SEELE( 26 - 200 )
WORTE
sind der SEELE
BILD.
Das bejahe ich und füge
diesem Gedanken hinzu, dass
die SEELE
sich von dem ernährt,
worüber sie sich freut.
Das schließt nicht aus, dass
jedes UNANGENHEME
auch sein GUTES hat,
auch wenn zeitweise
ein ÄRGERNIS
die SINNE täuscht,
den GEIST verwirrt und
der ERKENNTNIS REINHEIT trübt.
So ausschließlich
ist es die TIEFE,
aus der ein WORT kommen muss,
wenn es wiegen soll!
So bleibt es auch künftig dabei:
Glücklich allein
ist die SEELE,
die liebt ...
und bedenke stets,
den LEIB
können sie allemal töten,
doch die SEELE nicht!
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“ L E U T E , die keine ROLLE spielen, machen oft THEATER.“
[G. U.]
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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Website wünsche ich
ein erholsames Wochenende
sowie
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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DENKEN und SCHREIBEN ( 25 - 198 )
Ein SCHREIBER muss
in seiner eigenen WELT zu Hause sein,
denn erst
in und aus der eigenen WELT
kann man wirklich schreiben
... und
je älter
ich werde,
desto neugieriger
werde ich!
Eines habe ich jedenfalls
mit dem bewussten DENKEN und
klaren SCHREIBEN sehr schnell begriffen:
Nur ERFAHRUNG
kann ERFAHRUNG
aufheben ...
und
wer nicht
auf seine WEISE denkt,
denkt überhaupt nicht!
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DAS-SICH-FINDEN ( 24 - 195 )
Den MENSCHEN
erregen nicht die DINGE selbst,
sondern seine SICHT der DINGE,
... und so war es schon immer
und bei jedem:
Vor
dem FINDEN
steht
das SUCHEN.
Dabei
gibt es nur eine SITUATION,
in der es keinen SINN hat,
sich GEDANKEN um sein LEBEN zu machen;
nämlich:
Wenn man schon tot ist!
Man sollte sich niemals entmutigen lassen,
wenn
in der JUGEND
die ERFAHRUNG schmerzt,
da diese
im ALTER
sich dann als WEISHEIT brüstet!
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Viele MITMENSCHEN sind aus bildungspolitischen FEHLENTSCHEIDUNGEN der deutschen SPRACHE nicht mehr mächtig, aber eine MINDERHEIT befeuert irrsinnigen GENDERWAHN.