03.06.22 #Impressionen bei einem #Spaziergang in #Eisenach …

Der letzte Tag im Monat Mai 2022 begann mit Sonnenschein und wir, – meine Frau, meine Schwester und ich -, starteten in westliche Richtung nach EISENACH. Der Parkplatz am PRINZENTEICH war der Ausgangspunkt unseres dortigen Spaziergangs.

In der MARIENSTRASSE entdeckte an einer Hausfassade einen Spruch, den ich meinte, doch ablichten zu müssen. Meine Schwester als Theologin allerdings hielt diese Aussage für unchristlich.

Am FRAUENPLAN hatten wir Mittag gegessen, – die Speisekarte ist sehr zu empfehlen -, um danach gestärkt unseren Spaziergang in Richtung WARTBURG fortzusetzen.

Interessant fand ich im Lokal den Spruch vor der Herrentoilette:

Die Bedeutung der Figuren am Eingang eines Wohnhauses
AM FRAUENPLAN konnten wir nicht deuten:

Von der MARIENSTRASSE aus kamen wir in die BARFÜßERSTRASSE. Der Anstieg führt hoch zum HAINSTEIN. In der Villa, auf halben Wege, hatte ich 1983 für ein Jahr, bis zum Einzug in unsere Wohnung, als Untermieter mein Zuhause. Späterhin wurde u. a. auch hier die Fernsehserie “Dr. Kleist“ produziert.

Vom Gelände des Hainstein gelangten wir dann auf den Wanderweg hinüber zur WARTBURG. Die Beschilderung allerdings empfanden wir schon ein wenig skurril:

Hier, – auf dem Wege zur ehemaligen ESELSTATION -,ein herrlicher Blick zur Wartburg.

Von hieraus nahmen wir den Weg in Richtung Reuter-Villa, auf dem uns rechtsseitig eine BILDERGALERIE mit Auszügen aus der uns bis lang unbekannten WIEDMANN-BIBEL begleitete:

Die Wiedmann-Bibel gibt das komplette Alte und Neue Testament in Bildern wieder. Das Original besteht aus insgesamt 19 Leporello-Büchern mit 3.333 handgemalten Bildern und hat eine Gesamtlänge von 1,17 km. 

Hier ein Blick hinüber zum BURSCHENSCHAFTSDENKMAL:

Unterhalb dessen hatte ich mit meiner Familie über acht Jahre gelebt.

Am Ende unseres Abstieges erreichten wir die REUTER-VILLA und entdeckten in der Marienstraße das KLEINKUNST-CAFE >Lebemann< :

Gerade noch rechtzeitig vor dem Einsetzen eines gehörigen Platzregens erreichten wir das Cafe ‘Brüheim‘ Am Frauenplan

Der Himmel meinte es gut mit uns, und gewährte uns auf dem Weg zum Parkplatz den Einhalt der Nässe von oben … Der aber dann während der Fahrt auf derAutobahn wieder aufgehoben wurde. Allerdings konnten wir eine Reihe herrlicher REGENBOGEN sichten, nur mit dem ABLICHTEN wollte es nicht so richtig klappen.
Auf jeden Fall erreichten wir trotz des Starkregens und Aquaplanings unbeschadet unser Zuhause. Ein schöner Tag war es allemal!

“Ein SPAZIERGANG in der NATUR 
hilft der SEELE atmen.“
[K. M.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @
© PachT

01.05.22 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 628/629 

G e d a n k e n als W a r e

Unser persönliches geistiges GUT, - die IDEE -,
wird zur WARE für jedermann, wenn diese
gedruckt, gesprochen, gesungen oder verfilmt wird.    
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© PachT 2018
SSW 628
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Steigerungen

Das A L T E R ist 
mit ‘20‘ ein SPAZIERGANG, 
mit ‘60‘ eine PILGERFAHRT und 
mit ‘70‘ gar schon eine GRATWANDERUNG.  
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© PachT 2018
SSW 629 
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto&Auswahl /
© PachT

07.11.21 #Spaziergang im #Herbst in neu entdeckter Thüringer #Örtlichkeit #

Georgenthal / Thüringen – https://de.wikipedia.org/wiki/Georgenthal
Ca. 42 km Autofahrt von Erfurt südwestlich entfernt liegt dieser Ort.
Aquadukt
Neben dem ehemaligen KURHAUS befindet sich ein gemütliches RESTAURANT, das ob des sonnigen Herbsttages die Außenbewirtschaftung noch in Betrieb hatte.
Der HAMMERTEICH präsentierte sich mit seinen herrlichsten HERBSTMALEREIEN.
Dem KURPARK widmeten wir auch noch unsere Aufmerksamkeit.
Wir werden wiederkommen. Die RUNDWANDERWEGE locken.
“Nur der ERKENNENDE lebt.“
[Chr. M.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ 
© PachT

07.10.21 #Spaziergang zur und um die #Wachsenburg bei Arnstadt/Thür.

Die Sage des Grafen von Gleichen / Gemälde im 1. Obergeschoß im Erfurter Rathaus
Graf von Gleichen mit seiner Frau und der Sultanstochter
“Die SITTEN sind oft 
grausamer als die GESETZE.“
[H. de B.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @  © PachT

14.09.21 #Spaziergang zur #GRUNDMÜHLE …

Fast auf den Tag vor einem Jahr sind wir schon einmal bei gleichem herrlichen Sonnenschein zur GRUNDMÜHLE spaziert; nur diesmal waren wir zu dritt – mit meiner Schwester … :

Diesmal sind wir aus Richtung FRIEDRICHSDORF gelaufen …

Diesmal konnten wir auch die leckere Küche probieren … Bei aller Einfachheit mitten im Wald sehr schmackhaft …
Der Weg hat sich wieder gelohnt !

“Von der ZEIT und
von den MENSCHEN
muss man
alles erwarten und
alles befürchten.“
[L. de Cl.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos © PachT

27.07.21 #BUGA 2021 im #egaPark – ein BESUCH (1)

Bevor die  > Internationale Gartenbauausstellung  < 
( IGA ) 1961 eröffnet wurde, habe auch ich als Jugendlicher im Rahmen des damaligen Nationalen Aufbauwerke ( NAW ) dort mitgewirkt. Vor der großen Haupthalle befinden sich eine große Springbrunnenanlage, an der ich mit Klassenkameraden als Handlanger bei der Rohrverlegung mitgearbeitet hatte. Daran erinnere ich mich immer wieder gern, wenn ich hin und wieder einen Spaziergang durch den größten Garten Thüringens mache. 
Es war ein gesellschaftliche Mittun ohne ZWANG, sondern mit Freude darüber, an einem nachhaltigen Objekt meiner Stadt mitzuwirken. Die Nachhaltigkeit hat sich ja nun nach 60 Jahren augenscheinlich bestätigt. 
*
Nach der Eröffnung verkaufte ich 14 Tage lang mit einem Bauchladen auf dem Ausstellungsgelände den Besuchern Ansichtskarten mit Briefmarken.
Ich freue mich auch heute über jeden Besucher meiner Heimatstadt; aber als Erfurter selbst sehe natürlich die jetzt hier stattfindende > BUGA 2021 < mit anderen Augen.  
So manche LANDESGARTENSCHAU der letzten dreißig Jahre wie z. B. in Nordhausen, Gera oder Apolda habe ich bis heute in bleibender Erinnerung.
Sie waren kompakte, innovative sowie Ansichten und Wissen vermittelnde Areale; die nicht geprägt waren von einem zersplitterten Ausmaß der Ausstellungsangebote mit entfernungsweiten Außenstandorten. Das ist meine Sicht auf diese wohl dennoch interessante Schau in Thüringen.  
Blick vom Domplatz (Süd) aus der Straßenbahn zum PETERSBERG
Das war natürlich ein Superstart des Ausstellungsrundgangs:
Die Haupthalle wegen Umbau geschlossen,
der Eintrittspreis blieb unverändert.
Das große Blumenfeld sieht genauso attraktiv aus …
… wie immer die Jahre zuvor auch …
Die Besucher begeben sich zu den beiden rechts vom Blumenfeld befindlichen Ausstellungshallen …
Zweifelsfrei haben diese auch eine einladende Ausstrahlung!
Doch denkste!
Woher soll der Besucher auch wissen, dass beide Hallen
aus bautechnischen Gründen nicht betreten werden dürfen.
Systemkonform wird das mit einer tollen Fassade kaschiert;
die Besucher gehen achselzuckend weiter …
Dann erreicht man eine neu errichtete Halle.
Diese ist betretbar und erfreut durch ihre dekorativ sehr schöne Gestaltung …
COVID19-bedingt kann man mit “Ansage“
in der CAPONNIERE sehr gut speisen.
Man hat von der CAPONNIERE auch einen herrlichen Blick auf den Aussichtsturm, von dem aus sehr viele Besucher den Panoramablick über Erfurt genossen …
Auf dem Weg zum Japanischen Garten erkennt man
auch das Erfurter GARTENBAUMUSEUM …
Da der > MDR Thüringen < in unmittelbarer Nachbarschaft zum egaPark liegt, hat dieser auch einen eigenen Pavillon für gartenbezogene Fernsehsendungen und -aufzeichnungen.
Übrigens hat die Sendeanstalt des MDR eine nicht unwesentlich große Fläche der damaligen >IGA< vereinnahmt …
Großvater und Enkeltochter
machen eine Pause im > Japanischen Garten <
und ein Erinnerungsfoto …
Ein Konzertbesuch ( Klezmer ) war zeitlich auch noch drin …
Begegnung auf dem Weg zum Ausgang …

“Es kommt weniger darauf an,
w a s als w i e man weiß.“
[E.v. F.]

Natürlich habe ich hier nicht alle beeindruckenden Bilder veröffentlicht, um den möglichen Besuchern aus meiner Leserschaft nicht alles vorwegzunehmen …
Ich wollte einfach nur die Aufmerksamkeit wecken …
Hier noch einmal die Erinnerung an den PARADIESBAUM auf dem Petersberg, der übrigens auch zum Fotowettbewerb ausgeschrieben ist …
> www.Paradiesbaum-Foto.de <
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT
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F o r t s e t z u n g folgt : Besuch DANAKIL