Ein umfangreicher Presseartikel weckte dieser Tage meine Aufmerksamkeit …
Nach dem Lesen musste ich dann dazu doch etwas schreiben :
Gedanken zum FreiheitsbegriffEine politische Führung, die das gesellschaftliche Feld primär mit grenzenloser Freiheit ohne Beigabe von Pflichtbewusstsein bestellt, lässt Respektlosigkeit gegenüber dem Nachbarn und Missachtung dessen Leistungen wie Unkraut wuchern. Dabei war, ist und bleibt der Ehrliche der Dumme und zahlt letztendlich den Schaden. Die uneingeschränkte Freiheit als unabdingbares Muss im gesellschaftlichen Zusammenleben zu zelebrieren, wird, - wann und wo auch immer -, unliebsame Nebenwirkungen hervorrufen. Denn die Freiheit in einer Gesellschaft muss immer bewusst in ihren Grenzen gesehen, gelebt und geschützt werden. Diese aber über ihre Grenzen hinaus zu idealisieren oder gar zu instrumentalisieren, birgt die Gefahr einer sich schleichend entwickelnden strukturellen Verantwortungslosigkeit in Politik und Wirtschaft bis hinein in die Familien in sich.
Die jüngsten Vorkommnisse u. a. im Zusammenhang mit Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen belegen meine besorgten Gedanken, denen jetzt, - zwar verspätet -, Politiker versuchen gegenzusteuern:
Die Freiheit, die jedem schon die Freiheit einräumt, die Freiheit des anderen zu bedrohen, ist keine Freiheit mehr!
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“Oh FREIHEIT, welche VERBRECHEN begeht man in deinem NAMEN!“
[J. R.]
Im achten BUCH dieses VERLAGES als MITAUTOR sollte nun wirklich das letzte gewesen sein. Nun ist es wirklich das LETZTE im wahrsten SINNE des WORTES. Obwohl per EINSCHREIBEN die KORREKTURFAHNE beim VERLAG fristgemäß eingereicht, erscheint mein GEDICHT auf Seite 180 mit zwei FEHLERN: > Falsche VERSEINTEILUNG und > AUTORENBENENNUNG. Der LESER selbst wird es wahrscheinlich kaum bemerken; dennoch bin ich verärgert !Das LEKTORAT des VERLAGES hat ganz einfach versagt. Nachstehend der original von mir eingereichte BEITRAG:
Hoffnung
Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.
Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle …
.
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe …
Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne …
Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh‘n …
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P. Achim Tettschlag
Das RAUMMASS ist nun ausgefüllt, ich werde es so dabei belassen … Das MASS ist voll !
“GEDANKEN sind die SCHATTEN unserer EMPFINDUNGEN - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.“
[Fr. Nitzsche]
Freude über die Ankunft des Sohn Gottes in einer Zeit, in der sich das Grau über uns wölbt, die Politiker unser Leben grau in grau reden und immer öfter grausame Taten ans Licht kommen - wie soll da Fröhlichkeit aufkommen? Wenn wir es denn schaffen, den Gipfel des Berges zu erklimmen, dann liegen das Graue und das Grausame unter uns, weil wir im Hellen stehen und das ungetrübte Licht genießen. Doch können wir hier oben einfach so bleiben?Martin Luther ließ uns wissen, dass Gastfreiheit allerorts dort ist, wo Gott bei den Menschen Einzug gehalten hat. Möge dies alsbald auf dem Berg Wirklichkeit werden. Der Glaube lehrt mich hoffen!
GEIST ist MUT zum LEBEN, wo man
ihn nicht für möglich hält.
[F. E.]
Die COVID-19-PANDEMIE und die stetig belastenden NEBENERSCHEINUNGEN erfordern ganz einfach ABLENKUNG. Ich versuche dies mit SPAZIERGÄNGEN zur AUFFRISCHUNG des GEISTES. Bei der GELEGENHEIT entstand meine 853. TAGEBUCHNOTIZ …
“Es gibt kein GLÜCK ohne den GLAUBEN,
dass wir es auch verdienen.“
[J. J.]
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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Blog – Seite wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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Wenn der Herr unsere Herzen auf die Liebe Gottes ausrichtet, dann ist das kein Abrichten, sondern das Aufrichten des Geistes zum klaren Erkennen dessen, was der dreieinige Gott mit uns vor hat, so wir es denn wollen und zulassen.So nehmen wir in der uns umgebenden Dunkelheit dieser Welt hoffnungsvoll die Helligkeit und Orientierung wahr, an der wir unseren Lebensweg ausrichten dürfen und können. Vertrauen auf diesen Weg mit dem Morgenstern am Firmament lässt die Finsternis weichen und festigt den Glauben. Auch das ist REFORMATION!
“Man sollte der GNADE GOTTES nie GRENZEN setzen“, ... denn ... “Alles ist relativ. Außer GOTT.“
[N. B. / R. Sch.]
Eine einzige Frage steht hier für mich im Raum: > Ist die Menschheit, - wo auch immer -, überhaupt noch willens und letztendlich in der Lage, respektvoll miteinander umzugehen und, - geschweige denn -, friedvoll gute Werke im Sinne gesellschaftlichen Fortschritts gemeinsam zu entwickeln und auch umzusetzen ? < Doch ich finde einfach keine positive Antwort ! Das immer wieder gepriesene ‘christliche Menschenbild‘ verblaßt mehr und mehr und damit das Für- und Miteinander. Solidarität in Momenten katastrophaler Umstände sind zumeist noch einmal ein Aufflackern von Erinnerungen daran, aber allein die dann erkennbare Kluft zwischen Gewinnerelite und Verliererkaste verdunkelt jeglichen Hoffnungsschimmer.
“Christlicher STAAT - christliche SCHIEßGEWEHRE.“
[M. H.]