


Dieser FESTSTELLUNG stelle ich folgende GEDANKEN gegenüber:

Das angenehme LEBEN – bestimmt
vom gesundheitlichen WOHLBEFINDEN und
materiellen WOHLSTAND in ihrer bestehenden
Differenziertheit …
Das gute LEBEN – erkennbar
an vertrauensvollen BEZIEHUNGEN zu anderen
MENSCHEN …
Das sinnvolle LEBEN – wird
vom lebensbejahenden DENKEN und HANDELN
über die eigene PERSON hinausgehend in die
Gesellschaft hinein getätigt …
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© PachT 2026
Gedanke (171) über Glück im Alltag in Erfurt
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Zu meiner WAHRHEIT gehört aber auch eine TAGEBUCHNOTIZ aus dem vergangenen Jahr:

Meine STADT ist heute
ein KRIEGSSCHAUPLATZ,
auf dem eine entwickelte KULTUR
einer bedingt abnehmenden ZIVILISATION
unterworfen wird – ich fühle mich heimatlos.
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© PachT / SSW 1053 / 437
Gedanken über meine Heimatstadt
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“ZUFRIEDENHEIT
bringt auch in der ARMUT
GLÜCK;
UNZUFRIEDENHEIT
ist ARMUT,
auch im GLÜCK.“
[Konfuzius]

© PachT
