17.12.10 ## Wieder einmal eine TAGEBUCHNOTIZ von mir in der PRESSE ##

[ Foto: Strandpromenade von Kühlungsborn im Advent 2009 /
Text: 164. GEDANKE v. 26.11.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT;
veröffentlicht in GLAUBE + HEIMAT /
Mitteldeutsche Kirchenzeitung, Nr. 51 / 52 – 2010; S. 9 ]
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Vorweihnachtliche Gedanken 2010

FRÜHER
gingen die LEUTE zu WEIHNACHTEN
noch in die KIRCHE,
um GOTTES WORT zu hören.

HEUTE
gehen sie nur noch hin, um wenigstens
einmal im JAHR dem NACHBARN
heuchlerisch-friedfertig zuzuwinken !

Strandpromenade am Abend

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Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE
wünsche ich einen besinnlichen 4. ADVENT
mit vielleicht doch gutnachbarlichen BEGEGNUNGEN
und friedvollen GESPRÄCHEN in den Familien …

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15.12.10 # So viel HEIMLICHKEIT ! # VORFREUDE schönste FREUDE ? #

[Fotomontage :
WeihnachtsmannCasting 2010 :
Tochter Katja
Enkel Leo
Enkelin Paula – © PachT / Text: Shirley Temple]
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WeihnachtsmannCasting 2010 in Duisburg
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„Ich habe schon früh
aufgehört,
an den WEIHNACHTSMANN
zu glauben.
Meine MUTTER
nahm mich …
in ein KAUFHAUS mit,
um mir den W E I H N A C H T S M A N N zu zeigen,
und
er bat mich um ein A U T O G R A M M !

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Weihnachtsgruß mit Erfurter Dom

27.11.10 + VORWEIHNACHTLICHE GEDANKEN zum 1. ADVENT +

[Fotos: Adventskranz /
Text: (301.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Vorweihnachtliche Gedanken
mit Worten anderer
wie Karl Kraus, Werner Schneyder, Friedr. W. Korff und P. Achim T. – © PachT]
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Weihnachten 3
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Man muss oft nachdenken,
worüber man sich freut;
aber man weiß immer,
worüber man traurig ist …

so auch in der Adventszeit und
insbesondere am Heiligabend
:

„CHRISTUS der RETTER ist da !“
– Auf DURCHREISE.
– Nur drei Tage !

Traurig stimmt auch,
dass sich

die ENERGIE des CHRISTENTUMS
früher zum Beispiel noch darin zeigte,
dass man zu WEIHNACHTEN
ein DREIZEHNTES GEHALT bekam …

und

die LEUTE
früher zu WEIHNACHTEN
noch in die KIRCHE gingen,
um GOTTES WORT zu hören;
heute aber gehen sie nur hin,
um wenigstens
einmal im JAHR dem NACHBARN
heuchlerisch-friedfertig zuzuwinken !

06.10.10 + ACHTUNG – nicht vergessen … in schon 80 TAGEN ist WEIHNACHTEN +

[ Foto: /
Text: (249.) GEDANKENSPIEL
zum Thema WEIHNACHTSERFAHRUNGEN
mit WORTEN anderer
– © PachT ]
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Weihnachten 2Weihnachten11

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Freuet euch in dem HERRN alle Wege,
und abermals sage ich:
Freuet euch ! Der HERR ist nahe !…

Doch wie sich alsbald herausstellte

Die WARE WEIHNACHT
ist nicht
die w a h r e WEIHNACHT !

Alle Jahre wieder ist

WEIHNACHTEN
der HÖHEPUNKT
des CHRISTENJAHRES,
denn zu
WEIHNACHTEN
hat der HEILAND
den EINZELHANDEL gerettet …

und wie peinlich – vereinigen sich

EINKAUFSPANIK
und
EINFALLSLOSIGKEIT
als
GUTSCHEIN
im
GESCHENKUMSCHLAG !

Doch

das WORT
ward FLEISCH
und wohnte unter uns,
und wir sahen
seine HERRLICHKEIT !

:))U-(:no::zz::))U-(:no::zz::))U-(:no::zz::))U-(:no::zz::))U-(:no::zz::))U-(:no::zz::))U-(:no::zz::))U-(:no::zz::))U-(:no::zz::))U-(:no::zz:

24.12.09 +++ HEILIGABEND +++

Weihnachten
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Allen VERWANDTEN, FREUNDEN und BEKANNTEN
sowie
BESUCHERN und GÄSTEN meiner Seite . . .

wünsche ich
gesegnete und friedvolle WEIHNACHTSTAGE . . .
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Weihnachten 1
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Leider hat mir die Gesundheit in den letzten Tagen arg zugesetzt … Der Arzt entschied heute und riet mir, keine anstrengende Autofahrt zu unternehmen …

Unser Vorhaben, Weihnachten mit unserer Tochter KATJA und den Enkelkindern PAULA (10) und LEO (2) im Ruhrpott zu erleben, fiel somit ins Wasser …
Nach meiner Genesung werden wir den Besuch nachholen …
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Erinnerung an Weihnachten2008
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Wir vertrauen der Post, dass unser Paket per Express für die Kinder heute ankommen wird ….

Ich zeige mal vorsorglich (möglicherweise) für die nächsten Tage an:
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S E N D E P A U S E :
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SendePause
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… Passt auf euch auf ! – Bleibt gesund an LEIB und SEELE ! – ALLES wird GUT !
… bis demnächst …

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Hier abschließend ein Beitrag aus dem Internetfundus …
http://data6.blog.de/media/142/4221142_c5b9664192_v.wmv

20.12.09 + GEDANKEN am 4. ADVENT über WEIHNACHTEN +

[ Foto: Aus PachT’s KURIOSITÄTEN – Deutsche Sprache eine schwere Sprache ! / Text © PachT ]
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Nur Bares ist Wares_Edersee
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(249.) GEDANKENSPIEL zum Thema WEIHNACHTEN
mit WORTEN anderer wie Philipper 4, 4-5, Kurt Marti, Dieter Nuhr, Dominique Horwitz und Johannes 1, 14a:

Freuet euch in dem HERRN alle Wege,
und abermals sage ich:
Freuet euch ! Der HERR ist nahe !…

Doch wie sich alsbald herausstellte

Die WARE WEIHNACHT
ist nicht
die w a h r e WEIHNACHT !

Alle Jahre wieder ist

WEIHNACHTEN
der HÖHEPUNKT
des CHRISTENJAHRES,
denn zu
WEIHNACHTEN
hat der HEILAND
den EINZELHANDEL gerettet …

und wie peinlich – vereinigen sich

EINKAUFSPANIK
und
EINFALLSLOSIGKEIT
als
GUTSCHEIN
im
GESCHENKUMSCHLAG !

Doch

das WORT
ward FLEISCH
und wohnte unter uns,
und wir sahen
seine HERRLICHKEIT !

14.12.09 + Aus PachT’s ARCHIV +

[ Foto: Weihnachtlicher Schmuck in PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR
Text: Eisenach, 16.12.1983 / 19.12.84 – Eintragungen ins Brigadetagebuch des Kreisbauamtes und der Abt. Wohnungspolitik/Wohnungswirtschaft beim Rat des Kreises Eisenach nach dem Vortragen durch den Verfasser anlässlich der Weihnachtsfeiern am 22.12.1983/84 – © Alle Rechte vorbehalten by PachT ]
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Weihnachten8
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Lieber guter Weihnachtsmann (I – 1983)

Lieber guter Weihnachtsmann
schau mich nicht so böse an,
stecke deine Rute ein,
ich will auch immer artig sein:

Will die Arbeit gut verrichten
und nicht nach oben falsch berichten;
will meine Schwächen nicht verhehlen,
mich tapfer um die Runden quälen;
will den Bürgern nichts versprechen,
doch mit ihrer Dummheit rechnen – …

so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

Will mit Kraft und Seele lieben,
den Ehefrieden nicht mehr trüben;
will nicht mehr rauchen wie ein Schlot
und schwindeln nur in höchster Not;
will Geschirr und Wäsche waschen,
doch dafür süße Sachen naschen – …

so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

Will reinlich sein an Kopf und Füßen
und auch meine Feinde grüßen;
will vor meiner Türe fegen,
nicht über andre Leute reden;
will die Normen nicht versauen,
doch zuerst mir selber trauen – …

so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

Will in Sitzungen nicht dösen,
Alkohol in Maßen … flößen;
will die Arbeitszeit auslasten,
doch nicht durch die Räume hasten;
will verkehrswidrig nicht fahren,
um meine Rente noch zu erfahren – …

so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

Drum, lieber guter Weihnachtsmann,
bilanziere mich in deinem Plan;
steck’ viele gute Gaben ein,
ich will auch immer artig sein!

Lieber guter Weihnachtsmann (II – 1984)

Lieber guter Weihnachtsmann
schau mich nicht so böse an,
stecke deine Rute ein,
ich will auch immer artig sein:

Will stets mit Tücke und viel List
das Leben nehmen wie es ist;
will die Arbeit als Bedürfnis seh’n,
und immer pünktlich am Schreibtisch steh’n;
will den Humor niemals verlieren,
und wenn’s sein muss auf allen Vieren – …

so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

Will bau‘n auf schöpferische Kraft,
die für den Alltag Flügel schafft;
will trotz der Eingaben-Hochsaison
stets freundlich wahren den rechten Ton;
will mich niemals lassen knitschen,
lieber pfeife ich ein Liedchen – …

so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

Will nimmer mal im ersten Zorn
die Flinte werfen gleich ins Korn;
will Nörglern stets ‘ne Chance geben,
stell‘ mich dumm und lass‘ mit mir reden;
will nicht greifen nach den Sternen,
sondern lernen, lernen, lernen – …

so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

Will versuchen, gut zu lenken
und an die Kollegen denken;
will bewusst Verantwortung tragen,
nicht immer JA und AMEN sagen;
will trotz Hektik unterdessen
auch mein Eheweib nicht vergessen – …

so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

Drum, lieber guter Weihnachtsmann,
bilanziere mich in deinem Plan;
steck’ viele gute Gaben ein,
ich will auch immer artig sein!

02.12.09 + Mein erstes Gedicht vor 53 Jahren + Aus dem ARCHIV von PachT +

Mit 11, also vor 53 Jahren, – herausgefordert von meiner Deutschlehrerin Frau Charlotte Wunderlich und meinem mit philosophischen Themen beschäftigten Großvater Karl T. (1887-1974) -, schrieb ich mein erstes Gedicht …
Angesichts der Tatsache, dass die Tageszeitung „DAS VOLK“ dieses Gedicht auf der Kinderseite veröffentlicht hatte, war das die eigentliche geistige Grundsteinlegung für meine drei Jahre später folgenden lyrischen und prosaischen Arbeiten

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[ Foto und Text © Alle Rechte vorbehalten by PachT ]
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Weihnachten 3
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DIE REISE EINES WEIHNACHTSBÄUMCHENS

In einer stillen Nacht
die Axt am Stamme kracht.
Das Bäumchen schreit laut auf
und kommt aufs Auto drauf.

Das Bäumchen ist ganz matt,
es fährt nun in die Stadt.

Da steht es nicht allein,
es sind noch andre groß und klein.

Da kommt ein Mann in Hast,
der schnell das Bäumchen fasst.

Zuhause ward’s ein Spaß,
es ward geschmückt mit Glas,
mit Schokolade und noch mehr,
es ward ein helles Lichtermeer.

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(Erfurt, 02.12.1956)