Wer meint, dass die WELTKLIMAKRISE für die MENSCHHEIT gefährlicher als die MACHENSCHAFTEN der politischen ELITEN dieser WELT ist, befürwortet unmissverständlich einen neuen WELTKRIEG. Denn nur in einem friedfertigen MITEINANDER der VÖLKER ist dem KLIMAWANDEL effizient entgegenzuwirken. Die POLITIKER lassen die CO-2-BELASTUNGEN von den BÜRGERN finanzieren, die gar nicht die eigentlichen VERURSACHER sind; sprich: die aktuellen KRIEGSSCHAUPLÄTZE und die stattfindenden MANÖVER zu Lande und in der Luft sind die ursächlichsten KLIMAKILLER. Die hierzulande neue AMPEL – KOALITION verliert zu diesem SACHVERHALT kein WORT. Welche LOBBYISTEN sind da jetzt wohl am Werk? Meine GEDANKEN dazu habe ich kurz in der 862. Eintragung in meinem Politischen Tagebuch zusammengefasst:
Das wird immer wieder im Zusammenleben
der Menschen deutlich und spürbar:
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“Gefährlich ist der CHARAKTER
der CHARAKTERLOSEN.“
[E.H. B.]
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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Blog – Seite wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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Die POLITIKER berichten stetig über ihre AKTIVITÄTEN. Diese dienen aber wohl eher der BEFRIEDIGUNG ihrer eigenen INTERESSEN wie (1) der ERHALT ihrer automatisch steigenden DIÄTEN und somit (2) der SICHERUNG ihrer hohen ALTERSBEZÜGE, die sie sehr oft (3) für nicht eingehaltene WAHL- und andere diverse VERSPRECHUNGEN, – die nie geahndet wurden -, meinen, schadenfrei verdient zu haben. Diese meine ÜBERLEGUNGEN habe ich in meiner heutigen 861. Tagebuchnotiz festgehalten.
“Der ECKSTEIN der GERECHTIGKEIT ist die GLEICHHEIT vor dem GESETZ,“d o c h“Wer nach GERECHTIGKEIT dürstet, wird heute schnell zum ALKOHOLIKER.“
[R. B. / J. M. / PachT 2022]
Zwischen den Jahren ist für mich immer eine besondere ZEIT zum NACHDENKEN über sich selbst, GOTT und die WELT. Das FAZIT habe ich in meiner 860. Tagebuchnotiz, der ersten im neuen Jahr, zusammengefasst.
Die andauernde CORONAKRISE, der wieder aufflammende ‘kalte‘ KRIEG, der tägliche POLIT-POKER in deutschen PARLAMENTEN sowie die zunehmende STREITSUCHT unter den MENSCHEN mit wachsendem GEWALTPOTENTIAL sind schon besorgniserregend und lassen zuweilen EMOTIONEN schon mal schneller hochkochen. Darüber habe ich mir gezwungenermassen über die Festtage meine GEDANKEN gemacht, die ich mit meiner 859. TAGEBUCHNOTIZ abschloß :
Die Journalistin Petra Gerster trat nunmehr auch in der MDR-Talkshow >RIVERBOAT< auf, um ihre GENDER-SPRACHLEHRE erneut zu verteidigen. Deshalb habe ich in meiner 858. Tagebuchnotiz nun doch noch einmal einen weiteren GEDANKEN von mir über das GENDERN formuliert …
Irgendwie hatte ich von der neuen REGIERUNG mehr erwartet. Aber eingefahrene GLEISE kann man nur schwer verlassen, – vor allem dann -, wenn die WEICHENSTELLUNG von drei STELLWERKEN aus bewerkstelligt werden soll. Statt ABBAU der BÜROKRATIE hat unser Land jetzt ein MINISTERIUM mehr, einen anderswo hingesetzten OSTBEAUFTRAGTEN und weitere für den WÄHLER und STEUERZAHLER kostspielige POSTEN im STAATSAPPARAT.
In letzter Zeit beschäftigte ich mich wiederholt mit der immer wieder von IDEOLOGEN provozierten PROBLEMATIK über unsere SPRACHE in SCHRIFT und UMGANG. Das FAZIT hierüber fasste ich dann dieser Tage in meiner 856. Tagebuchnotiz zusammen :
– unentgeltliche Bildwiedergabe aus dem Internetfundus –
Eine JOURNALISTIN will FRAUEN durch die SPRACHE sichtbar machen! Was soll denn das ?
Mein KONTRA zu dieser m. E. augenscheinlich ideologisch beeinflussten AUFFASSUNG :
Sprache hat historische Wurzeln
Es ist schon verwunderlich, dass ein paar Wenige sich hierzulande die Freiheit nehmen, unsere Muttersprache deformieren zu wollen. Hoffentlich muss ich es nicht noch erleben, dass der Bibelübersetzer und Reformator, Martin Luther, aus der deutschen Geschichte verbannt wird.
Die Sprache zweifellos ist es, die die Menschen eines Landes eint. Folgerichtig ist meines Erachtens also die Sprache somit auch Geschichte. Und Geschichte leugnen oder gar verfälschen zu wollen, kann nur einer Ideologie entspringen, die auf den Realitätsverlust der Menschen, - warum und wofür auch immer -, setzt.
Freiheit und Gleichstellung sind gewichtige gesellschaftliche Komponenten, die man nicht einfach mal schnell so neu definiert.
Sprache muss man hören, um sie zu verstehen. Ihr Sichtbarmachen ist sekundär oder auch nicht; denn zu meiner Schulzeit gab es noch von Klasse 1 bis 4 wöchentlich eine Stunde “Schönschreiben“. Leider liegt es im Trend, die innere und äußere Schönheit der deutschen Sprache zu vernachlässigen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
Ungekürzt veröffentlicht, – vielleicht liege ich da doch nicht ganz falsch …
Man sollte heutzutage besser nur öffentlich darüber schreiben, was man selbst erlebt, gesehen und gehört hat … So machte ich in den letzten Tagen wiederholt Beobachtungen vor einer und um eine Schule, die mich zu meiner 855. Notiz in mein Politisches Tagebuch inspirierte :