



Montage @ © PachT
















“HOCHZEITSTAG ist der TAG zwischen dürfen, müssen und können.“ [Ubk. / PachT 2022]



868. GEDANKENSPIEL zum THEMA Das Tun mit Worten anderer wie von M.v. Ebner-Eschenbach u. H. Waggerl Moderation / Fotoauswahl – © PachT


Eine Hürde jedoch muss man noch nehmen, denn auch …


“Jene, die nichts tun können, was die anderen tun, und das tun, was die anderen nicht tun wollen, werden meistens POLITIKER genannt.“ [A. R.]

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846. GEDANKENSPIEL zum THEMA Kunst mit Worten anderer wie von O. Hassenkamp, P. Horton u. H. Eisenreich Moderation / Fotoauswahl – © PachT



Wer sich in diesem Sinne entscheidet,
der hat begriffen:


“KUNST kommt von KÖNNEN. Käme es von WOLLEN, so hieße es WUNST.“ [Fr. N.]

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Guter UNTERRICHT wird von zwei SÄULEN getragen, nämlich sowohl vom WILLEN des UNERFAHRENEN, etwas lernen, begreifen und können zu wollen als auch vom KÖNNEN des LEHRENDEN, sein WISSEN begreifbar, sprich: anschaulich und spielerisch, zu vermitteln! ___ © PachT 2021 / 852 (330) Gedanken über bildungspolitische Aspekte ___

“Nichts ist letzten Endes so heilig wie die REDLICHKEIT unserer GESINNUNG.“ [R.W. E.]




Der heute erfolgreich eine BILDUNGSEINRICHTUNG verlassende ABSOLVENT ist morgen in seiner praktischen TÄTIGKEIT noch kein versierter FACHMANN. ___ © PachT 2021 Gedanken über die zielgerichtete Anwendung fundiert angeeigneten Wissens in der täglichen Praxis ___

“ Der VERSTAND wird in der SCHULE des LEIDENS ausgebildet.“ [H.A. M.]




Eine KANDIDATEN - PRÄSENTATION muss heute unter dem Titel stehen "Was kann ich!" und nicht wie früher "Wer bin ich?" ___ © PachT 2012 ___





Politiker sind Geburtshelfer ausufernder Bürokratie
Begriffe mit Ismus-Endung haben sehr häufig bei der Betrachtung gesellschaftlicher Zustände und Vorgänge einen negativen Beigeschmack, der hierzulande zum Beispiel im Zusammenhang mit Bürokratismus immer deutlicher spürbar wird. Die COVID-19-Pandemie hat diese Feststellung nun für jedermann erneut und sehr deutlich offensichtlich werden lassen. Die Bürokratie unseres demokratischen Rechtsstaates ist mittlerweile so verworren, dass die Regierenden, - die unter Mitwirkung ihrer gut bezahlten Beamten die GESETZE selbst auf den Weg gebracht haben -, heute nicht mehr so recht erkennen, wo es denn nun eigentlich lang geht. Die Politiker müssen also künftighin die Gesetzgebung grundsätzlich nicht nur juristisch unangreifbar, sondern komplex auch unter Beachtung aller relevanten mittel- und langfristigen Nebenwirkungen in allen Bereichen der Gesellschaft festschreiben. Politik ist nun mal die Kunst, scheinbar Unmögliches machbar zu machen. Daran sollten die Kandidaten bei den bevorstehenden Wahlen den persönlichen Massstab anlegen: Nicht wer bin ich, sondern was kann ich!
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“Die FLUCHT
vor der WIRKLICHKEIT
ist lediglich
eine FLUCHT
vor der GEGENWART.“
[L.R. H.]



Es ist gut so …

Es ist immer gut
zu wissen,
gelegentlich etwas vergessen zu können,
aber dabei nicht
zu vergessen,
ständig etwas dazu lernen zu wollen!
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© PachT 2009
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Auch
ein fester GLAUBE und
ein meisterhaftes KÖNNEN
schützen nicht
vor einem tragischen UNGLÜCK –
so unberechenbar ist unser LEBEN …
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© PachT 2009
Meine Überlegungen nach dem Ski-Unfall am 01.01.09 auf der Riesneralm in der Obersteiermark (Österreich) bei dem der Thüringische Ministerpräsidenten schwer verletzt wurde und eine Slowenin zu Tode kam
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