08.09.11 # PAPPENHEIMER BALLADE # Live is LIFE #

[ TEXT und GESTALTUNG der Seite – © P. Achim T. ( PachT )]

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Vor 44 Jahren traf ich dieses damals vierjährige MÄDCHEN …

Susann Fabiero im Spt. 1967 (Parodie)

Diese BEGEGNUNG inspirierte mich
zu der nachstehenden BALLADE :

Pappenheimer Ballade
(frei nach “Erlkönig” von J. W. v. Goethe)

Wer rennt durch den Wald wie aus dem Häuschen?
‘s ist Onkel Charlie mit dem ‚Mäuschen‘.
Mit Lust genießen sie die Natur,
doch leider für ein paar Tage nur.

“Mäuschen, was birgst du so bang dein Gesicht?” –
“Siehst,Charlie, du den Schutzmann nicht?
Den Schutzmann in Eisen und Stahl?” –
“Mäuschen, das ist ein Laternenpfahl!”-

“Du liebes Kind, komm geh’ mit mir”,
sprach plötzlich ein fremder Mann zu ihr.
Da erfasst sie Onkel Charlie’s Hand
und ist schnell mit ihm davon gerannt.

“Onkel Charlie, Onkel Charlie, hörst du nicht,
was mir der fremde Mann da verspricht?” –
“Sei ruhig, steck’ in die Ohren Watte!
Wer so spricht, hat’s in der ‘Platte’! –

“Willst kleines Mädchen, du mit mir gehn?
Auch in den schönsten Kleidern sollst du gehn;
in einem weißen ‘WOLGA’ * würd’ ich dich fahrn
und dir Schönes zeigen in den nächsten Jahr’n.” –

“Hörst du, Onkel Charlie, und siehst du nicht dort
den fremden Mann am düsteren Ort?” –
Mein ‚Mäuschen‘, ich seh im Mondenschein
nur die Konturen vom Mommelstein!” –

“Du, Kleine! Mich reizen deine schwarzen Augen;
möchte behaupten, dass sie etwas taugen!”
“Onkel Charlie! Onkel Charlie, halt mich fest
oder gib dem alten Kauz den Rest!” –

Onkel Charlie kämpft nun wie besessen,
hat dem Fremden ein paar … angemessen;
rappelt sich auf am düst’ren Ort,
doch sein kleines „Mäuschen“, das war fort …
___
Erfurt, 30.09.1967 – gewidmet K. M., 4 Jahre, Bad Lgs.

HEUTE ist sie SCHAUSPIELERIN …

Susann Fabiero  2008
http://www.susann-fabiero.de/html/aktuelles.html

Eine BEKANNTNSCHAFT,
an die man sich gerne erinnert …
Leider ich habe sie nie wieder getroffen …

Aber man soll ja nie „NIE“ sagen … Also … Nichts ist unmöglich !

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07.09.11 # Wer den START verpasst, kommt nur schwer ins ZIEL ! #

[ Fotos : Kunst an der Sömmerdaer Stadtmauer /
Text : 219. GEDANKE v. 05.09.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. ( PachT ) ]

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Sömmerda 06 Kunst an der Stadtmauer

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Start und Ziel

Wer
aus lässig zurückgelehnter POSITION
zu spät aus den STARTLÖCHERN kommt,
dem
verhilft dann auch kaum
alle aufgewendete KRAFT beim ENDSPURT
zum SIEG …

Sömmerda 07 Erfurter TorVor ca. 6 Monaten hatte ich den folgenden GEDANKEN
zu PAPIER und aufs BILD gebracht :

Fehleinschätzung

Wer
vor dem ZIEL
aufgibt,
der hat zumeist
vor dem START
verkannt,
welche WEGSTRECKE
…….vor ihm liegt.
___
Erfurt, 17.03.11 – © P. Achim T. ( PachT )

SSW190.Gedanke_Fehleinschätzung

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31.08.11 # Hochgradige WISSENSCHAFT und mangelnder SACHVERSTAND #

[Foto: Kunst am Weimarer Atrium ; Gefallene Würfel, Pssst ! /
Text: (350.) GEDANKENSPIEL
zum Thema
WISSENSCHAFT und SACHVERSTAND
mit Worten anderer
wie Reinhard Kreisel, Ludwig Wittgenstein,
H.-Jochen Spilker und Charles de Gaulle – © PachT]

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Kunst am Atrium in Weimar

.

Die WISSENSCHAFT
wird zur ERSATZRELIGION.
RATGEBERLITERATUR boomt.
Der eine schreibt so, der andere so.
Was heute g e s u n d ist,
ist morgen t ö d l i c h .
Kein EXPERTE
ohne
einen GEGENEXPERTE.

Mein APPELL :

Glaubt nicht alles,
was die WISSENSCHAFT erzählt …

denn immer öfter erweist sich, dass

die populärwissenschaftlichen SCHRIFTEN
unserer WISSENSCHAFTLER
nicht der AUSDRUCK der harten ARBEIT,
sondern der RUHE auf ihren LORBEEREN sind !

Treffend stellte 2010
ein Erfurter FACHANWALT fest :

Wir schreiben
auch manchmal GUTACHTEN,
wo wir vorher fragen,
was denn rauskommen muss …

Charles de Gaulle
brachte diesen irrwitzigen Sachverhalt
schon in den sechziger Jahren auf den Punkt :

„Die ZEHN GEBOTE
sind deshalb so kurz und verständlich,
weil sie o h n e MITWIRKUNG
einer SACHVERSTÄNDIGENKOMMISSION
entstanden sind !“

:crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy:

WürfelPssssT

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15.08.11 # Das GEHEIMNIS um das REISEN # GEDANKEN nach einer SCHIFFSREISE #

[Foto: PachT vor der ältesten Moschee der VAE „AL BADIJA“ (2010)/
Text: (345.) GEDANKENSPIEL zum Thema REISEN
mit Worten anderer
wie Augustinus, Voltaire, D. Hammarskjold, Ch. v. Kalb,
W. Hazlitt, Th. Mann und Friedr. Hebbel – © PachT]

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168 ReiseSplitter
.

Die WELT ist ein BUCH.
Wer nie r e i s t ,
sieht nur eine SEITE …

deshalb

r e i s e n muss man,
oder man kommt hinter nichts !

Man sagt:

Die weitesten REISEN
unternimmt man im KOPF …

In so fern stimmt der Satz:

Die längste REISE,
die ein MENSCH machen kann,
ist die REISE durch sein INNERES !

Ein Mauretanier sagte mir mal, dass

wer nicht r e i s t ,
wird nicht den WERT der MENSCHEN
schätzen lernen …

doch

manche LEUTE reisen,
um NEUES sehen zu wollen;
aber
sie sehen das NEUE
leider
immer mit alten AUGEN !

Wichtig ist zu wissen :

Die SEELE einer REISE
ist Freiheit,
vollkommene FREIHEIT:
zu denken,
zu fühlen
und
zu tun,
was und wie
immer man will …

Es ist also unstreitig :

Eine REISE ist
der MAI,
der alles neu macht

und somit

ein TRUNK
aus der QUELLE des LEBENS !

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07.08.11 # WOCHENEND – BETRACHTUNG #

[Idee u. Ausführung dieser Seite – © P. Achim T. [PachT]

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Verweile zum Schauen

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Die L E B E N S H A L T U N G S K O S T E N
sind nur deshalb so h o c h ,
damit du
am ENDE deines LEBENS
n i c h t das GEFÜHL hast,
für u m s o n s t gelebt zu haben !

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[Lothar Peppel]

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G E L D

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Allen LESERN und BESUCHERN meiner Seite
wünsche ich ein erlebnisreiches und
zugleich erholsames WOCHENENDE
und
einen guten START in die 32. KALENDERWOCHE 2011

:yes::yes::yes::wave::wave::wave::)):)):)):wave::wave::wave:U-(U-(U-(:wave::wave::wave:88|88|88|:wave::wave::wave::roll::roll::roll::wave::wave::wave:…
!! Bis demnächst mal wieder !

28.07.11 # Philosophische BETRACHTUNG über die PHILOSOPHIE #

[Fotos: SchlossPark BELVEDERE und
Historischer Friedhof Weimar /
Text: (344.) GEDANKENSPIEL
zum Thema PHILOSOPHIE
mit Worten anderer
wie Alice Roosevelt Longworth, Arthur Schnitzler,
Doris Dörre, Antoine de Rivarol, Tobias Grüterich
und Gerd W. Heyse – © PachT]

.

WEIMAR Schloß u. Park BELVEDERE

Ich habe
eine einfache PHILOSOPHIE :
Mach voll, was leer ist.
Mach leer, was voll ist.
Kratze dich, wo es juckt …

… dabei habe ich allerdings
eines begriffen:

Die PHILOSOPHIE
hilft wohl gegen TODESANGST,
aber nicht gegen FLOHSTICHE !

Neulich verriet mir jemand, dass

seine LEBENSPHILOSOPHIE sei:
Einatmen – Ausatmen …

… in so fern mag also stimmen, dass

PHILOSOPHEN eher
ANATOMEN als ÄRZTE sind;
sie zerlegen und heilen nicht !

Andere wiederum sagen :

PHILOSOPH ist, wer
wider besseren WISSENS
denkt …

… doch

das verstehe ein anderer,
sagte der PHILOSOPH,
als er das von ihm
NIEDERGESCHRIEBENE
noch einmal überlas !

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Weimar 19 Historischer Friedhof

07.07.11 ## ?? Ist das das wahre LEBEN ?? ##

[ Fotos und Text – © PachT ]
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Kuscheltier

L e b e n s b a h n ? … ein fragwürdiger Ausblick

Alles wird g u t – Wenn man es denn nur selber will !

A B E R

aus dem MUTTERSCHOSS der U n b e d a r f t h e i t
robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE
der U n v o r e i n g e n o m m e n h e i t

… als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald,
oftmals sich hilflos umschauend,
durch den langen FLUR der S e l b s t f i n d u n g
zwischen elterlicher und fremder Einflussnahme und
wird nach nicht allzu langer Zeit bereits,
allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet,
ins KLASSENZIMMER der D i v e r g e n z e n geschickt und gelangt schließlich von dort,
aber doch längst vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt,
nach zwar erst zaghaften Beobachtungen
als Jugendlicher in den so oft ersehnten
SPIEGELSAAL der G e r n e g r o s s e n

… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt
in der MANEGE der E i t e l k e i t e n antrainieren … letztlich aber wird er
– wie viele andere vor ihm –
nur im MUSEUM der K r ä n k u n g e n ankommen …

… entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort auf die STÄTTE der Vergessenheit ,
den F R I E D H O F vor …

Makabere Komplexannahme_Friedrichroda

Ende g u t ?A l l e s gut ?
___
Erfurt, 13.02.2007 –
4. GEDANKE aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN

01.07.11 ## G e n – e n d e LEERE – beängstigende PROGNOSE unserer ZEIT ##

[Foto: WILHELM I. in Heringsdorf in einem Vorgarten /
Text: (339.) GEDANKENSPIEL
zum Thema zeitbezogene Gedanken
mit Worten anderer
wie Hanno Nühm, Gustav Knuth, Giacome Leopardi,
Kuno Klaboschke, Seng Ma Scho, Gerd Uhlenbruck,
eines unbekannten Russen und Eberhard Klages
– © PachT]
.

Heringsdorf Alte kaiserliche Erinnerung

.

FRÜHER hieß es :
„Der geht am Stock“
HEUTE sagt man :
„Nordic Walking“ –

… sowie

„MORGEN“
heißt der TAG,
an dem die meisten FASTENKUREN
beginnen …

Doch bitte vergesst nicht :

Die WELT
gehört denen, die sie genießen !

Ein oft gehörter Arbeitnehmer-Wunsch :

Ein DIENSTAG ohne DIENST
ist besser als
ein DONNERSTAG mit DONNER …

… was sagt das einem Beobachter wie mir :

STRESS
ist alles, was nicht
KAFFEEPAUSE
ist !

Man sollte den schmerzlichen
Gedanken nicht verdrängen :

Seit JAHREN
wissen wir, was uns blüht;
nämlich:
Immer weniger !

Deshalb auch

ist es so leicht,
für g e s t e r n
klug zu sein !

Aber der Gedanke quält schon

… und eines TAGES
herrscht auf dieser ERDE
g e n – e n d e LEERE !

01.05.11 # Bitte melden ! # Wer kennt die ANSCHRIFT des LEBENS ? #

[Fotos aus dem Internetfundus /
Text: (332.) GEDANKENSPIEL zum Thema LEBEN
mit Worten anderer
wie Marc Aurel, Ingeborg Bachmann, Elias Canetti, J. F. Kennedy, eines unbekannten Schweden und
Julius Renard – © PachT]

.

A-KARTE in GOLD

.

Das LEBEN eines MENSCHEN
ist gefärbt von der Farbe
seiner VORSTELLUNGSKRAFT …

und ist

der VERSUCH,
es zu behalten !

Leider muss man
immer öfter feststellen
:

Das LEBEN der meisten MENSCHEN
besteht schließlich nur noch aus
ANWEISUNGEN,
die sie sich oder anderen
s i n n l o s geben …

In so fern
ist es wohl richtig zu sagen
:

Einen VORSPRUNG im LEBEN hat,
wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden !

Es bleibt auch künftig dabei :

Wer
seinen ÄRGER
verkürzt, verlängert
sein LEBEN …

aber dennoch habe ich
eine ernsthafte Bitte hier an die Runde
:

Wenn Sie das LEBEN kennen,
geben Sie mir doch bitte seine ANSCHRIFT !

.

Würfel

18.04.11 # Was und wie wertvoll ist das LEBEN ? # DASEINSFORMEL : LEBEN und leben lassen ##

[Fotomontage zum 106. Gedanken aus Seelenschwingungen /
Text: (329.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Leben mit Worten anderer
wie Oscar Wilde, Klaus Klages, Gerh. Uhlenbruck, eines unbekannten Korse, Humphrey Bogart – © PachT]

.

SSW106.Gedanke_Verluste

.

Das LEBEN ist zu wichtig,
um es ernst zu nehmen …

dennoch …

das LEBEN ist nicht nur
EBBE und FLUT,
sondern auch
KAIN und ABEL !

Für das Leben

begeistern kann man nur
MENSCHEN mit GEIST …

… aber

wer
nur mit dem VERSTAND lebt,
hat das LEBEN nicht verstanden !

Im Alltag und Zusammenleben
beachte stets:

Auch
kleine LEUTE
können
lange SCHATTEN
werfen …

… deshalb …

musst du immer
dem LEBEN
um mindestens
einen WHISKY
voraus sein !

Wenn du mal schnell Hilfe brauchst,
dann denke daran :

FRISEURE und BARKEEPER
kennen das LEBEN
vom HÖRENSAGEN !

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Allen LESERN und BESUCHERN meiner SEITE
wünsche ich eine lebensfrohe 16. Kalenderwoche …

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