16.06.23 #GEDANKENSPIELE im #ALTER mit #WORTEN #anderer (25-198)

DENKEN und SCHREIBEN  ( 25 - 198 )

Ein SCHREIBER muss
in seiner eigenen WELT zu Hause sein,
denn erst 
in und aus der eigenen WELT
kann man wirklich schreiben 

... und

je älter
ich werde,
desto neugieriger
werde ich!

Eines habe ich jedenfalls 
mit dem bewussten DENKEN und
klaren SCHREIBEN sehr schnell begriffen:

Nur ERFAHRUNG
kann ERFAHRUNG
aufheben ...

und

wer nicht 
auf seine WEISE denkt,
denkt überhaupt nicht!
___
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
© PachT

17.05.23 # Klares Sprechen und deutliches #Schreiben erreicht man durch frühzeitige #ÜBUNG #

KLAUS _ ADEL _ ALTAR _ ALSO
LUKAS _ LADE _ TALAR _ LAOS
SULKA _ DEAL _ RATAL
AKLUS _ LEDA _ LATAR
UKLAS _ EDAL
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“LEUTE gibt‘s, die ihr
 IMAGE so sehr polieren, dass 
man sie für bescheuert hält.“
[W. L.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl /
© PachT

12.12.22 #VERÄNDERUNGEN und ihre #WAHRNEHMUNG #

Feststellung und Grundsatz vor 11 Jahren

Eine DIAGNOSE verändert (?) das DENKEN, FÜHLEN und HANDELN o d e r
das doch nur für einen MOMENT,
nämlich in der SCHRECKSEKUNDE …

In meiner 907. Tagebuchnotiz
– mitten in der ADVENTSZEIT –
versuche ich nun etwas herauszubekommen …

W a h r n e h m u n g

Noch geistig und körperlich in BEWEGUNG
lese ich, 
denke ich spazieren gehend und 
schreibe ich!

Wer kann in meinem UMFELD da schon wahrnehmen, 
wie alt ich geworden und 
ob ich krank bin?  
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© PachT 2022
SSW 907  
Gedanken darüber, wie mich andere wahrnehmen
___
Akzeptiere die DIAGNOSE, 
aber nicht die PROGNOSE.
[E. B.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos&Auswahl @
© PachT

17.03.22 # Mensch, bin ich aber alt geworden #

Geht Euch das auch so ?
Wenn man sich über Jahrzehnte Tag für Tag begegnet, merkt man zunächst selbst nicht, dass man älter geworden ist.
Hier bin ich,
1949 zusammen mit meiner Mutter,
deren 101. Geburtstag heute wäre.
Im ZEITRAFFER einige MOMENTAUFNAHMEN ausgewählter ALTERSABSCHNITTE ... : 
Anlässlich meines 66. Geburtstages schrieb ich in mein TAGEBUCH:
So lange 
meine SCHREIBEREI
keine SCHMIEREREI
wird, geht es mir
trotz zunehmendem ALTER gut!“
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© PachT 2011
"scribo ergo sum - ich schreibe, also bin ich“
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotomontagen @ © PachT

25.01.22 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 436/437 #

Kaleidoskop der bildenden Vielfalt

Die EINHEIT
von LESEN, DENKEN und SCHREIBEN -
das KALEIDOSKOP einer bildenden VIELFALT -
für   a l l e ,  so sie  w o l l e n  !
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© PachT 2015
SSW 436 
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B l e n d w e r k e

WAHRHEITEN, die sich in WORT und BILD 
scheinbar objektiv widerspiegeln, sind
keine absoluten WAHRHEITEN -
sie sind zumeist B L E N D W E R K E!
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© PachT 2015
SSW 437 / 158
Gedanken über die Berichterstattungen zum Absturz eines
deutschen Flugzeuges am 24.03.15 in Frankreich 
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @  © PachT

30.04.21 # Seit über einem Jahr bin auch ich dabei … #

6 FRAGEN AN JESSIKA FICHTEL & JULIA PATZENHAUER VON DER THÜRINGEN BLOGGT-COMMUNITY

vom 28. April 20213.

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Das für mich interessante INTERVIEW habe ich am 05.05.21 vormittags gelöscht.
Von verantwortlicher STELLE gab es zu meiner übernommenen VERÖFFENTLICHUNG
eine kritische ANMERKUNG und damit verbunden formal-juristische AUFLAGEN bis hin
zur nachträglichen Einholung von Zustimmungserklärungen.
Ich habe wieder etwas gelernt, und konsequent wie immer mich entschieden,
auf eine EINLASSUNG zu verzichten.

>> SCHADE, aber ich muss mich auf meine alte Tage nicht mehr ärgern. <<

**********

Habe mich mit INTERESSE und AUFMERKSAMKEIT
dem digitalen 01 / 2021 STAMMTISCH zugeschaltet …
War schon informativ !

Was und wie
man schreibt,
das und so ist man.“
[PachT 2021]

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20.10.20 # 45 Jahre #leben mit und ohne #Titel – eine akademische #Erinnerung #

“WISSEN ist Macht“,
sagt man allgemein.

“MACHT ohne WISSEN“,
meine ich,
wird heute schon absehbar zum TREND …

d e n n

Heute vor 45 Jahren endete
mein vierjähriges
organisierte SELBSTSTUDIUM an der
AKADEMIE für STAATS- und RECHTSWISSENSCHAFT der DDR
Potsdam-Babelsberg (1. Matrikel)
mit der feierlichen Übergabe des HOCHSCHULABSCHLUSSZEUGNISSES
und der DIPLOMURKUNDE
in den Räumlichkeiten dieses Gebäudes in der Nähe von Erfurt …

Dem Oberbürgermeister der Stadt Erfurt wurde die Empfehlung gegeben,
in angemessener Weise eine Auswertung,
– insbesondere der kritischen Hinweise -, vorzunehmen.

Egal, – wie auch immer-, es war sowohl ein Tag der Erleichterung als auch des Stolzes über das ERREICHTE.

Im Jahre 1990,
– nach der politischen WENDE -,
hatte ich keinen Antrag zur ANERKENNUNG dieses Hochschulabschlusses und des erworbenen Titels gestellt
Auf die mögliche Bezeichnung
> POLITOLOGE < habe ich gerne verzichtet und lebe so mit dieser TATSACHE nun schon
30 Jahre, ohne diesbezüglich VOR- oder NACHTEILE gehabt zu haben.

Ich weiß stets, von was ich rede und worüber ich schreibe, weil ich
in den vielen Jahren gelernt habe,
z. B. mein DENKEN durch diagonales LESEN zu fördern, meine GEDANKEN strukturell zu gliedern und meine SPRACHE zu pflegen …

“Das erreichte ZIEL
ist ein GESCHENK, das man sich erarbeitet hat.“
[S. Sp.]

In diesem Gebäude fanden die SEMINARE und ABSCHLUSSKLAUSUREN statt
[IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ © PachT] 

09.10.20 #Nachtrag zu einem #Eintrag über H. Cibulka #

Es gibt BEGEGNUNGEN, so wie diese, die nachhaltig wirken …
Deshalb heute noch ein für mich wichtiger NACHTRAG … :

“So wie andere das UNSICHTBARE malen und das SICHTBARE fotografieren, so denke ich über das UNBEGREIFLICHE nach und schreibe das BEGRIFFENE nieder.“
[P. Achim Tettschlag]

Idee / Ausführung @ Text und Fotos @ © PachT