Der BUNDESKANZLER versprach dem WAHLVOLK dieser Tage, einen neuen politischen und wirtschaftlichen AUFBRUCH zu wagen. Dazu fällt mir ein, dass dazu auch mehr EHRLICHKEIT beim GEBRAUCH von BEGRIFFEN gehören muss. In meiner 1050. TAGEBUCHNOTIZ benenne ich einen ganz konkreten SACHVERHALT:
Sozialstaat
Die ABGEORDNETENENTSCHÄDIGUNG, – sprichDIÄTEN -, sind neu zu regeln und danach richtigerweise als BÜRGERGELD zu benennen.
“Große VERSPRECHUNGEN schmälern das VERTRAUEN.“ [Horaz]
Der BUNDESRECHNUNGSHOF war, ist und bleibt eine scheindemokratische INSTITUTION, deren ERMITTLUNGEN von den VOLKSVERTRETERN mit einem LÄCHELN zur KENNTNIS genommen werden, weil SANKTIONEN stets ausbleiben.
Im Jahre 2012 vermerkte ich in meinem Politischen Tagebuch im Zusammenhang mit meinen damaligen BEOBACHTUNGEN im WAHLKAMPF nachstehende NOTIZ:
Dieser Tage fand ich nun auf >X< eine AUSSAGE, die meinem damaligen GEDANKE doch sehr nahe ist. Sie, – 32 Jahre jünger -, und ich sind gleichermaßen in der – D D R – aufgewachsen. Vielleicht deshalb ?
“In unserer heutigen, verrückten WELT hat man manchmal das GEFÜHL, als ob man in einem parallelen UNIVERSUM diagonal geparkt wäre.“ [M. R.]
In meiner 1049. Tagebuchnotiz habe ich meine THESE formuliert, dass nur klares DENKEN in einer turbulenten ZEIT einem jeden von uns hilfreich sein kann.
Man kann alles in seinem Leben ä n d e r n – d u r c h selbst gewonnene Einsichten, aber auch erzwungene Anpassung oder letztlich selbst auferlegte Ignoranz –
Meine GEDANKEN über die hierzulande begonnene REVISION vergangenheitsbezogener BEGRIFFE und NAMEN habe ich in meiner 1047. TAGEBUCHNOTIZ zusammengefasst:
Immer öfter stelle ich mir die FRAGE, warum sich so mancher für ein politisches AMT bewirbt. In meiner 1046. (434.) Tagebuchnotiz habe ich meine GEDANKEN dazu auf den PUNKT gebracht: