13.06.12 # Meine SICHT auf ein BILD #

Dieser Tage fiel mir bei einem BEKANNTEN auf FACEBOOK
dieses BILD ins Auge …

Weite Enge Tempo Gelassenheit

… spontan interpretierte ich das BILD wie folgt :

LebensWeg Bildbeschreibung 11.06.12

LEBENSWEG
aus der WEITE in die ENGE des RAUMES,
aus dem TEMPO der ZEIT in die GELASSENHEIT !
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Bild – © Kaia Nao /
Text u. Montage – © P. Achim T. (PachT);
Erfurt, 11.06.2012

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WORTE
sind der SEELE
BILD
[unbek.]

12.06.12 #+# Was sind schon 16.071 TAGE #+#

ERFURT, am 12. Juni 1968

Erfurt  IGA_1961

IGA – GLASHALLE
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Was sind in einem LEBEN schon 16.071 TAGE ?

Nun, ja ! Immerhin beinhalten diese

=> 15.529 Tage EHE

Rom 1997 Scherenschnitt PachT und Frau

=> 15.324 Tage ELTERNDASEIN

Unsere Tochter KATJA 1970

=> 4.861 Tage GROßELTERNDASEIN

PAULA u. LEO in EF 05.08.10
___

„Der SPERLING

Urlaub bei Berlin 040 _ Besuch in Potsdam _ Impressionen

gleicht dem MENSCHEN,
an sich ist er o h n e WERT,
aber er trägt die MÖGLICHKEIT
zu a l l e m GROßEN in sich.“
___
[Theodor Storm]

___ => 88| :roll:

Unser LEBEN besteht aus lauter TAGEN,
die zu lang oder zu kurz sind.

[A. R. R.]

10.03.12 #-# L E B E N S E T A P P E N #-# Wochenend – Betrachtung #-#

[IDEE / GESTALTUNG / FOTOS – © P. Achim T. (PachT)]/
TEXT – © Lothar Peppel ]

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StPbg_ Impressionen
St. Petersburg, Statue

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E r s t

steht man mitten im L E B E N .

D a n n

sitzt man beim A R Z T .

Z u l e t z t

liegt man auf dem S E Z I E R T I S C H .

Man wird halt bequemer.

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VASA - Museum
Stockholm, VASA – MUSEUM

*** :. *** :wave: *** :. *** :wave:

A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen BESUCHERN
meiner SEITEN
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und
einen guten START in die neue (11.) WOCHE

*** :. *** :wave: *** :. *** :wave:

10.02.12 #+# Der WEGWERF – WAHNSINN #+# Aus meiner publizistischen Arbeit ##

Der LEITARTIKEL von Brigitte Vordermayer in

Nr. 06 ; S. 1 von

Logo Glaube + Heimat

hatte mich herausgefordert, ihre GEDANKEN
über das „Maß halten“ zu vertiefen …

In der Nr. 07 / 12; S. 09 erschien dazu mein PRESSEBEITRAG unter der Überschrift :

ORIENTIERUNG statt WEGWERF-WAHNSINN
___

Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, trat in einem Interview mit Recht für einen Lebensstil ein, der im alltäglichen Leben seinen Ausdruck in naturbedingten Gegebenheiten und Zurückhaltung finden sollte.
Dagegen steht m. E. aber sowohl der von der Werbebranche als auch auch der Presse tagtäglich gepriesene Lifestyle, der zunehmend seinen Ausdruck, – schon im frühen Kindesalter beginnend -, in unnatürlichen Begehrlichkeiten und Auffälligkeiten findet.

Doch ein weiterer, nicht zu übersehender Sachverhalt läuft ihrem Gedanken der „Ökonomie des Genug“ zuwider : Denn der Tatsache Rechnung tragend, dass fast 40 % der Haushalte nur noch aus einer Person bestehen und zugleich der Anteil der Senioren in unserem Land stetig ansteigt, wäre es an der Zeit, dass die Lebensmittelindustrie dem Rechnung trägt. Also u. a. auch eine „singlehaushaltsgerechte“ Portionierung der Esswaren im Angebot wäre m. E. ein entscheidender Beitrag, den derzeitigen Wegwerf-Wahnsinn einzudämmen.

Man muss schon mal die Frage öffentlich stellen dürfen, ob sich die Vertriebsmanager dieser Branche überhaupt mit Statistiken und deren Auswertung mit dem Ziel kundenorientierter Maßnahmen beschäftigen. So wie der Staat, – sich einmischend -, Ladenöffnungszeiten festlegt, wäre es dann, – wenn schon staatliche Festlegungen -, sinnvoller, diesbezüglich klare Orientierungen vorzugeben.
___
P. Achim T., Erfurt

034 PALERMO Impressionen 6
Palermo (I) – Auf dem Markt

31.01.12 # LEBENS – ERFAHRUNGEN #

[Fotos: Internetfundus
Text: (367.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Lebenserfahrungen
mit Worten anderer wie
Oskar Kokoschka, Ludwig Börne, Alfred Polgar, Ann Wilson Schaef, M. v. Ebner – Eschenbach, Wilhelm Raabe und Rahel Varnhagen – © PachT]

.

ALTERN

.

Man muss im LEBEN
für seine ERFAHRUNGEN bezahlen.
Wenn man GLÜCK hat,
bekommt man RABATT …

Doch warum

will niemand sie haben,
wenn man sie verschenken will ?

Manche sagen :

ERFAHRUNG
verbessert unsere EINSICHT,
ohne unsere ABSICHT zu verändern …

Folglich

machen wir keine FEHLER;
wir machen ERFAHRUNGEN !

Ich jedenfalls beobachte immer wieder :

Vieles erfahren zu haben,
heißt noch lange nicht,
ERFAHRUNG zu besitzen …

… denn

man muss schon
in den DRECK hineingeschlagen haben,
um zu sehen, wie weit er spritzt !

Alles in allem :

Wir machen keine n e u e n ERFAHRUNGEN,
aber es sind immer n e u e MENSCHEN,
die a l t e ERFAHRUNGEN machen !
___

Altwerden 1

17.12.11 # Eine WOCHENEND – BETRACHTUNG, die scheinbar keinen weihnachtlichen CHARAKTER, aber doch diesen hat, wenn man darüber nachdenkt #

[ IDEE / GESTALTUNG / FOTOS – © P. Achim T. (PachT)
TEXT : Walter Serner und Anton Kuh ]

.

Weihnachten11

Wer
das LEBEN noch als s c h ö n preist,
und die MENSCHEN als g u t ,
ist entweder ein SCHWACHKOPF
oder einer, vor dem man auf der Hut sein muss …

denn

der ganze KAMPF der MENSCHHEIT
spielt sich zwischen
d e n e n ab, die etwas sein,
und
d e n e n , die etwas gelten wollen !

Weihnachten8

11.10.11 # GEIST – KRAFT – ZEIT = eine lebenswichtige EINHEIT zur MEISTERUNG des ALLTAGs #

[Text und Foto : Das Rudern und Steuern
( 225. ) GEDANKE v. 06.10.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. ( PachT )]

.

SSW225.Gedanke_Rudern und SteuernWER in seinem LEBEN
immer nur problembewusst rudert,
ohne zugleich auch zielklar zu steuern,
vergeudet
GEIST, KRAFT und ZEIT …
s

88|88|88|88|88|88|88|88|88|:roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll:U-(U-(U-(U-(U-(U-(U-(U-(U-(

Diesen SATZ kann man m. E. inhaltlich
auch sehr gut in der POLITIK ansiedeln; z. B. unser BUNDESKABINETT:

Eine REGIERUNG,
die in WAHRNEHMUNG ihrer AMTSGESCHÄFTE
nur das R U D E R betätigt,
ohne zugleich mit dem S T E U E R
eine klare RICHTUNG vorzugeben,
vergeudet
GEIST, KRAFT und ZEIT …

06.10.11 # LICHTBLICK für den AUGENBLICK #

[ Foto u. Text : 224. GEDANKE v. 03.10.11 aus
meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN© P. Achim T.( PachT )]

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SSW224.Gedanke_OptimismusVorausschauender Optimismus

Ein visuell beeindruckender SONNENUNTERGANG

ist eine mediale ERMUTIGUNG, dem kommenden TAG

mit OPTIMISMUS entgegen zu sehen …

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27.09.11 # gläubig oder nichtgläubig – das ist hier und heute die FRAGE #

[Fotos – © ARD / Text: (356.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Glauben
mit Worten anderer
wie u. a. Marie v. Ebner-Eschenbach, Ferdinand Ebner,
Wilhelm Fischer, Helmut Qualtinger, Daniel Spitzer,
Karl Heinrich Waggerl und Gerd W. Heyse – © PachT]

.

Domplatz Papst Benedikt XVI. 24.09.11_ARD

.

Wer n i c h t s weiß,
muss a l l e s glauben …

… aber

an etwas glauben heißt auch,
in jedem AUGENBLICK damit rechnen !

Man sagt,

der GLAUBE an sich selbst
hängt oft nur an einem FADEN;
aber es ist der LEBENSFADEN …

und deshalb wird an dieser Stelle
Glaube fraglich, denn

am gleichen STRANG zu ziehen,
heißt noch gar nichts.
Auch HENKER und GEHENKTE
tun das !

Vielfach sei erwiesen,

in der RELIGION und in der MEDIZIN
kommt es hauptsächlich
auf den GLAUBEN an …

Doch

der GLAUBE versetzt BERGE,
der ZWEIFEL erklettert sie !

FAZIT
nach dieser Lektion:

Des MENSCHEN leidenschaftlicher GLAUBE
besteht darin,
dass er zu wissen glaubt !
.

Domplatz Papstbesuch 24.09.11_ARD