achim T. ( PachT )

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[Foto: Kunst am Weimarer Atrium ; Gefallene Würfel, Pssst ! /
Text: (350.) GEDANKENSPIEL
zum Thema
WISSENSCHAFT und SACHVERSTAND
mit Worten anderer
wie Reinhard Kreisel, Ludwig Wittgenstein,
H.-Jochen Spilker und Charles de Gaulle – © PachT]
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Die WISSENSCHAFT
wird zur ERSATZRELIGION.
RATGEBERLITERATUR boomt.
Der eine schreibt so, der andere so.
Was heute g e s u n d ist,
ist morgen t ö d l i c h .
Kein EXPERTE
ohne
einen GEGENEXPERTE.
Mein APPELL :
Glaubt nicht alles,
was die WISSENSCHAFT erzählt …
denn immer öfter erweist sich, dass
die populärwissenschaftlichen SCHRIFTEN
unserer WISSENSCHAFTLER
nicht der AUSDRUCK der harten ARBEIT,
sondern der RUHE auf ihren LORBEEREN sind !
Treffend stellte 2010
ein Erfurter FACHANWALT fest :
Wir schreiben
auch manchmal GUTACHTEN,
wo wir vorher fragen,
was denn rauskommen muss …
Charles de Gaulle
brachte diesen irrwitzigen Sachverhalt
schon in den sechziger Jahren auf den Punkt :
„Die ZEHN GEBOTE
sind deshalb so kurz und verständlich,
weil sie o h n e MITWIRKUNG
einer SACHVERSTÄNDIGENKOMMISSION
entstanden sind !“
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:??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??::??:
[Foto: PachT vor der ältesten Moschee der VAE „AL BADIJA“ (2010)/
Text: (345.) GEDANKENSPIEL zum Thema REISEN
mit Worten anderer
wie Augustinus, Voltaire, D. Hammarskjold, Ch. v. Kalb,
W. Hazlitt, Th. Mann und Friedr. Hebbel – © PachT]
.

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Die WELT ist ein BUCH.
Wer nie r e i s t ,
sieht nur eine SEITE …
… deshalb
r e i s e n muss man,
oder man kommt hinter nichts !
Man sagt:
Die weitesten REISEN
unternimmt man im KOPF …
In so fern stimmt der Satz:
Die längste REISE,
die ein MENSCH machen kann,
ist die REISE durch sein INNERES !
Ein Mauretanier sagte mir mal, dass
wer nicht r e i s t ,
wird nicht den WERT der MENSCHEN
schätzen lernen …
… doch
manche LEUTE reisen,
um NEUES sehen zu wollen;
aber
sie sehen das NEUE
leider
immer mit alten AUGEN !
Wichtig ist zu wissen :
Die SEELE einer REISE
ist Freiheit,
vollkommene FREIHEIT:
zu denken,
zu fühlen
und
zu tun,
was und wie
immer man will …
Es ist also unstreitig :
Eine REISE ist
der MAI,
der alles neu macht
und somit
ein TRUNK
aus der QUELLE des LEBENS !
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[Idee u. Ausführung dieser Seite – © P. Achim T. [PachT]
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Die L E B E N S H A L T U N G S K O S T E N
sind nur deshalb so h o c h ,
damit du
am ENDE deines LEBENS
n i c h t das GEFÜHL hast,
für u m s o n s t gelebt zu haben !
___
[Lothar Peppel]
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Allen LESERN und BESUCHERN meiner Seite
wünsche ich ein erlebnisreiches und
zugleich erholsames WOCHENENDE
und
einen guten START in die 32. KALENDERWOCHE 2011
:yes::yes::yes::wave::wave::wave::)):)):)):wave::wave::wave:U-(U-(U-(:wave::wave::wave:88|88|88|:wave::wave::wave::roll::roll::roll::wave::wave::wave:…
!! Bis demnächst mal wieder !
[Fotos: SchlossPark BELVEDERE und
Historischer Friedhof Weimar /
Text: (344.) GEDANKENSPIEL
zum Thema PHILOSOPHIE
mit Worten anderer
wie Alice Roosevelt Longworth, Arthur Schnitzler,
Doris Dörre, Antoine de Rivarol, Tobias Grüterich
und Gerd W. Heyse – © PachT]
.

Ich habe
eine einfache PHILOSOPHIE :
Mach voll, was leer ist.
Mach leer, was voll ist.
Kratze dich, wo es juckt …
… dabei habe ich allerdings
eines begriffen:
Die PHILOSOPHIE
hilft wohl gegen TODESANGST,
aber nicht gegen FLOHSTICHE !
Neulich verriet mir jemand, dass
seine LEBENSPHILOSOPHIE sei:
Einatmen – Ausatmen …
… in so fern mag also stimmen, dass
PHILOSOPHEN eher
ANATOMEN als ÄRZTE sind;
sie zerlegen und heilen nicht !
Andere wiederum sagen :
PHILOSOPH ist, wer
wider besseren WISSENS
denkt …
… doch
das verstehe ein anderer,
sagte der PHILOSOPH,
als er das von ihm
NIEDERGESCHRIEBENE
noch einmal überlas !
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