

M i s s v e r s t ä n d n i s

Der WILLE,
etwas GUTES tun zu wollen,
kann bei einem anderen schon die VERMUTUNG
einer bösen ABSICHT heraufbeschwören –
das nennt man MISSVERSTÄNDNIS.
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© PachT 2008

© PachT



Der WILLE,
etwas GUTES tun zu wollen,
kann bei einem anderen schon die VERMUTUNG
einer bösen ABSICHT heraufbeschwören –
das nennt man MISSVERSTÄNDNIS.
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© PachT 2008




Das ZUSAMMENLEBEN allerorts setzt voraus, dass
sich das DENKEN, FÜHLEN und HANDELN
sowohl des EINZELNEN
als auch der GEMEINSCHAFT
in sozialer, ökonomischer, politischer und vielerlei anderer Hinsicht
im vertretbaren Rahmen der VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT vollziehen muss.
ALSO … sind eigenverantwortlich stets das WARUM (?),
PRO und Kontra
sowie
NUTZEN und RISIKEN
zielgerichtet abzuwägen!
DOCH … wer setzt den MAßSTAB,
bestimmt den HANDLUNGSSPIELRAUM und
beantwortet eindeutig die ERMESSENSFRAGE? …
HIER – einzig und allein –
liegt der URSPRUNG aller
zwischenmenschlichen KONFLIKTE und globalen KRISEN …
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© PachT 2008
Ausgangspunkt der Überlegung: APOTHEKEN-UMSCHAU vom 15.02.2008 B, S. 3;
Gastkolumne von Dr. Marianne Koch mit der Aussage: “Was wir wirklich brauchen, ist ein anderes Miteinander, eine Kultur der Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft“
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SICHERHEIT
entsteht im bewussten und damit klugen UMGANG
mit seinen UNSICHERHEITEN …
Somit wird die
SCHWÄCHE des Einzelnen gegenüber den Anderen
zur STÄRKE …
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© PachT / 04.02.2008




Nach EINSICHT und ERKENNTNIS
wird jeder IRRTUM ein weiterer SCHRITT
in die Wirklichkeit …
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© PachT 2008




HARMONIE ist,
sachlich bestimmt und zeitlich begrenzt,
ein verlässlicher BRÜCKENBOGEN
mit dem KOMPROMISS und der TOLERANZ
als solide BRÜCKENPFEILER.
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(C) PachT 2008



Fragliche Normalität

Was aus menschlicher SICHT
heute
unstreitig n o r m a l ist, kann im
gesellschaftlichen, politischen und kulturellen LEBEN
m o r g e n schon
eine qualitativ a b w e r t e n d e WIRKUNG haben.
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© PachT 2007
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Kein MENSCH wird ohne FEHLER geboren.
Deren AUSPRÄGUNG
und spätere GEWICHTIGKEIT
bestimmt dessen ERZIEHUNG …
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© PachT 2007
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Sicht auf Hoffnung

Erst musst du selbst klar sehen, dann
kannst du ungetrübt auch für dich hoffen.
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© PachT 2007 –
ein fortgeführter Gedanke von Friedrich Schorlemmer
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Ich schätzte meinen NACHBARN
über Jahre ob seiner T O L E R A N Z ,
die sich letztlich nur
als GLEICHGÜLTIGKEIT herausstellte.
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© PachT 2007




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Wer TRÄUME von RECHT und FREIHEIT
im ALLTAG verwirklichen will,
muss wacher sein als die anderen TRÄUMER!
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© PachT 2017 / Überarbeitete Fassung
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