Nach nunmehr fast 30 Jahren deutscher Einheit entdecken >DieGrünen< in #Thüringen, wie man die ALLGEMEINBILDUNG der HERANWACHSENDEN effizienter gestalten kann …
Lang anhaltender BEIFALL von mir !
“Nicht die SCHULE ist die beste, in der die KINDER die meisten KENNTNISSE empfangen, sondern diejenige, in der die KINDER auf dem WEG der SELBSTTÄTIGKEIT sich ihre BILDUNG erarbeiten.“ [K. K.]
Buch Nr. 5 : “ Supermarkt – Geschichten „ Christoph Aschenbrenner, Münster; SONDERPUNKTverlag – eine Rezension [PachT]
Das fünfte Büchlein, des mir nach wie vor nur über Facebook bekannten Autors, lag unerwartet vor mir. Da es sich vom Titel her inhaltlich um Marktgeschichten handelt, habe ich diese Lektüre folgerichtig kapitelweise konsumiert. Doch diese Geschichten vom Markt haben das Attribut “SUPER“, das ich im Wissen um den Verfasser, – und wahrscheinlich deshalb auch so in seinem Sinne -, interpretiere: “ S achlich – U nkompliziert – P erfekt – E hrlich – R outiniert “.
Gleich beim ersten Mal Lesen hat mich seine Relativitätstheorie bei der gedanklichen Abwägung zwischen Wirklichkeit und Wahrheit beeindruckt. Beide stellen für mich die Säulen jeder einzelnen Geschichte und letztendlichder viergeteilten Struktur sowohl in Jahreszeiten als auch diese wiederum in sich dar. Zufall oder Absicht? Diese Relationen vermitteln insgesamt einen harmonischen Eindruck. Gesellschaft und Persönlichkeiten sowie Wünsche und Tatsachen werden geschickt, – vergleichend -, dargestellt. Tiefgründiges Nachdenken und provoziertes Schmunzeln hemmen den Lesefluss überhaupt nicht.
Wie bei den zuvor erschienenen Erzählungen, muss ich nun erneut das von ihm beherrschte Können des Formulierens in kurzen Sätzen hervorheben. Wenn man mir auf zehn Blättern von zehn verschiedenen Autoren Texte vorlegen würde, bin ich absolut davon überzeugt, dass ich ihn erkennen würde. Es lohnt sich, die Beobachtungen des Autors mal für sich selbst zu verinnerlichen und dann einen SUPERMARKT aufzusuchen – man erlebt vollkommen neue Aspekte. Einfach s u p e r !
“Wo kein bindendes VERHÄLTNIS zur WAHRHEIT besteht, stirbt das WORT.“ [R. Sch.]
Bei diesenWorten denke ich sofort an meinen GROßVATER Karl ( 1887 – 1974 ) und GROßMUTTER Klara ( 1887 – 1975 ) , die mich übereinstimmend lehrten:
Meine Großeltern KARL und KLARA – sie haben mich geprägt …
Um ehrlich zu sein, es fällt schwer, nach diesem MAßSTAB sein Lebenaufzubauen und zu gestalten … Beide jedenfalls, davon bin ich überzeugt, haben es gekonnt und geschafft!