03.12.12 # Im falschen FILM ? #

2012 Erfurter HerbstLese  M. Lütz
Die Eintrittskarte

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Manfred Lütz, geb. 1954, studierte in Bonn und Rom Medizin, Philosophie und Theologie. Er ist Psychiater, Psychotherapeut, Diplomtheologe und seit 1997 Chefarzt eines großen psychiatrischen Krankenhauses in Köln. Er schrieb mehrere Bestseller.

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2012 Erfurter HerbstLese  M. Lütz
Der Leseort / Erfurter Theater

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Wann hatten Sie zum letzten Mal das Gefühl, im falschen Film zu sein? Meistens sind es nur kurze irritierende Momente, die schnell vorbeigehen. Was aber, wenn sich herausstellen sollte, dass wir alle tatsächlich in einer gefälschten Welt, in Kunstwelten leben? Der Psychiater und Psychotherapeut, Bestsellerautor und begnadete Redner Manfred Lütz kennt sich aus mit den vielen Scheinwelten, der täglichen Manipulation: von geschönten Bilanzen der Finanzwirtschaft über Botoxwangen der Schönheitsindustrie bis zu vermeintlich bahnbrechenden Erkenntnissen der Wissenschaft. Sein Buch ist die engagierte Aufforderung, selbst zu denken, selbst zu fühlen und vor allem, diesen eigenen Gedanken, Gefühlen und Erfahrungen zu vertrauen.

[Textquelle:
http://herbstlese.viadata.de/index.php?view=details&id=85%3Amanfred-luetz&option=com_eventlist&Itemid=84%5D

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Es war ein amüsanter,
aber zugleich nachdenklich stimmender Abend … 88| — :??:

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2012 Erfurter Herbstlese  M. Lütz

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“ Der beste FILM ist der,
den man mit geschlossenen AUGEN wahrnehmen kann.
“
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[S. D.]

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2012 Erfurter HerbstLese 03
Dr. Manfred LÜTZ / Arzt, Theologe, Kabarettist

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Auf dem Heimweg präsentierte sich uns dieses BILD :

Domplatz_Blick zum Dom 2 Nacht

26.11.12 # Zwei FREUNDE – ein BUCH #

[Textquelle aus http://www.herbstlese.de/advanced_search_result.php
und Fotos – © P. Achim T. (PachT) ]

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2012 Erfurter HerbstLese 02

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Großen Zuspruch und viel Applaus bekamen Jaecki Schwarz & Wolfgang Winkler am Dienstag, 20.11.12, im ausverkauften Atrium der Stadtwerke Erfurt.
Sie stellten ihr Buch vor :
„Herbert & Herbert. Mit dir möchte ich nicht verheiratet sein!“

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2012 Erfurter HerbstLese 02

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Auf äußerst amüsante Weise erzählen sie darin im Gespräch mit dem Journalisten Andreas Kurtz aus ihrem Leben, von der 17 Jahre währenden Arbeit als Polizeiruf-Kommissare, sie sprechen über die zahlreichen Rollen, die beide an verschiedenen Theatern und beim Film spielten, und sie reden über ihre enge Freundschaft.

Das ganze lockerten beide mit einem QUIZ mit zwei Leuten aus dem Publikum auf, die dann für ihren Mut das Buch gratis erhielten …

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2012 Erfurter HerbstLese 02

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Die Programmleiterin, Frau Monika Rettig, dankt den beiden Schauspielern …

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2012 Erfurter HerbstLese 02

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Beide hätten gerne noch ein paar Polizeiruf-Folgen gedreht, aber es sollte nicht sein. Ihr – und unser – Trost: „Polizeirufkommissare kann man in Rente schicken, Schauspieler nicht.“ Ein sehr unterhaltsamer Abend mit zwei gestandenen Schauspielern, die als Paar unmöglich und doch unzertrennlich und umwerfend sind.

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2012 Erfurter HerbstLese 02

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“ Es gibt wenig aufrichtige FREUNDE –
die NACHFRAGE ist auch gering.
“ … [M.v.E.-E.]

:??::??::??:

23.10.12 # ? Der MENSCH – ein NICHTS ? #

[Text in Anlehnung an das Programmheft
und Fotos – © P. Achim T. (PachT) ]

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2012 Erfurter HerbstLese

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„Vielen DANKE für das LEBEN“ –

ein Buch von Sibylle Berg geschrieben und
gemeinsam mit Matthias Brandt und Katja Riemann
im Erfurter THEATER, Großes HAUS,
mit Einspielung von MUSIK und VIDEOS
von Mary Ocher und Hera Multanen vorgestellt …

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2012 Erfurter HerbstLese

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“ Toto hat kein GESCHLECHT …

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2012 Erfurter HerbstLese

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schlechte Umstände also, aber …

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2012 Erfurter HerbstLese

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er geht durch die Welt … “

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2012 Erfurter HerbstLese

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„“ Die GESCHICHTE eines MENSCHEN wird erzählt,
der durch die REINHEIT seines WESENS der WELT zeigt,
wie weit es mit ihr gekommen ist. „“

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“ Wer das LEBEN nicht s c h ä t z t ,
verdient es nicht.
“ … [L. D. V.]

18.09.12 # Die optimistische PUFFERZONE des LEBENS

[Fotos: Erfurt / Marktstraße Cafe NERLY /
Text: (390.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Erreichenwollen
mit Worten anderer wie Joh. Heinrich Pestalozzi,
Gerhard Hörselmann und Tobias Grüterich – © PachT]

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Marktstraße_Szene

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Wenn der MENSCH sich etwas vornimmt,
ist ihm mehr möglich, als man glaubt …

in so fern ist immer

KREATIVITÄT
die optimistische PUFFERZONE
meines LEBENS,

in der ich

das EINMALIGE suche und
das UNWIDERBRINGLICHE finde !

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Marktstraße_Cafe NERLY _ Szene 2

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“ WOHLERZOGEN zu sein
ist heutzutage ein großer NACHTEIL.
Es schließt einen von so vielem aus.
“ … [O. W.]

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13.06.12 # Meine SICHT auf ein BILD #

Dieser Tage fiel mir bei einem BEKANNTEN auf FACEBOOK
dieses BILD ins Auge …

Weite Enge Tempo Gelassenheit

… spontan interpretierte ich das BILD wie folgt :

LebensWeg Bildbeschreibung 11.06.12

LEBENSWEG –
aus der WEITE in die ENGE des RAUMES,
aus dem TEMPO der ZEIT in die GELASSENHEIT !
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Bild – © Kaia Nao /
Text u. Montage – © P. Achim T. (PachT);
Erfurt, 11.06.2012

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WORTE
sind der SEELE
BILD
[unbek.]

12.06.12 #+# Was sind schon 16.071 TAGE #+#

ERFURT, am 12. Juni 1968 –

Erfurt  IGA_1961

IGA – GLASHALLE
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Was sind in einem LEBEN schon 16.071 TAGE ?

Nun, ja ! Immerhin beinhalten diese

=> 15.529 Tage EHE

Rom 1997 Scherenschnitt PachT und Frau

=> 15.324 Tage ELTERNDASEIN

Unsere Tochter KATJA 1970

=> 4.861 Tage GROßELTERNDASEIN

PAULA u. LEO in EF 05.08.10
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„Der SPERLING

Urlaub bei Berlin 040 _ Besuch in Potsdam _ Impressionen

gleicht dem MENSCHEN,
an sich ist er o h n e WERT,
aber er trägt die MÖGLICHKEIT
zu a l l e m GROßEN in sich.“
___
[Theodor Storm]

___ => 88| :roll:

“ Unser LEBEN besteht aus lauter TAGEN,
die zu lang oder zu kurz sind.
“
[A. R. R.]

10.03.12 #-# L E B E N S E T A P P E N #-# Wochenend – Betrachtung #-#

[IDEE / GESTALTUNG / FOTOS – © P. Achim T. (PachT)]/
TEXT – © Lothar Peppel ]

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StPbg_ Impressionen
St. Petersburg, Statue

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E r s t

steht man mitten im L E B E N .

D a n n

sitzt man beim A R Z T .

Z u l e t z t

liegt man auf dem S E Z I E R T I S C H .

Man wird halt bequemer.

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VASA - Museum
Stockholm, VASA – MUSEUM

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A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen BESUCHERN
meiner SEITEN
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und
einen guten START in die neue (11.) WOCHE

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10.02.12 #+# Der WEGWERF – WAHNSINN #+# Aus meiner publizistischen Arbeit ##

Der LEITARTIKEL von Brigitte Vordermayer in

Nr. 06 ; S. 1 von

Logo Glaube + Heimat

hatte mich herausgefordert, ihre GEDANKEN
über das „Maß halten“ zu vertiefen …

In der Nr. 07 / 12; S. 09 erschien dazu mein PRESSEBEITRAG unter der Überschrift :

ORIENTIERUNG statt WEGWERF-WAHNSINN
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Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, trat in einem Interview mit Recht für einen Lebensstil ein, der im alltäglichen Leben seinen Ausdruck in naturbedingten Gegebenheiten und Zurückhaltung finden sollte.
Dagegen steht m. E. aber sowohl der von der Werbebranche als auch auch der Presse tagtäglich gepriesene Lifestyle, der zunehmend seinen Ausdruck, – schon im frühen Kindesalter beginnend -, in unnatürlichen Begehrlichkeiten und Auffälligkeiten findet.

Doch ein weiterer, nicht zu übersehender Sachverhalt läuft ihrem Gedanken der „Ökonomie des Genug“ zuwider : Denn der Tatsache Rechnung tragend, dass fast 40 % der Haushalte nur noch aus einer Person bestehen und zugleich der Anteil der Senioren in unserem Land stetig ansteigt, wäre es an der Zeit, dass die Lebensmittelindustrie dem Rechnung trägt. Also u. a. auch eine „singlehaushaltsgerechte“ Portionierung der Esswaren im Angebot wäre m. E. ein entscheidender Beitrag, den derzeitigen Wegwerf-Wahnsinn einzudämmen.

Man muss schon mal die Frage öffentlich stellen dürfen, ob sich die Vertriebsmanager dieser Branche überhaupt mit Statistiken und deren Auswertung mit dem Ziel kundenorientierter Maßnahmen beschäftigen. So wie der Staat, – sich einmischend -, Ladenöffnungszeiten festlegt, wäre es dann, – wenn schon staatliche Festlegungen -, sinnvoller, diesbezüglich klare Orientierungen vorzugeben.
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P. Achim T., Erfurt

034 PALERMO Impressionen 6
Palermo (I) – Auf dem Markt

31.01.12 # LEBENS – ERFAHRUNGEN #

[Fotos: Internetfundus
Text: (367.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Lebenserfahrungen
mit Worten anderer wie
Oskar Kokoschka, Ludwig Börne, Alfred Polgar, Ann Wilson Schaef, M. v. Ebner – Eschenbach, Wilhelm Raabe und Rahel Varnhagen – © PachT]

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ALTERN

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Man muss im LEBEN
für seine ERFAHRUNGEN bezahlen.
Wenn man GLÜCK hat,
bekommt man RABATT …

Doch warum

will niemand sie haben,
wenn man sie verschenken will ?

Manche sagen :

ERFAHRUNG
verbessert unsere EINSICHT,
ohne unsere ABSICHT zu verändern …

Folglich

machen wir keine FEHLER;
wir machen ERFAHRUNGEN !

Ich jedenfalls beobachte immer wieder :

Vieles erfahren zu haben,
heißt noch lange nicht,
ERFAHRUNG zu besitzen …

… denn

man muss schon
in den DRECK hineingeschlagen haben,
um zu sehen, wie weit er spritzt !

Alles in allem :

Wir machen keine n e u e n ERFAHRUNGEN,
aber es sind immer n e u e MENSCHEN,
die a l t e ERFAHRUNGEN machen !
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Altwerden 1

17.12.11 # Eine WOCHENEND – BETRACHTUNG, die scheinbar keinen weihnachtlichen CHARAKTER, aber doch diesen hat, wenn man darüber nachdenkt #

[ IDEE / GESTALTUNG / FOTOS – © P. Achim T. (PachT)
TEXT : Walter Serner und Anton Kuh ]

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Weihnachten11

Wer
das LEBEN noch als s c h ö n preist,
und die MENSCHEN als g u t ,
ist entweder ein SCHWACHKOPF
oder einer, vor dem man auf der Hut sein muss …

denn

der ganze KAMPF der MENSCHHEIT
spielt sich zwischen
d e n e n ab, die etwas sein,
und
d e n e n , die etwas gelten wollen !

Weihnachten8