
Auf der BAUSTELLE in meinem Denk- und SchreibLabor
lege ich um der erforderlichen KONZENTRATION willen
öfter PAUSEN ein … Die aber bleiben nicht g e d a n k e n l o s !
*
So schwankte ich u r p l ö t z l i c h ; – warum auch immer -,
gedanklich zwischen OPTIMISMUS und PESSIMISMUS :

“ Man bezeichnet oftmals einen erlebten SACHVERHALT
als ‚das k l e i n e r e ÜBEL‘ ,
um die innerlich doch große ENTTÄUSCHUNG
für sich selbst zu r e l a t i v i e r e n
und nach außen zu k a s c h i e r e n . “

„Das ZIEL – die AUFGABE, der wir die WÜNSCHE anpassen.“
… [A. B.]

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Wer weiss vielleicht macht es doch die Zeit das aus dem großen Schlimmen das kleine Übel wird.Oft erkennen wir erst später wofür die Dinge gut sind☺
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Darüber werde ich mal nach meinen Bauarbeiten nachdenken …
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☺
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Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht. Diese Worte von Mark Aurel finde ich passend.
Gruß Piri
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