
Bin selbst darauf gespannt, wie ich diese selbst bestimmte THEMATIK geistig bewältigen werden:





Hoffnung
Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.
Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle …
.
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe …
Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne …
Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh‘n …
___
P. Achim Tettschlag


“GEDANKEN sind die SCHATTEN unserer EMPFINDUNGEN - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.“ [Fr. Nitzsche]



Freude über die Ankunft des Sohn Gottes in einer Zeit, in der sich das Grau über uns wölbt, die Politiker unser Leben grau in grau reden und immer öfter grausame Taten ans Licht kommen - wie soll da Fröhlichkeit aufkommen? Wenn wir es denn schaffen, den Gipfel des Berges zu erklimmen, dann liegen das Graue und das Grausame unter uns, weil wir im Hellen stehen und das ungetrübte Licht genießen. Doch können wir hier oben einfach so bleiben? Martin Luther ließ uns wissen, dass Gastfreiheit allerorts dort ist, wo Gott bei den Menschen Einzug gehalten hat. Möge dies alsbald auf dem Berg Wirklichkeit werden. Der Glaube lehrt mich hoffen!

GEIST ist MUT zum LEBEN, wo man ihn nicht für möglich hält. [F. E.]




Ein kreativer GEDANKE verdient es, als gute IDEE spruchreif bzw. marktfähig in die PRAXIS umgesetzt zu werden. ___ © PachT 2021 / 854 Gedanken über die Wertigkeit von Theorie und Praxis ___

“Alle MENSCHEN haben die ANLAGE, schöpferisch zu arbeiten. Nur merken es die meisten nie.“ [T. C.]



820. GEDANKENSPIEL
zum THEMA GlücksGedanken
mit Worten anderer wie von
P.A. Tettschlag [PachT] u. M. Aurel
Moderation / Fotoauswahl – © PachT



“Es gibt kein GLÜCK ohne den GLAUBEN, dass wir es auch verdienen.“ [J. J.]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> A l l e n ständigen BESUCHERN und auch zufälligen GÄSTEN meiner Blog – Seite wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE sowie einen gesunden START in die neue KALENDERWOCHE <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<



Wenn der Herr unsere Herzen auf die Liebe Gottes ausrichtet, dann ist das kein Abrichten, sondern das Aufrichten des Geistes zum klaren Erkennen dessen, was der dreieinige Gott mit uns vor hat, so wir es denn wollen und zulassen. So nehmen wir in der uns umgebenden Dunkelheit dieser Welt hoffnungsvoll die Helligkeit und Orientierung wahr, an der wir unseren Lebensweg ausrichten dürfen und können. Vertrauen auf diesen Weg mit dem Morgenstern am Firmament lässt die Finsternis weichen und festigt den Glauben. Auch das ist REFORMATION!

“Man sollte der GNADE GOTTES nie GRENZEN setzen“, ... denn ... “Alles ist relativ. Außer GOTT.“ [N. B. / R. Sch.]



Wartesaal der Gedanken

Der WARTESAAL der GEDANKEN war, ist und bleibt ein ORT der offenen FRAGEN - man klärt diese selbst und sofort, ignoriert sie oder man lässt sie andere klären. Der AUSGANG ist immer, - so, so oder so -, im MOMENT der ENTSCHEIDUNG ungewiss! ___ © PachT 2011 ___



Eine einzige Frage steht hier für mich im Raum: > Ist die Menschheit, - wo auch immer -, überhaupt noch willens und letztendlich in der Lage, respektvoll miteinander umzugehen und, - geschweige denn -, friedvoll gute Werke im Sinne gesellschaftlichen Fortschritts gemeinsam zu entwickeln und auch umzusetzen ? < Doch ich finde einfach keine positive Antwort ! Das immer wieder gepriesene ‘christliche Menschenbild‘ verblaßt mehr und mehr und damit das Für- und Miteinander. Solidarität in Momenten katastrophaler Umstände sind zumeist noch einmal ein Aufflackern von Erinnerungen daran, aber allein die dann erkennbare Kluft zwischen Gewinnerelite und Verliererkaste verdunkelt jeglichen Hoffnungsschimmer.

“Christlicher STAAT - christliche SCHIEßGEWEHRE.“ [M. H.]






Wenn das LAUB auf dem Weg alles GELD wär, ja, dann möchte’ ich ein WANDERER immer sein. Oh, was würd’ ich laufen können, um so Manches mir zu gönnen, denn das Laub vor mir wird immer mehr und mehr ... Wie oft schon hab’ ich mir überlegt: Kinder, mir geht es zwar gut; Doch wenn plötzlich ‘ne GLÜCKSFEE vor mir steht, - wahrhaftiges Fleisch und Blut -, und ließe die WINDE um mich herum wehen: Mal stark, mal schwach, mal so und so. Ich würde nie mehr fort von hier gehen, denn ich wär‘ ein LEBEN lang f r o h ! ___ © P. Achim Tettschlag frei nach “Wenn das Wasser im Rhein ...“ Erfurt, 25.10.2016 / Veröffentlicht in ThürAllgem v. 01.11.16; Leser-Seite ___

“In der NATUR gibt es
keine MASCHINEN.“
[M. Th.]




“Es gibt im LEBEN DINGE, die noch fürchterlicher sind als der TOD.“ [Chr. v. Schw.]
