03.05.20 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG 05/20 #


Der Umgang mit Gnade und Gaben

Der weltweite Angriff des Coronavirus hat in der Gesellschaft eine Krise ausgelöst.
Diese war m. E. eine Bewährungsprobe der Stabilität ihrer sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen, die nüchtern betrachtet, ganz einfach enttäuschend verlaufen ist.
Sowohl die variantenreichen Ansagen zu den Bekämpfungsstrategien durch die Politiker als auch die vielfältigen Aussagen zur Herkunft, den Auswirkung sowie Folgeerscheinungen des Virus seitens der Wissenschaftler und nicht zuletzt das doch unangemessene Verhalten nicht weniger Menschen zur Umsetzung der Maßgaben, – in der Öffentlichkeit bzw. auch Privatsphäre -, zur Eindämmung der Pandemie belegen meinen gewonnenen Eindruck.
Außer Acht lasse ich an dieser Stelle mal die Betrachtung der Tatsache, dass sich schon sehr zeitig die mutmasslichen Gewinner aus dieser belastenden Situation heraus positioniert hatten und die voraussehbaren Verlierer in vielfältiger Weise Nachteile in Kauf nehmen mussten.
Man kann heute erkennen, wie unterschiedlich die Gaben Gottes leider Früchte getragen haben; eine gute Verwaltung ist derzeit wohl kaum machbar.

“Wenn man sieht,
was der liebe GOTT
auf der ERDE alles zulässt,
hat man das GEFÜHL, dass er
immer noch experimentiert.“
[Sir P. U.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT  @